Filmbeschreibung und Filmdaten
Mongolei - Die schönsten Reiseziele - United Video Vertriebs
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | United Video Vertriebs | |
| Laufzeit: | 50 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Monoglei - Eine Reise durch das Land von Dschingis Khan - Teil 1 und 2"
Wilde Reiterhorden unter weitem Himmel in einer endlos scheinenden, lebensfeinlichen Steppe. Grimmig, ja martialisch dreinblickende Männer, die den Krummsäbel schwingen und Rundzelte aus Planen und Fell - das sind die klischeehaften Bilder aus dem Reich von Dschingis Khan. Wer heute die Mongolei bereist, findet vieles noch so vor wie zu Zeiten des genialen Feldherren, der zu Beginn des 13. Jahrhunderts alle mongolischen Stämme vereinte und das größte Kontinentalreich der Weltgeschichte schuf. Nur die Krummsäbel sind heute eher zur Zierde da und statt der Reiterhorden traben die Bauern auf ihren Pferden durch das Steppenland, unter einem fast ständig blauen Himmel. Denn die Mongolei, man glaubt es kaum, gehört zu den sonnenreichsten Ländern der Erde.
4 1/2 mal so groß wie Deutschalnd ist das Land zwischen Russland und China, mit weniger Einwohnern als Berlin. Gerade mal etwas mehr als 2 1/2 Millionen Menschen verlieren sich in den leeren Weiten des Landes. Städte gibt es nur wenige und selbst dort wird die uralte Abneigung der Mongolen gegenüber Mauern und Beton sichtbar: Selbst in der Hauptstadt Ulan Bator lebt noch mehr als ein Viertel der Bewohner in den runden Filzzelten, von den Einheimischen "Ger" genannt.
So ist es die Freiheit der Steppe und die Weite des Himmels, was eine Reise durch das Land der Nomaden so anders macht. Egal, ob es durch die oft unter 40°C Hitze flimmernde Wüste Gobi geht, oder durch das wogende Meer aus Gras, das die Hochebenen der Monglei bedeckt: hier wird selbst die Eintönigkeit zum visuellen Spektakel. Das Fernweh-Team ist von Ulan Bator zunächst nach Süden gereist, vorbei an mittelalterlichen Klöstern, von denen aus einst der Lamaismus im Land verbreitet wurde, bis in die Wüste Gobi, wo im Winter bis zu -30°C keine Seltenheit sind. Die Reporter besuchten Klöster, waren Gast in den Zelten der Nomaden, tranken vergorene Kamelmilch und erfuhren einiges von den Problemen der Steppennomanden, die immer noch an einer Lebensweise festhalten, die der größte Teil der Welt schon vor Jahrhunderten aufgegeben hat.
Wilde Reiterhorden unter weitem Himmel in einer endlos scheinenden, lebensfeinlichen Steppe. Grimmig, ja martialisch dreinblickende Männer, die den Krummsäbel schwingen und Rundzelte aus Planen und Fell - das sind die klischeehaften Bilder aus dem Reich von Dschingis Khan. Wer heute die Mongolei bereist, findet vieles noch so vor wie zu Zeiten des genialen Feldherren, der zu Beginn des 13. Jahrhunderts alle mongolischen Stämme vereinte und das größte Kontinentalreich der Weltgeschichte schuf. Nur die Krummsäbel sind heute eher zur Zierde da und statt der Reiterhorden traben die Bauern auf ihren Pferden durch das Steppenland, unter einem fast ständig blauen Himmel. Denn die Mongolei, man glaubt es kaum, gehört zu den sonnenreichsten Ländern der Erde.
4 1/2 mal so groß wie Deutschalnd ist das Land zwischen Russland und China, mit weniger Einwohnern als Berlin. Gerade mal etwas mehr als 2 1/2 Millionen Menschen verlieren sich in den leeren Weiten des Landes. Städte gibt es nur wenige und selbst dort wird die uralte Abneigung der Mongolen gegenüber Mauern und Beton sichtbar: Selbst in der Hauptstadt Ulan Bator lebt noch mehr als ein Viertel der Bewohner in den runden Filzzelten, von den Einheimischen "Ger" genannt.
So ist es die Freiheit der Steppe und die Weite des Himmels, was eine Reise durch das Land der Nomaden so anders macht. Egal, ob es durch die oft unter 40°C Hitze flimmernde Wüste Gobi geht, oder durch das wogende Meer aus Gras, das die Hochebenen der Monglei bedeckt: hier wird selbst die Eintönigkeit zum visuellen Spektakel. Das Fernweh-Team ist von Ulan Bator zunächst nach Süden gereist, vorbei an mittelalterlichen Klöstern, von denen aus einst der Lamaismus im Land verbreitet wurde, bis in die Wüste Gobi, wo im Winter bis zu -30°C keine Seltenheit sind. Die Reporter besuchten Klöster, waren Gast in den Zelten der Nomaden, tranken vergorene Kamelmilch und erfuhren einiges von den Problemen der Steppennomanden, die immer noch an einer Lebensweise festhalten, die der größte Teil der Welt schon vor Jahrhunderten aufgegeben hat.
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