Filmbeschreibung und Filmdaten
Grosse Geschichten 36: Bernhard Sinkel - Die Kinofilme
Studio: Alive AG
(Bernhard Sinkel - Die Kinofilme)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Drama | |
| Studio: | Alive | |
| Regie: | Bernhard Sinkel | |
| Veröff.: | 25.03.2011 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 793 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Lina Braake:
Als der Eigentümer, der der 81-jährigen Lina Braake lebenslanges Wohnrecht in seinem Haus eingeräumt hatte stirbt, geht das Eigentum des Hauses an eine Bank über, die mit Sanierungsarbeiten beginnt und Lina Braake ins Altenheim abschiebt. Sehr erbost darüber lernt die alte Frau im Altenheim den 84-jährigen pensionierten Bankkaufmann Gustav Härtlein kennen, der wegen Betrügereien entmündigt worden ist. Gustav ist der richtige Partner für Lina, um sich an der Bank zu rächen. Gustav überzeugt Lina davon die letzten Lebensjahre besser in einem Landhaus auf Sardinien zu verbringen. Gemeinsam planen sie einen Kreditbetrug an der Bank.
Berlinger:
Der indutrielle Lukas Berlinger bleibt als kriegswichtiger Wissenschaftler vom Dienst an der Waffe verschont. Er verabscheut die Nazis und überträgt deshalb seine Fabriken seinm Freund Roeder, der Mitglied der NSDAP ist. Nach der Verhaftung Berlingers Frau Marlit durch die Gestapo flieht Berlinger und kehr erst in den 1960er Jahren nach Deutschland zurück - und trifft Roeder wieder…
Der Mädchenkrieg:
Der Mädchenkrieg erzählt die Geschichte einer deutschen Familie in Prag, in den Jahren 1936 bis nach 1945. Jahre, in denen in Europa und der ganzen Welt der Teufel los war und die Hölle sich von Deutschland aus verbreitete.
Taugenichts:
Ein junger freiheitsuchender Mann entflieht der Anpassung gen Süden. In der Nähe von Wien arbeitet er an einem Schloss lustlos als Gärtner und Zolleinnehmer. Er verliebt sich in die Portiers-Tochter Auriele, die er für eine Gräfin hält. Sein Weg führt ihn nach Italien, wo er von den Bewohnern eines Schlosses für ein Mädchen gehalten wird. Dort erfährt er von "brotlosen Künsten". Nach einigen Abenteuern kehrt er schließlich nach Österreich zu seiner Geliebten zurück und schlägt eine bürgerliche Laufbahn als Besitzer einer Dampfmühle ein, weil die Gesellschaft einen Anarchisten nicht gewähren lassen will.
Kaltgestellt:
Seitdem seine Frau ihn verlassen hat, joggt Berufsschullehrer Brasch jeden Morgen durch Berlins Straßen und scheitert regemäßig beim "Rennen" gegen die S-Bahn, während seine 12-jährige Tochter Anna das Frühstück bereitet. Der Schüler Kapuste, der sich von dem V-Mann Körner als Spitzel für den Verfassungsschutz hat anwerben lassen, um Brasch zu bespitzeln, nimmt sich eines Morgens sein leben, was für den Verfassungschutz lediglich eine Panne darstellt. Als Brasch die Umstände des Selbstmords zugespielt werden, wird er von Körner unter Druck gesetzt, der mit seinem Vorgesetzten einen Skandal in letzter Minute vermeiden kann.
Der Kinoerzähler:
Seine Frau und seine Geliebte lieben den filmbesessenen Kauz, der mit seinem Enkel Paul an der Hand im Apollo-Kino als Kinoerzähler die Stummfilme den Zuschauern näher bringt. Als der Teilhaber des Lichtspielhauses auf Klangfilm umrüstet stirbt sein Beruf aus….
Als der Eigentümer, der der 81-jährigen Lina Braake lebenslanges Wohnrecht in seinem Haus eingeräumt hatte stirbt, geht das Eigentum des Hauses an eine Bank über, die mit Sanierungsarbeiten beginnt und Lina Braake ins Altenheim abschiebt. Sehr erbost darüber lernt die alte Frau im Altenheim den 84-jährigen pensionierten Bankkaufmann Gustav Härtlein kennen, der wegen Betrügereien entmündigt worden ist. Gustav ist der richtige Partner für Lina, um sich an der Bank zu rächen. Gustav überzeugt Lina davon die letzten Lebensjahre besser in einem Landhaus auf Sardinien zu verbringen. Gemeinsam planen sie einen Kreditbetrug an der Bank.
Berlinger:
Der indutrielle Lukas Berlinger bleibt als kriegswichtiger Wissenschaftler vom Dienst an der Waffe verschont. Er verabscheut die Nazis und überträgt deshalb seine Fabriken seinm Freund Roeder, der Mitglied der NSDAP ist. Nach der Verhaftung Berlingers Frau Marlit durch die Gestapo flieht Berlinger und kehr erst in den 1960er Jahren nach Deutschland zurück - und trifft Roeder wieder…
Der Mädchenkrieg:
Der Mädchenkrieg erzählt die Geschichte einer deutschen Familie in Prag, in den Jahren 1936 bis nach 1945. Jahre, in denen in Europa und der ganzen Welt der Teufel los war und die Hölle sich von Deutschland aus verbreitete.
Taugenichts:
Ein junger freiheitsuchender Mann entflieht der Anpassung gen Süden. In der Nähe von Wien arbeitet er an einem Schloss lustlos als Gärtner und Zolleinnehmer. Er verliebt sich in die Portiers-Tochter Auriele, die er für eine Gräfin hält. Sein Weg führt ihn nach Italien, wo er von den Bewohnern eines Schlosses für ein Mädchen gehalten wird. Dort erfährt er von "brotlosen Künsten". Nach einigen Abenteuern kehrt er schließlich nach Österreich zu seiner Geliebten zurück und schlägt eine bürgerliche Laufbahn als Besitzer einer Dampfmühle ein, weil die Gesellschaft einen Anarchisten nicht gewähren lassen will.
Kaltgestellt:
Seitdem seine Frau ihn verlassen hat, joggt Berufsschullehrer Brasch jeden Morgen durch Berlins Straßen und scheitert regemäßig beim "Rennen" gegen die S-Bahn, während seine 12-jährige Tochter Anna das Frühstück bereitet. Der Schüler Kapuste, der sich von dem V-Mann Körner als Spitzel für den Verfassungsschutz hat anwerben lassen, um Brasch zu bespitzeln, nimmt sich eines Morgens sein leben, was für den Verfassungschutz lediglich eine Panne darstellt. Als Brasch die Umstände des Selbstmords zugespielt werden, wird er von Körner unter Druck gesetzt, der mit seinem Vorgesetzten einen Skandal in letzter Minute vermeiden kann.
Der Kinoerzähler:
Seine Frau und seine Geliebte lieben den filmbesessenen Kauz, der mit seinem Enkel Paul an der Hand im Apollo-Kino als Kinoerzähler die Stummfilme den Zuschauern näher bringt. Als der Teilhaber des Lichtspielhauses auf Klangfilm umrüstet stirbt sein Beruf aus….
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