Filmbeschreibung und Filmdaten
Max Frisch - Filme, Porträts, Inter... [5 DVDs] - DVD
Studio: absolut Medien · Originaltitel: Max Frisch - Filme, Portraits, Interviews
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | absolut Medien | |
| Regie: | Max (Buch) Frisch | |
| Laufzeit: | 564 min | |
| Land: | Schweiz / Deutschland / Frankreich / Großbritannien | |
| Originaltitel: | Max Frisch - Filme, Portraits, Interviews | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Max Frisch/Citoyen"
"Wir riefen Gastarbeiter, und es kamen Menschen." Mit Sätzen wie diesem griff Max Frisch immer wieder in das öffentliche Leben der Schweiz ein. Als politischer Intellektueller war Frisch auch in anderen Ländern ein gefragter Gesprächspartner: Er diskutierte mit Henry Kissinger über den Krieg in Vietnam, war 1977 in der Nacht, in der die "Landshut" gestürmt wurde, bei Helmut Schmidt in Bonn. Dem Citoyen, dem engagierten Bürger Max Frisch hat Matthias von Gunten sein Porträt gewidmet. Zu Wort kommt, neben Kissinger und Schmidt sowie Schriftstellerkollegen wie Christa Wolf, Günter Grass und Peter Bichsel, auch der Autor Max Frisch selbst – seine Tagebucheinträge und Reden werden gelesen von Reto Hänny. "Solche Stimmen fehlen heute in der Schweiz", sagte von Gunten dazu der Neuen Zürcher Zeitung. Man möchte ergänzen: und anderswo.
Laufzeit: 94 Minuten
Produktionsjahr: 2008
Regie: Matthias von Gunten
"Holozän"
Eine "brillante Parabel von unauslotbarer Bedeutung" nannte die New York Times Max Frischs 1979 erschienene Erzählung über einen alten Mann (Erland Josephson), der in einem Dorf im Tessin, abgeschnitten vom Rest der Welt, gegen das Vergessen kämpft. Er, Geiser, schneidet erdgeschichtliche und geologische Artikel aus und heftet Zettel über Zettel an die Wand. Indem Frisch diese Notizen in seine Erzählung montiert, verknüpft er Menschheitsgeschichte und individuellen Verfall.
Laufzeit: 91 Minuten
Produktionsjahr: 1993
Regie: Heinz Bütler, Manfred Eiche
Darsteller: Elvezia Barzan, Sophie Duez, Erland Josephson;
"Max Frisch - Journal I-III/Gespräche im Alter"
Anlässlich des 100. Geburtstags von Max Frisch am 15. Mai 2011 erscheinen in der filmedition suhrkamp zwei lange vergriffene Klassiker zu Leben und Werk des großen Schweizer Schriftstellers:
Disc 1 - "Journal I–III":
In "Journal I-III" unternimmt der Filmemacher Richard Dindo eine filmische Lektüre von Frischs Erzählung "Montauk" sowie der Tagebücher aus den Jahren 1946-1949 und 1966-1971. Frisch selbst kommt darin ebenso zu Wort wie Zeitzeugen in New York und in der Schweiz.
Disc 2 - "Gespräche im Alter":
1985/1986, wenige Jahre vor seinem Tod 1991, führte Frisch in Berzona und Zürich ein mehrstündiges Gespräch mit Philippe Pilliod. Gegenüber dem jüngeren Freund spricht Frisch offenherzig über sein Leben, das Alter und den "Freundeskreis der Toten".
Laufzeit: 264 Minuten
"Homo Faber"
Der 50-jährige Ingenieur Walter Faber entdeckt nach einem Flugzeugabsturz den Bruder eines Studienfreundes Joachim unter den Passagieren. Er erfährt, dass Joachim seine Jugendliebe Hannah geheiratet hat. Bevor Faber ihn wieder sieht, begeht dieser Selbstmord. Zurück in New York verlässt Faber seine Geliebte Ivy und tritt eine Schiffsreise nach Paris an, wo er der jungen Sabeth begegnet. Auf einer gemeinsamen Reise findet er heraus, dass Sabeth Hannahs Tochter ist.
Laufzeit: 109 Minuten
Produktionsjahr: 1990
Regie: Volker Schlöndorff
Darsteller: Julie Delphy, Dieter Kirchlechner, Tracy Lind, Sam Shephard, Barbara Sukowa;
"Wir riefen Gastarbeiter, und es kamen Menschen." Mit Sätzen wie diesem griff Max Frisch immer wieder in das öffentliche Leben der Schweiz ein. Als politischer Intellektueller war Frisch auch in anderen Ländern ein gefragter Gesprächspartner: Er diskutierte mit Henry Kissinger über den Krieg in Vietnam, war 1977 in der Nacht, in der die "Landshut" gestürmt wurde, bei Helmut Schmidt in Bonn. Dem Citoyen, dem engagierten Bürger Max Frisch hat Matthias von Gunten sein Porträt gewidmet. Zu Wort kommt, neben Kissinger und Schmidt sowie Schriftstellerkollegen wie Christa Wolf, Günter Grass und Peter Bichsel, auch der Autor Max Frisch selbst – seine Tagebucheinträge und Reden werden gelesen von Reto Hänny. "Solche Stimmen fehlen heute in der Schweiz", sagte von Gunten dazu der Neuen Zürcher Zeitung. Man möchte ergänzen: und anderswo.
Laufzeit: 94 Minuten
Produktionsjahr: 2008
Regie: Matthias von Gunten
"Holozän"
Eine "brillante Parabel von unauslotbarer Bedeutung" nannte die New York Times Max Frischs 1979 erschienene Erzählung über einen alten Mann (Erland Josephson), der in einem Dorf im Tessin, abgeschnitten vom Rest der Welt, gegen das Vergessen kämpft. Er, Geiser, schneidet erdgeschichtliche und geologische Artikel aus und heftet Zettel über Zettel an die Wand. Indem Frisch diese Notizen in seine Erzählung montiert, verknüpft er Menschheitsgeschichte und individuellen Verfall.
Laufzeit: 91 Minuten
Produktionsjahr: 1993
Regie: Heinz Bütler, Manfred Eiche
Darsteller: Elvezia Barzan, Sophie Duez, Erland Josephson;
"Max Frisch - Journal I-III/Gespräche im Alter"
Anlässlich des 100. Geburtstags von Max Frisch am 15. Mai 2011 erscheinen in der filmedition suhrkamp zwei lange vergriffene Klassiker zu Leben und Werk des großen Schweizer Schriftstellers:
Disc 1 - "Journal I–III":
In "Journal I-III" unternimmt der Filmemacher Richard Dindo eine filmische Lektüre von Frischs Erzählung "Montauk" sowie der Tagebücher aus den Jahren 1946-1949 und 1966-1971. Frisch selbst kommt darin ebenso zu Wort wie Zeitzeugen in New York und in der Schweiz.
Disc 2 - "Gespräche im Alter":
1985/1986, wenige Jahre vor seinem Tod 1991, führte Frisch in Berzona und Zürich ein mehrstündiges Gespräch mit Philippe Pilliod. Gegenüber dem jüngeren Freund spricht Frisch offenherzig über sein Leben, das Alter und den "Freundeskreis der Toten".
Laufzeit: 264 Minuten
"Homo Faber"
Der 50-jährige Ingenieur Walter Faber entdeckt nach einem Flugzeugabsturz den Bruder eines Studienfreundes Joachim unter den Passagieren. Er erfährt, dass Joachim seine Jugendliebe Hannah geheiratet hat. Bevor Faber ihn wieder sieht, begeht dieser Selbstmord. Zurück in New York verlässt Faber seine Geliebte Ivy und tritt eine Schiffsreise nach Paris an, wo er der jungen Sabeth begegnet. Auf einer gemeinsamen Reise findet er heraus, dass Sabeth Hannahs Tochter ist.
Laufzeit: 109 Minuten
Produktionsjahr: 1990
Regie: Volker Schlöndorff
Darsteller: Julie Delphy, Dieter Kirchlechner, Tracy Lind, Sam Shephard, Barbara Sukowa;
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