Filmbeschreibung und Filmdaten
Klaus Bednarz - Am Ende der Welt/Reise durch ... - EuroVideo Medien
2004 (Klaus Bednarz - Am Ende der Welt: Eine Reise durch Feuerland und Patagonien)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | EuroVideo Medien | |
| Laufzeit: | 120 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Gletscher, Vulkane und Regenwälder - in seiner Reihe großartiger Reisedokumentationen zog es Klaus Bednarz diesmal in die vielfältige Natur ans südlichste Ende der Welt. Bednarz durchquerte mit seinem Team die Weiten der südamerikanischen Pampa bis an die windgepeitschten Felsenküsten Feuerlands. Hierbei spürt er dem Charme des südlichen Kontinents nach und fragt, was aus den Ureinwohnern der Region geworden ist, deren Vorfahren einst über die Beringstraße und Alaska einwanderten und bis in den äußersten Süden weiterzogen.
In atemberaubenden Bildern zeigen der erste Teil "Patagonien" und der zweite Teil "Feuerland" des Films von Klaus Bednarz die geheimnisvolle Landschaft am südlichen "Ende der Welt": ihre raue und zugleich wunderschöne, ebenso abweisende wie faszinierende Natur. Im Mittelpunkt des Berichts aber stehen die Menschen der Region und ihr nicht enden wollender Kampf um das Überleben in einer extrem lebensfeindlichen Region. Klaus Bednarz trifft die Ureinwohner, die Gauchos und auch einen Missionar.
Die erste Etappe beginnt bei den Mapuche-Indianern im Süden Chiles, dem einzigen Indianervolk Südamerikas, das die Spanier nicht besiegen konnten. Durch die von Gletschern und Regenwäldern gesäumten patagonischen Fjorde, die faszinierende Gebirgswelt der Anden und die unendliche Pampa geht es bis hinunter zur Magellanstraße, die den amerikanischen Kontinent von Feuerland trennt. Endpunkt der mehrmonatigen Reise ist das von allen Seefahrern der Welt gefürchtete Kap Hoorn, dessen gewaltige Stürme und tückische Strömungen unzählige Schiffe in die Tiefe gerissen haben und das dennoch ein Ort magischer Anziehungskraft geblieben ist.
In atemberaubenden Bildern zeigen der erste Teil "Patagonien" und der zweite Teil "Feuerland" des Films von Klaus Bednarz die geheimnisvolle Landschaft am südlichen "Ende der Welt": ihre raue und zugleich wunderschöne, ebenso abweisende wie faszinierende Natur. Im Mittelpunkt des Berichts aber stehen die Menschen der Region und ihr nicht enden wollender Kampf um das Überleben in einer extrem lebensfeindlichen Region. Klaus Bednarz trifft die Ureinwohner, die Gauchos und auch einen Missionar.
Die erste Etappe beginnt bei den Mapuche-Indianern im Süden Chiles, dem einzigen Indianervolk Südamerikas, das die Spanier nicht besiegen konnten. Durch die von Gletschern und Regenwäldern gesäumten patagonischen Fjorde, die faszinierende Gebirgswelt der Anden und die unendliche Pampa geht es bis hinunter zur Magellanstraße, die den amerikanischen Kontinent von Feuerland trennt. Endpunkt der mehrmonatigen Reise ist das von allen Seefahrern der Welt gefürchtete Kap Hoorn, dessen gewaltige Stürme und tückische Strömungen unzählige Schiffe in die Tiefe gerissen haben und das dennoch ein Ort magischer Anziehungskraft geblieben ist.
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