Filmbeschreibung und Filmdaten
Bis an die Grenze - Der private Blick auf die... (1961) - DVD
Studio: KNM · Originaltitel: Bis an die Grenze - Der private Blick auf die Mauer
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | KNM | |
| Regie: | Claus Oppermann, Gerald Grote | |
| Laufzeit: | 129 min | |
| Jahr: | 1961 | |
| Land: | Deutschland | |
| Originaltitel: | Bis an die Grenze - Der private Blick auf die Mauer | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Sonntag, 13. August 1961
Seit dem frühen Morgen wird mitten in Berlin das Straßenpflaster aufgerissen. Bauarbeiter beginnen damit, eine 43 Kilometer lange innerstädtische Mauer zu errichten. Fassungslos stehen sich die West-Berliner auf der einen, die Ost-Berliner auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Eine ganze Stadt steht unter Schock. Die Bürger holen Fotoapparat und Filmkamera aus ihren Schränken und halten die Ereignisse im Bild fest. Fortan produzieren viele Berliner und Berlin-Besucher eigene Dokumentarfilme über das Leben in einer veränderten Stadt.
Gesamtdeutsches (Ge-)Heimkino
Fortan produzieren die Berliner und ihre Besucher eigene Dokumentarfilme über das Leben in einer veränderten Umgebung, zuerst in ruckartigem Schwarz-Weiß, später dann in gezoomter Buntheit. Diese besonderen einmaligen Aufnahmen wurden jedoch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt, sondern waren bisher nur im (Ge-)Heimkino zu finden. Jene wiederentdeckten Schmalfilme geben der geteilten Stadt eine bislang unbekannte Perspektive. Die Filmemacher Gerald Grote und Claus Oppermann, die bereits mit ihrem überaus erfolgreichen Kinofilmprojekt SCHNEE VON GESTERN die Ereignisse der Schnee-katastrophe 1978/79 durch unbekannte Amateuraufnahmen wieder aufleben ließen, haben nun ein neues beeindruckendes Werk produziert.
Seit dem frühen Morgen wird mitten in Berlin das Straßenpflaster aufgerissen. Bauarbeiter beginnen damit, eine 43 Kilometer lange innerstädtische Mauer zu errichten. Fassungslos stehen sich die West-Berliner auf der einen, die Ost-Berliner auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Eine ganze Stadt steht unter Schock. Die Bürger holen Fotoapparat und Filmkamera aus ihren Schränken und halten die Ereignisse im Bild fest. Fortan produzieren viele Berliner und Berlin-Besucher eigene Dokumentarfilme über das Leben in einer veränderten Stadt.
Gesamtdeutsches (Ge-)Heimkino
Fortan produzieren die Berliner und ihre Besucher eigene Dokumentarfilme über das Leben in einer veränderten Umgebung, zuerst in ruckartigem Schwarz-Weiß, später dann in gezoomter Buntheit. Diese besonderen einmaligen Aufnahmen wurden jedoch nicht in der Öffentlichkeit gezeigt, sondern waren bisher nur im (Ge-)Heimkino zu finden. Jene wiederentdeckten Schmalfilme geben der geteilten Stadt eine bislang unbekannte Perspektive. Die Filmemacher Gerald Grote und Claus Oppermann, die bereits mit ihrem überaus erfolgreichen Kinofilmprojekt SCHNEE VON GESTERN die Ereignisse der Schnee-katastrophe 1978/79 durch unbekannte Amateuraufnahmen wieder aufleben ließen, haben nun ein neues beeindruckendes Werk produziert.
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