Filmbeschreibung und Filmdaten
Dance Crazy in Hollywood - Monarda Music
1990 (Dance Crazy in Hollywood)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Biographie / Portrait | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Regie: | Robert Kuperberg | |
| Laufzeit: | 57 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
„Ich denke, die Tänzer sollen genießen, was sie tun, und dabei Spaß haben. Einige Choreographien sind schwer, aber ich versuche es dennoch locker zu sehen.“ (Hermes Pan)
Besser konnte der amerikanische Tänzer und Choreografen Hermes Pan (1909-1990) seine Arbeit nicht beschreiben. Die Leidenschaft fürs Tanzen und das Rhythmusgefühl lagen ihm im Blut. Auch wenn Ideenreichtum zum Entwickeln von Choreografien wichtig ist, so steht der Spaß bei seiner Arbeit für ihn immer an oberster Stelle. Er gilt als Meister des amerikanischen Tanzes und ist vor allem durch seine jahrelange Zusammenarbeit mit Fred Astaire, die im Jahre 1933 begann, bekannt. Für 17 Filme, in denen Astaire mitwirkte, assistierte er als Choreograf. Darüber hinaus entwickelte sich eine große Freundschaft und Astaire bezeichnete Pan als „Ideengeber“. Er verlieh den Choreografien von Astaire mit seinen ausgefallenen Ideen das gewisse Etwas und den nötigen Charme.
Die Dokumentation von Robert Kuperberg aus dem Jahr 1990 nimmt das Leben und Wirken von Hermes Pan anhand von Archivaufnahmen mit einigen seiner berühmten Weggefährten unter die Lupe. Darunter Fred Astaire in „Three Little Words“, Frank Sinatra, Rita Hayworth und Kim Novak in „Pal Joey“ und Ann Miller in „Kiss Me Kate“.
Besser konnte der amerikanische Tänzer und Choreografen Hermes Pan (1909-1990) seine Arbeit nicht beschreiben. Die Leidenschaft fürs Tanzen und das Rhythmusgefühl lagen ihm im Blut. Auch wenn Ideenreichtum zum Entwickeln von Choreografien wichtig ist, so steht der Spaß bei seiner Arbeit für ihn immer an oberster Stelle. Er gilt als Meister des amerikanischen Tanzes und ist vor allem durch seine jahrelange Zusammenarbeit mit Fred Astaire, die im Jahre 1933 begann, bekannt. Für 17 Filme, in denen Astaire mitwirkte, assistierte er als Choreograf. Darüber hinaus entwickelte sich eine große Freundschaft und Astaire bezeichnete Pan als „Ideengeber“. Er verlieh den Choreografien von Astaire mit seinen ausgefallenen Ideen das gewisse Etwas und den nötigen Charme.
Die Dokumentation von Robert Kuperberg aus dem Jahr 1990 nimmt das Leben und Wirken von Hermes Pan anhand von Archivaufnahmen mit einigen seiner berühmten Weggefährten unter die Lupe. Darunter Fred Astaire in „Three Little Words“, Frank Sinatra, Rita Hayworth und Kim Novak in „Pal Joey“ und Ann Miller in „Kiss Me Kate“.
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