Filmbeschreibung und Filmdaten
Liebe am Fjord - Vol. 2: Das Ende der Eiszeit / Das Meer der Frauen
Studio: edel distribution GmbH
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Drama | |
| Studio: | edel | |
| Regie: | Jörg Grünler | |
| Veröff.: | 09.11.2012 | |
| FSK: | 6 | |
| Laufzeit: | 176 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Das Ende der Eiszeit:
Aus dem Nichts heraus hat die clevere Unternehmerin Annika Sörenbrandt (Sandra Borgmann) in Oslo den landesweit größten Online-Buchhandel aufgebaut. Für ihre Mutter Pernille (Senta Berger), die sich nach einem schweren Treppensturz nur langsam erholt, ist im Leben der viel beschäftigten Managerin eigentlich kein Platz. Nur widerwillig reist sie ins provinzielle Fjærland, um der Hilfsbedürftigen etwas unter die Arme zu greifen. Annika hat ihrer Mutter bis heute nicht verziehen, dass die Familie vor 25 Jahren auseinandergebrochen ist und Pernille seither keinen Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Bei ihrer Ankunft in dem als „Bücherdorf" bekannten Ort erlebt Annika eine Überraschung: Ihr jüngerer Halbbruder Henrik (Thure Lindhardt), den sie als Kind das letzte Mal sah, ist nicht wie andere junge Männer. Er leidet an einer Form von Autismus, die ihn zu erstaunlichen Gedächtnisleistungen befähigt. Henrik ist ein wandelndes Lexikon, doch er hat das Gemüt eines Kindes, das abgeschottet in seiner eigenen Welt lebt. Durch die Nähe zu ihrem Halbbruder taut allmählich auch das Eis zwischen Tochter und Mutter. Annika kann nun nachfühlen, wie mühevoll es für Pernille ist, sich tagtäglich um Henrik zu kümmern, der schon mehr als einmal fast das Haus abgefackelt hätte. Dabei beginnt sie auch zu verstehen, dass ihre Mutter sie all die Jahre schmerzlich vermisste. Das Rätsel, warum sie niemals Kontakt zu ihrer Tochter aufnahm, wird dadurch nur umso größer. Der Schlüssel zu diesem Geheimnis findet sich in Pernilles Tagebuch, aus dem Annika endlich erfährt, welch große Bürde ihre Mutter zeitlebens tragen musste.
Das Meer der Frauen:
Nach 16 Jahren kehrt Marit Gustavsson (Muriel Baumeister), erfolgreiche Londoner Modedesignerin, erstmals in ihr norwegisches Heimatdorf Solvorn zurück. Ihre ältere Schwester Kristin (Floriane Daniel), die hier mit ihrem Mann Petter (Felix Vörtler) den elterlichen Betrieb übernommen hat, ist nicht begeistert. Marit war immer das schwarze Schaf der Familie, wohingegen Kristin sich in die Rolle der Älteren und Vernünftigen fügte. Das gegensätzliche Naturell der Schwestern ist aber nicht der eigentliche Grund für Kristins Sorge: Sie hat ihrer Tochter Ida (Henriette Confurius) bis heute verschwiegen, dass Marit deren leibliche Mutter ist. Kurz nach Idas Geburt musste Marit das Kind auf Druck der Eltern in Kristins Obhut übergeben, worauf sie Solvorn ohne ein weiteres Wort verließ. Seither lebt Kristin, die selbst keine Kinder bekommen kann, in der Angst, Marit könnte ihr eines Tages die Tochter wegnehmen. Entsprechend schwierig verläuft die Annäherung zwischen den beiden. Ida ahnt von all dem nichts, sie ist zu einem rebellischen Teenager herangewachsen und zum ersten Mal verliebt. Als Marit Ida bei einem unerlaubten nächtlichen Ausflug deckt, bei dem diese ihren ersten Freund treffen will, kommt es zu einem Streit, bei dem Ida schließlich die Wahrheit erfährt. Bitter enttäuscht, reißt die junge Frau aus.
Aus dem Nichts heraus hat die clevere Unternehmerin Annika Sörenbrandt (Sandra Borgmann) in Oslo den landesweit größten Online-Buchhandel aufgebaut. Für ihre Mutter Pernille (Senta Berger), die sich nach einem schweren Treppensturz nur langsam erholt, ist im Leben der viel beschäftigten Managerin eigentlich kein Platz. Nur widerwillig reist sie ins provinzielle Fjærland, um der Hilfsbedürftigen etwas unter die Arme zu greifen. Annika hat ihrer Mutter bis heute nicht verziehen, dass die Familie vor 25 Jahren auseinandergebrochen ist und Pernille seither keinen Kontakt zu ihr aufgenommen hat. Bei ihrer Ankunft in dem als „Bücherdorf" bekannten Ort erlebt Annika eine Überraschung: Ihr jüngerer Halbbruder Henrik (Thure Lindhardt), den sie als Kind das letzte Mal sah, ist nicht wie andere junge Männer. Er leidet an einer Form von Autismus, die ihn zu erstaunlichen Gedächtnisleistungen befähigt. Henrik ist ein wandelndes Lexikon, doch er hat das Gemüt eines Kindes, das abgeschottet in seiner eigenen Welt lebt. Durch die Nähe zu ihrem Halbbruder taut allmählich auch das Eis zwischen Tochter und Mutter. Annika kann nun nachfühlen, wie mühevoll es für Pernille ist, sich tagtäglich um Henrik zu kümmern, der schon mehr als einmal fast das Haus abgefackelt hätte. Dabei beginnt sie auch zu verstehen, dass ihre Mutter sie all die Jahre schmerzlich vermisste. Das Rätsel, warum sie niemals Kontakt zu ihrer Tochter aufnahm, wird dadurch nur umso größer. Der Schlüssel zu diesem Geheimnis findet sich in Pernilles Tagebuch, aus dem Annika endlich erfährt, welch große Bürde ihre Mutter zeitlebens tragen musste.
Das Meer der Frauen:
Nach 16 Jahren kehrt Marit Gustavsson (Muriel Baumeister), erfolgreiche Londoner Modedesignerin, erstmals in ihr norwegisches Heimatdorf Solvorn zurück. Ihre ältere Schwester Kristin (Floriane Daniel), die hier mit ihrem Mann Petter (Felix Vörtler) den elterlichen Betrieb übernommen hat, ist nicht begeistert. Marit war immer das schwarze Schaf der Familie, wohingegen Kristin sich in die Rolle der Älteren und Vernünftigen fügte. Das gegensätzliche Naturell der Schwestern ist aber nicht der eigentliche Grund für Kristins Sorge: Sie hat ihrer Tochter Ida (Henriette Confurius) bis heute verschwiegen, dass Marit deren leibliche Mutter ist. Kurz nach Idas Geburt musste Marit das Kind auf Druck der Eltern in Kristins Obhut übergeben, worauf sie Solvorn ohne ein weiteres Wort verließ. Seither lebt Kristin, die selbst keine Kinder bekommen kann, in der Angst, Marit könnte ihr eines Tages die Tochter wegnehmen. Entsprechend schwierig verläuft die Annäherung zwischen den beiden. Ida ahnt von all dem nichts, sie ist zu einem rebellischen Teenager herangewachsen und zum ersten Mal verliebt. Als Marit Ida bei einem unerlaubten nächtlichen Ausflug deckt, bei dem diese ihren ersten Freund treffen will, kommt es zu einem Streit, bei dem Ida schließlich die Wahrheit erfährt. Bitter enttäuscht, reißt die junge Frau aus.
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