Filmbeschreibung und Filmdaten
Versunkene Schätze - Geheimnisse des... (2009) - DVD
Studio: Best Entertainment
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | Best Entertainment | |
| Laufzeit: | 80 min | |
| Jahr: | 2009 | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Was waren die Wunderwaffen der Nazis? Gab es deutsche Kamikazeflieger?
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbankgoldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloß Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gastein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt. Derartige lang vertuschte Vorgänge begünstigten eine Legendenbildung. Eine Theorie lautete, Nazigold sei mit U-Booten nach Argentinien gebracht worden. Eine weitere Theorie besagt, kleine Teile des Reichsbankgoldes könnten in Garmisch-Partenkirchen oder im Steinriegel am Walchensee vergraben sein. Im Steinriegel wurden von den US Truppen 728 Goldbarren je 12,5 kg gehoben. Dies ist keine Theorie, sondern verbrieft. Hiervon gibt es im bayerischen Staatsarchiv diverse Unterlagen. Einiges an geraubtem Gold hatten die Nazis schon während des Krieges veräußert, etwa an die Schweiz.
Gegen Ende des Zweiten Weltkrieges und danach begann die Suche der Alliierten nach gestohlenen Kunst- und Wertschätzen. Wahrscheinlich den Großteil des Reichsbankgoldes, einige 100 Tonnen, fanden die Amerikaner in einer Kaligrube in Merkers/Thüringen. Rund sechs Tonnen, die in Österreich zunächst auf Schloß Fuschl angehäuft waren, wurden gegen Kriegsende in Bad Gastein und Hintersee versteckt und offenbar von den Amerikanern gefunden. Auch der Verbleib des in Merkers gefundenen Nibelungenhortes ist nicht zur Gänze geklärt. Derartige lang vertuschte Vorgänge begünstigten eine Legendenbildung. Eine Theorie lautete, Nazigold sei mit U-Booten nach Argentinien gebracht worden. Eine weitere Theorie besagt, kleine Teile des Reichsbankgoldes könnten in Garmisch-Partenkirchen oder im Steinriegel am Walchensee vergraben sein. Im Steinriegel wurden von den US Truppen 728 Goldbarren je 12,5 kg gehoben. Dies ist keine Theorie, sondern verbrieft. Hiervon gibt es im bayerischen Staatsarchiv diverse Unterlagen. Einiges an geraubtem Gold hatten die Nazis schon während des Krieges veräußert, etwa an die Schweiz.
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