Filmbeschreibung und Filmdaten
Brennender Sand - Alive
1960 (Blazing Sand)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Abenteuer | |
| Studio: | Alive | |
| Regie: | Raphael Nussbaum | |
| Laufzeit: | 94 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Die Rettungsexpedition für einen Wissenschaftler, der von Israel aus über die verbotene Grenze zu den auf jordanischem Gebiet liegenden Ruinen einer Tempelstadt vorgedrungen ist. Finanziert von einer attraktiven Tänzerin (Daliah Lavi), soll das Himmelfahrtskommando kostbare Schriftrollen retten. Die waghalsige Tour in das Feindesland ist brandgefährlich. Als tatsächlich die Schriftrollen König Salomons entdeckt werden, eskaliert die Situation ...
Pidax präsentiert die deutsch-israelische Co-Produktion mit Daliah Lavi aus dem Jahr 1960. Das Abenteuer wurde eindrucksvoll an der Grenze zwischen Israel und Jordanien, inmitten einer großartigen Wüstenlandschaft am Toten Meer, in Szene gesetzt. Die 18-jährige Lavi wurde damals als „Israels Antwort auf Sophia Loren“ angekündigt. Der Regisseur hatte sie in einem israelischen Café entdeckt. Zu ihrem gewählten Künstlername „Lavi“, das hebräische Wort für „Löwin“, meinte die Schauspielerin: „Ich war damals wild und unbändig.“ Bei der zu sehenden Tempelstadt handelt es sich um die jordanische Ruinenstadt Petra aus dem neunten Jahrhundert vor Christi, 15 km von der israelischen Grenze entfernt gelegen. Ein Trip zu den Ruinen gehörte 1960 noch zu den Mutproben junger Israelis, denn es lockten viele archäologisch wertvolle Funde. Das Thema war bei der Kinopremiere brandaktuell, auch weil seinerzeit nicht weniger als 38 Menschen ihren Wagemut mit dem Leben bezahlen mussten. Die Filmkamera liefert spektakuläre Bilder aus Petra. Es bestand aber keine Gefahr für die Darsteller: Die Szenen auf jordanischem Gebiet stammen aus einem Kulturfilm, der wenige Monate zuvor aufgenommen wurde. In deutschen Kinos fuhr die Wüstenjagd einen beachtlichen Erfolg ein.
Pidax präsentiert die deutsch-israelische Co-Produktion mit Daliah Lavi aus dem Jahr 1960. Das Abenteuer wurde eindrucksvoll an der Grenze zwischen Israel und Jordanien, inmitten einer großartigen Wüstenlandschaft am Toten Meer, in Szene gesetzt. Die 18-jährige Lavi wurde damals als „Israels Antwort auf Sophia Loren“ angekündigt. Der Regisseur hatte sie in einem israelischen Café entdeckt. Zu ihrem gewählten Künstlername „Lavi“, das hebräische Wort für „Löwin“, meinte die Schauspielerin: „Ich war damals wild und unbändig.“ Bei der zu sehenden Tempelstadt handelt es sich um die jordanische Ruinenstadt Petra aus dem neunten Jahrhundert vor Christi, 15 km von der israelischen Grenze entfernt gelegen. Ein Trip zu den Ruinen gehörte 1960 noch zu den Mutproben junger Israelis, denn es lockten viele archäologisch wertvolle Funde. Das Thema war bei der Kinopremiere brandaktuell, auch weil seinerzeit nicht weniger als 38 Menschen ihren Wagemut mit dem Leben bezahlen mussten. Die Filmkamera liefert spektakuläre Bilder aus Petra. Es bestand aber keine Gefahr für die Darsteller: Die Szenen auf jordanischem Gebiet stammen aus einem Kulturfilm, der wenige Monate zuvor aufgenommen wurde. In deutschen Kinos fuhr die Wüstenjagd einen beachtlichen Erfolg ein.
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