Filmbeschreibung und Filmdaten
Das verschollene Inkagold - Home Edition - Concorde
Deutschland / Rumänien / Frankreich 1978 (Das verschollene Inka-Gold)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Abenteuer | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Wolfgang Staudte | |
| Veröff.: | 05.12.2007 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 102 min | |
| Jahr: | 1978 | |
| Land: | Deutschland / Rumänien / Frankreich | |
| Originaltitel: | Das verschollene Inka-Gold | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Der junge Amerikaner Brian Jones heuert bei der POC Peralta Oil Company in Südamerika an – die wirtschaftliche Situation in den USA ist denkbar schlecht, der gut ausgebildete Ingenieur war sogar mehrere Monate arbeitslos. Für ein Projekt in einem der Andenstaaten sucht die POC junge Lokführer, die zupacken müssen, dafür aber auch mit einem exzellenten Lohn rechnen können.
In dem kleinen Nest Peralta angekommen, bezieht Brian Jones Quartier bei der resoluten Teresa, die ihn ein wenig unter ihre Fittiche nimmt. Nach nur wenigen Tagen bemerkt der Neuankömmling, warum die POC so hohe Löhne zahlt: Das Leben in Peralta ist alles andere als sicher. Eines Nachts reitet eine Bande durch das Städtchen und erschießt einen alten Mann, der lediglich sein Haus vor der marodierenden Horde beschützen wollte. Die Eisenbahnlinie, die Brian und sein Heizer täglich befahren, führt durch eine wilde und unberührte Bergwelt, in der weit und breit keine Siedlung zu sehen ist. Auch die Eisenbahn wird immer wieder Opfer der Bande, die beiden Männer sind jeden Abend aufs Neue erleichtert, wenn sie ihren Arbeitstag ohne Zwischenfälle überstanden haben.
Eines Tages taucht auf den Gleisen unvermittelt ein Indio-Mädchen auf, obwohl die Eisenbahn auf sie zufährt, bleibt sie wie angewurzelt stehen. Brian Jones gelingt es gerade noch rechtzeitig, die schwere Dampflok zu stoppen. Das Mädchen spricht kein Englisch, so dass Brian und der Heizer nicht herausfinden können, was passiert ist, wo sie her kommt oder wo sie hin möchte. Brians Kollege vermutet gar, dass die hübsche junge Frau nur ein Lockvogel ist und ihnen eine Falle gestellt wurde.
Kurze Zeit später denkt Brian Jones schon gar nicht mehr an das Indio-Mädchen, als sie auf einmal in seiner Unterkunft auftaucht. Teresa hat sie bei sich aufgenommen, Ima, so der Name des Mädchens, soll ihr im Haus ein wenig zur Hand gehen. Auch Imas zwielichtiger Bruder ist immer wieder zu Gast. Brian Jones ist das zunächst gar nicht recht – warum konnten die Beiden nicht bleiben, wo sie herkommen?
Wieder einmal wird die Eisenbahn in der Hochebene von Banditen überfallen. Brian Jones hat Glück, er kommt noch einmal mit dem Leben davon, muss aber miterleben, wie sein Kollege umgebracht wird. Ima, die sich inzwischen heftig in Brian verliebt hat, lädt den Ingenieur zu einem Ausflug in die Berge ein – eine gute Idee, findet Teresa. Ihrer Meinung nach arbeitet der junge Mann ohnehin zu viel, außerdem, raunt sie geheimnisvoll, gäbe es in den Bergen noch viel mehr als Flöhe und Banditen.
Die Luft wird schon dünn, es ist kalt und verschneit. Ima ist an ihrem Ziel angekommen: einem großen, grauen Torbogen einer untergegangenen indianischen Kultur. Sie kratzt an einer kleinen Stelle die oberste Schicht des Steins ab, darunter kommt pures Gold zum Vorschein. Brian wird schlagartig klar, was Teresa meinte: In der Hochebene gibt es Gold in Hülle und Fülle – es gehört niemandem und muss nur gefunden werden! Von nun an gilt sein Interesse fast ausschließlich dem sagenumwobenen Inkaschatz, er ist fest entschlossen, die Goldmine zu finden …
In dem kleinen Nest Peralta angekommen, bezieht Brian Jones Quartier bei der resoluten Teresa, die ihn ein wenig unter ihre Fittiche nimmt. Nach nur wenigen Tagen bemerkt der Neuankömmling, warum die POC so hohe Löhne zahlt: Das Leben in Peralta ist alles andere als sicher. Eines Nachts reitet eine Bande durch das Städtchen und erschießt einen alten Mann, der lediglich sein Haus vor der marodierenden Horde beschützen wollte. Die Eisenbahnlinie, die Brian und sein Heizer täglich befahren, führt durch eine wilde und unberührte Bergwelt, in der weit und breit keine Siedlung zu sehen ist. Auch die Eisenbahn wird immer wieder Opfer der Bande, die beiden Männer sind jeden Abend aufs Neue erleichtert, wenn sie ihren Arbeitstag ohne Zwischenfälle überstanden haben.
Eines Tages taucht auf den Gleisen unvermittelt ein Indio-Mädchen auf, obwohl die Eisenbahn auf sie zufährt, bleibt sie wie angewurzelt stehen. Brian Jones gelingt es gerade noch rechtzeitig, die schwere Dampflok zu stoppen. Das Mädchen spricht kein Englisch, so dass Brian und der Heizer nicht herausfinden können, was passiert ist, wo sie her kommt oder wo sie hin möchte. Brians Kollege vermutet gar, dass die hübsche junge Frau nur ein Lockvogel ist und ihnen eine Falle gestellt wurde.
Kurze Zeit später denkt Brian Jones schon gar nicht mehr an das Indio-Mädchen, als sie auf einmal in seiner Unterkunft auftaucht. Teresa hat sie bei sich aufgenommen, Ima, so der Name des Mädchens, soll ihr im Haus ein wenig zur Hand gehen. Auch Imas zwielichtiger Bruder ist immer wieder zu Gast. Brian Jones ist das zunächst gar nicht recht – warum konnten die Beiden nicht bleiben, wo sie herkommen?
Wieder einmal wird die Eisenbahn in der Hochebene von Banditen überfallen. Brian Jones hat Glück, er kommt noch einmal mit dem Leben davon, muss aber miterleben, wie sein Kollege umgebracht wird. Ima, die sich inzwischen heftig in Brian verliebt hat, lädt den Ingenieur zu einem Ausflug in die Berge ein – eine gute Idee, findet Teresa. Ihrer Meinung nach arbeitet der junge Mann ohnehin zu viel, außerdem, raunt sie geheimnisvoll, gäbe es in den Bergen noch viel mehr als Flöhe und Banditen.
Die Luft wird schon dünn, es ist kalt und verschneit. Ima ist an ihrem Ziel angekommen: einem großen, grauen Torbogen einer untergegangenen indianischen Kultur. Sie kratzt an einer kleinen Stelle die oberste Schicht des Steins ab, darunter kommt pures Gold zum Vorschein. Brian wird schlagartig klar, was Teresa meinte: In der Hochebene gibt es Gold in Hülle und Fülle – es gehört niemandem und muss nur gefunden werden! Von nun an gilt sein Interesse fast ausschließlich dem sagenumwobenen Inkaschatz, er ist fest entschlossen, die Goldmine zu finden …
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