Filmbeschreibung und Filmdaten
Soldaten hinter Stacheldraht - Teil 1 bis 3 - UAP Film
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | UAP Film | |
| Veröff.: | 31.03.2004 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 135 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Teil 1 - Im Osten
Das Thema russische Kriegsgefangenschaft steht im Mittelpunkt von Teil 1 der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“. Bislang zum Teil unveröffentlichtes Archivmaterial und die Aussagen von Zeitzeugen ergeben ein authentisches und dramatisches Bild vom Leben und Leiden in den Kriegsgefangenenlagern. Doch es gibt auch versöhnliche Töne. Russen und Deutsche erinnern sich übereinstimmend an Menschen, die ihnen halfen, ihnen Nahrung zusteckten. „Ich habe immer wieder Sehnsucht nach diesem Land, ich habe meine Seele in Russland gelassen“, so die Bilanz eines ehemaligen Kriegsgefangenen.
Teil 2 - Im Westen
Teil 2 der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“ wendet sich dem Schicksal der West-Gefangenen zu und konzentriert sich dabei vor allem auf Situation im amerikanischen und französischen Gewahrsam. Geschildert wird der Weg dorthin, die Situation in den Lagern, das Gefangenen-Dasein als Ganzes. Autor Thomas Kuschel kann bei seiner historischen Rekonstruktion auf beeindruckendes Archivmaterial setzen, besonders aber auf Zeitzeugen, auf die Erinnerungen derjenigen, die die Zeit selbst unmittelbar erlebt und manchmal auch durchlitten haben. Mit welchen Ängsten, Hoffnungen, Erwartungen traten sie den Marsch in die Gefangenschaft an? Was haben sie dann tatsächlich erlebt? Geschichten über Hunger und Tod, aber auch über Liebe, Sexualität, Heimweh…
Teil 3 - Heimkehr
Nach Kriegsende folgte für Millionen deutscher Soldaten die Kriegsgefangenschaft. Sie fehlen zu Hause als Väter, Ehemänner und als Arbeitskräfte. 1956 kehren die letzten von ihnen heim. Doch die schwerste Aufgabe liegt noch vor ihnen. Die Rollen von Frauen und Männern haben sich verändert. Frauen sind gezwungenermaßen selbstständiger geworden, Eheleute haben sich entfernt. Ungelernte Soldaten sind auf dem Arbeitsmarkt schwer zu vermitteln. Und die Erlebnisse aus der Gefangenschaft möchte, im Osten wie im Westen, niemand wirklich hören. Der 3. Teil der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“ erzählt anhand von vier Beispielen die schwierige Geschichte der Wiedereingliederung ehemaliger Soldaten. Eine Geschichte vom Wunsch nach Aufbau einer neuen Existenz, aber auch vom Wunsch nach Vergessen.
Das Thema russische Kriegsgefangenschaft steht im Mittelpunkt von Teil 1 der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“. Bislang zum Teil unveröffentlichtes Archivmaterial und die Aussagen von Zeitzeugen ergeben ein authentisches und dramatisches Bild vom Leben und Leiden in den Kriegsgefangenenlagern. Doch es gibt auch versöhnliche Töne. Russen und Deutsche erinnern sich übereinstimmend an Menschen, die ihnen halfen, ihnen Nahrung zusteckten. „Ich habe immer wieder Sehnsucht nach diesem Land, ich habe meine Seele in Russland gelassen“, so die Bilanz eines ehemaligen Kriegsgefangenen.
Teil 2 - Im Westen
Teil 2 der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“ wendet sich dem Schicksal der West-Gefangenen zu und konzentriert sich dabei vor allem auf Situation im amerikanischen und französischen Gewahrsam. Geschildert wird der Weg dorthin, die Situation in den Lagern, das Gefangenen-Dasein als Ganzes. Autor Thomas Kuschel kann bei seiner historischen Rekonstruktion auf beeindruckendes Archivmaterial setzen, besonders aber auf Zeitzeugen, auf die Erinnerungen derjenigen, die die Zeit selbst unmittelbar erlebt und manchmal auch durchlitten haben. Mit welchen Ängsten, Hoffnungen, Erwartungen traten sie den Marsch in die Gefangenschaft an? Was haben sie dann tatsächlich erlebt? Geschichten über Hunger und Tod, aber auch über Liebe, Sexualität, Heimweh…
Teil 3 - Heimkehr
Nach Kriegsende folgte für Millionen deutscher Soldaten die Kriegsgefangenschaft. Sie fehlen zu Hause als Väter, Ehemänner und als Arbeitskräfte. 1956 kehren die letzten von ihnen heim. Doch die schwerste Aufgabe liegt noch vor ihnen. Die Rollen von Frauen und Männern haben sich verändert. Frauen sind gezwungenermaßen selbstständiger geworden, Eheleute haben sich entfernt. Ungelernte Soldaten sind auf dem Arbeitsmarkt schwer zu vermitteln. Und die Erlebnisse aus der Gefangenschaft möchte, im Osten wie im Westen, niemand wirklich hören. Der 3. Teil der Reihe „Soldaten hinter Stacheldraht“ erzählt anhand von vier Beispielen die schwierige Geschichte der Wiedereingliederung ehemaliger Soldaten. Eine Geschichte vom Wunsch nach Aufbau einer neuen Existenz, aber auch vom Wunsch nach Vergessen.
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Filminfos.de, alle Rechte vorbehalten. Sie dürfen diese Filmbeschreibung frei auf Ihrer Website verwenden und in Auktionsbeschreibungen einfügen, soweit der Link zu Filminfos.de unverändert erhalten bleibt.
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