Filmbeschreibung und Filmdaten
Rote Erde - Die Bergarbeiter-Saga aus dem Ruhrgebiet - Eurovideo
Deutschland 1983 (Rote Erde)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Drama | |
| Studio: | Eurovideo | |
| Veröff.: | 14.11.2007 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 660 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
“Rote Erde” handelt von harter Arbeit, von Liebe und Tod, von Katastrophen und Kämpfen um mehr Lohn und mehr Gerechtigkeit, aber auch von den Sehnsüchten der Menschen nach einem würdigeren Leben. Mit einem Budget von damals 15 Mio. DM und einem großen Staraufgebot verfilmt, erzählt die 1983 entstandene, zunächst 9-teilige Saga „Rote Erde“ die Geschichte einer Ruhrgebietssiedlung anhand des Schicksals des jungen Bergmanns Bruno Kruska in der Zeit von 1887 bis 1919. Über einen Zeitraum von 32 Jahren schildert "Rote Erde" das ebenso wechselhafte wie dramatische Schicksal von Bruno, seiner Familie, seinen Freunden und seinen Arbeiterkollegen. “Rote Erde” verbindet die politischen Entwicklungen dieser Zeit rund um die Jahrhundertwende mit Geschichten aus dem harten Alltag der Bergleute, die nicht nur mit privaten Problemen und schlechten Arbeitsbedingungen, sondern auch mit der ständigen Gefahr von Grubenunglücken leben mussten.
Der Ruhrpott 1887: Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) kommt als 15-Jähriger aus Masuren ins Ruhrgebiet, den “Goldenen Westen” der Gründerzeit, um dort als Bergmann in der Zeche „Siegfried“ schnelles Geld zu verdienen. Doch diese Hoffnung zerschlägt sich sehr schnell. Zunächst nur über Tage eingesetzt, muss Bruno wie all die anderen Männer hart arbeiten, um überhaupt überleben zu können.
An seinem ersten Einsatzort am Leseband lernt Bruno Pauline Boetzke (Vera Lippisch) kennen. Gemeinsam mit deren Vater Friedrich Boetzke (Horst C. Beckmann), dem ortsältesten Hauer, dessen Sohn Karl (Dominik Raacke) und Otto Schablowski (Ralf Richter) arbeitet Bruno Kruska am Ausbau des Flözes “Morgensonne”. Die Arbeiter der Siedlung “Eintracht”, zu denen auch Otto Schablowski gehört, gründen eine sozialdemokratische Organisation, die wegen der Sozialistengesetze als Gesangsverein getarnt ist. Zu ihren Forderungen gehören mehr Lohn, kürzere Arbeitszeiten und bessere Bedingungen. Um dies durchzusetzen, treten die Bergleute in den Streik – kurz bevor die Männer ihr Werk am Flöz “Morgensonne” beenden können. Nur Friedrich und Karl wollen weitermachen.
Bruno verliebt sich in Pauline und gesteht es ihrem Vater, als die beiden unter Tage vorübergehend verschüttet werden. Doch Bruno und Pauline kommen noch nicht zusammen. Stattdessen zieht Bruno bei Erna Stanek (Karin Neuhäuser) ein. In dieser Zeit verlobt sich Reviersteiger Rewandowski (Walter Renneisen) mit Sylvia von Kampen (Sunnyi Melles), der Tochter eines Stahlwerkbesitzers, die beiden heiraten später. Bruno wird zum Militärdienst eingezogen und kehrt nach zwei Jahren in die Siedlung zurück. Endlich werden Pauline und er ein Paar. Erna und Otto sind jetzt ebenfalls ein Paar, ihr gemeinsames Kind stirbt jedoch nach der Geburt. Bruno und Pauline heiraten und die Kinder Franziska (Sarah Dirk, später: Lydia Grube) und Max (Danny Ashkenasi, später: Martin Walz) kommen zur Welt.
Max muss 1912 mit ansehen, wie sein Großvater Friedrich ums Leben kommt, als er beim Besteigen der Schlackenhalde abstürzt. Brunos Schwager Karl und Rewandowski kandidieren bei der Reichtagswahl gegeneinander, Karls Partei gewinnt. Während des ersten Weltkriegs werden einige einberufene Bergleute in die Heimat zurückbeordert, weil sie unter Tage gebraucht werden. Bruno und sein Sohn Max, nun ebenfalls Bergmann, fahren erstmals gemeinsam ein. Nach dem Krieg gelingt es den Arbeitern endlich, die Anerkennung als Gewerkschaft, den Acht-Stunden-Tag und eine Lohnerhöhung durchzusetzen.
Folge 1 – Die erste Schicht / Lebendig begraben (1887)
Folge 2 – Kampf ums Überleben (1889)
Folge 3 – Im Blindschacht (1889-1890)
Folge 4 – Bruno und Pauline (1893)
Folge 5 – Die Grube brennt (1899)
Folge 6 – Die Kandidaten (1912)
Folge 7 – Dreißig Pfennig mehr (1912)
Folge 8 – Für Kaiser und Vaterland (1914-1918)
Folge 9 – Fünf Tage und fünf Nächte (1919)
Der Ruhrpott 1887: Bruno Kruska (Claude-Oliver Rudolph) kommt als 15-Jähriger aus Masuren ins Ruhrgebiet, den “Goldenen Westen” der Gründerzeit, um dort als Bergmann in der Zeche „Siegfried“ schnelles Geld zu verdienen. Doch diese Hoffnung zerschlägt sich sehr schnell. Zunächst nur über Tage eingesetzt, muss Bruno wie all die anderen Männer hart arbeiten, um überhaupt überleben zu können.
An seinem ersten Einsatzort am Leseband lernt Bruno Pauline Boetzke (Vera Lippisch) kennen. Gemeinsam mit deren Vater Friedrich Boetzke (Horst C. Beckmann), dem ortsältesten Hauer, dessen Sohn Karl (Dominik Raacke) und Otto Schablowski (Ralf Richter) arbeitet Bruno Kruska am Ausbau des Flözes “Morgensonne”. Die Arbeiter der Siedlung “Eintracht”, zu denen auch Otto Schablowski gehört, gründen eine sozialdemokratische Organisation, die wegen der Sozialistengesetze als Gesangsverein getarnt ist. Zu ihren Forderungen gehören mehr Lohn, kürzere Arbeitszeiten und bessere Bedingungen. Um dies durchzusetzen, treten die Bergleute in den Streik – kurz bevor die Männer ihr Werk am Flöz “Morgensonne” beenden können. Nur Friedrich und Karl wollen weitermachen.
Bruno verliebt sich in Pauline und gesteht es ihrem Vater, als die beiden unter Tage vorübergehend verschüttet werden. Doch Bruno und Pauline kommen noch nicht zusammen. Stattdessen zieht Bruno bei Erna Stanek (Karin Neuhäuser) ein. In dieser Zeit verlobt sich Reviersteiger Rewandowski (Walter Renneisen) mit Sylvia von Kampen (Sunnyi Melles), der Tochter eines Stahlwerkbesitzers, die beiden heiraten später. Bruno wird zum Militärdienst eingezogen und kehrt nach zwei Jahren in die Siedlung zurück. Endlich werden Pauline und er ein Paar. Erna und Otto sind jetzt ebenfalls ein Paar, ihr gemeinsames Kind stirbt jedoch nach der Geburt. Bruno und Pauline heiraten und die Kinder Franziska (Sarah Dirk, später: Lydia Grube) und Max (Danny Ashkenasi, später: Martin Walz) kommen zur Welt.
Max muss 1912 mit ansehen, wie sein Großvater Friedrich ums Leben kommt, als er beim Besteigen der Schlackenhalde abstürzt. Brunos Schwager Karl und Rewandowski kandidieren bei der Reichtagswahl gegeneinander, Karls Partei gewinnt. Während des ersten Weltkriegs werden einige einberufene Bergleute in die Heimat zurückbeordert, weil sie unter Tage gebraucht werden. Bruno und sein Sohn Max, nun ebenfalls Bergmann, fahren erstmals gemeinsam ein. Nach dem Krieg gelingt es den Arbeitern endlich, die Anerkennung als Gewerkschaft, den Acht-Stunden-Tag und eine Lohnerhöhung durchzusetzen.
Folge 1 – Die erste Schicht / Lebendig begraben (1887)
Folge 2 – Kampf ums Überleben (1889)
Folge 3 – Im Blindschacht (1889-1890)
Folge 4 – Bruno und Pauline (1893)
Folge 5 – Die Grube brennt (1899)
Folge 6 – Die Kandidaten (1912)
Folge 7 – Dreißig Pfennig mehr (1912)
Folge 8 – Für Kaiser und Vaterland (1914-1918)
Folge 9 – Fünf Tage und fünf Nächte (1919)
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