Filmbeschreibung und Filmdaten
Warum sie Hitler wählten (1983) - DVD
Studio: Polar Film + Medien · Originaltitel: Warum sie Hitler wählten - Bekenntnisse von NSDAP-Jungwählern
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Dokumentation | |
| Studio: | Polar Film + Medien | |
| Laufzeit: | 90 min | |
| Jahr: | 1983 | |
| Originaltitel: | Warum sie Hitler wählten - Bekenntnisse von NSDAP-Jungwählern | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Bekenntnisse von NSDAP-Jungwählern
Seit über 70 Jahren wird gerätselt, warum gerade die Jungwähler, die 1933 zum ersten Mal an die Wahlurne gehen durften, ihr Kreuz bei der Partei Adolf Hitlers machten und so erheblich mit dazu beitrugen, dass bei den letzten Reichstagswahlen im Deutschen Reich am 5. März 1933 die NSDAP als klarer Wahlsieger hervorging.
In der zweiteiligen Dokumentation kamen die Jung- und Erstwähler von damals zum ersten und einzigen Mal im deutschen Fernsehen selbst zu Wort: Es ist kein Film über sie, sondern ein Film von und mit ihnen. Ungeschminkt berichten sie in der Rückschau ihrer Erinnerungen über den Niedergang der Weimarer Republik und über die Chancen, die sie sich aus ihrer damaligen Sicht durch die Wahl der NSDAP erhofften. Dabei spielen die Innen- und Wirtschaftspolitik mit der hohen Arbeitslosigkeit auf der einen und das als "nationale Schande" empfundene Versailler Diktat mit seinen zahlreichen Gebietsabtrennungen und den hohen Reparationsleistungen auf der anderen Seite entscheidende Rollen.
Während sich der erste Teil mit der Reichstagswahl am 5. März 1933 befasst, wendet sich der zweite Teil der Frage zu, warum die Wähler sich nach fünf Jahren Regierungszeit der NSDAP bei der Volksabstimmung anlässlich des Anschlusses Österreichs am 10. April 1938, bei der es auch um ein Votum über die ersten Jahre der Herrschaft Hitlers im Deutschen Reich ging, wieder mit hoher Mehrheit für die Nationalsozialisten entschieden.
Seit über 70 Jahren wird gerätselt, warum gerade die Jungwähler, die 1933 zum ersten Mal an die Wahlurne gehen durften, ihr Kreuz bei der Partei Adolf Hitlers machten und so erheblich mit dazu beitrugen, dass bei den letzten Reichstagswahlen im Deutschen Reich am 5. März 1933 die NSDAP als klarer Wahlsieger hervorging.
In der zweiteiligen Dokumentation kamen die Jung- und Erstwähler von damals zum ersten und einzigen Mal im deutschen Fernsehen selbst zu Wort: Es ist kein Film über sie, sondern ein Film von und mit ihnen. Ungeschminkt berichten sie in der Rückschau ihrer Erinnerungen über den Niedergang der Weimarer Republik und über die Chancen, die sie sich aus ihrer damaligen Sicht durch die Wahl der NSDAP erhofften. Dabei spielen die Innen- und Wirtschaftspolitik mit der hohen Arbeitslosigkeit auf der einen und das als "nationale Schande" empfundene Versailler Diktat mit seinen zahlreichen Gebietsabtrennungen und den hohen Reparationsleistungen auf der anderen Seite entscheidende Rollen.
Während sich der erste Teil mit der Reichstagswahl am 5. März 1933 befasst, wendet sich der zweite Teil der Frage zu, warum die Wähler sich nach fünf Jahren Regierungszeit der NSDAP bei der Volksabstimmung anlässlich des Anschlusses Österreichs am 10. April 1938, bei der es auch um ein Votum über die ersten Jahre der Herrschaft Hitlers im Deutschen Reich ging, wieder mit hoher Mehrheit für die Nationalsozialisten entschieden.
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