Filmbeschreibung und Filmdaten
Stephen Hawking's Universum 1+2 - Paket - Komplett Video
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Erde & Universum | |
| Studio: | Komplett Video | |
| Laufzeit: | 365 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Das Buch "Eine kurze Geschichte der Zeit" machte ihn weltberühmt: Stephen Hawking, Astro-Physiker, Kosmologe und Inhaber des Lucasianischen Lehrstuhls der Universität von Cambridge. Viele halten Hawking für den "größten Physiker seit Einstein".
Teilchenphysik, Mathematik, Chemie und Komologie verschmelzen in seiner Suche nach der Erklärung unserer Welt zu einem faszinierenden Wissensgebäude, das verständlich und anspruchsvoll zugleich in der 6-teiligen BBC-Dokumentation dargestellt wird. Wie bilden sich Sterne und Galaxien aus dem "Big Bang"? Was ist "Dunkle Materie"? Verbinden Strings den Mikro-und Makrokosmos? Gebären "Schwarze Löcher" neue Universen? Wo ist Antimaterie? Die Weltformel: Gibt es eine Theorie für Alles? Die Wissenschaft bricht auf: Science eilt heute oft schon der Fiction voraus.
Teil 1: Sehen ist glauben
Aus der Beobachtung des regelmäßigen Verhaltens der Himmelsobjekte leitete der Mensch Gesetze ab. Diese erlaubten es ihm, Vorhersagen zu machen. Die Entdeckung solcher Gesetzmäßigkeiten durch Erathostenes, Kopernikus, Galileo, Kepler und Newton, die Entwicklung optischer Instrumente und Arbeiten von Frauenhofer, Doppler, Hubble und Einstein führten zum heutigen Bild unseres Universums.
Teil 2: Big Bang - am Anfang von Zeit und Raum
In seinen Feldgleichungen verknüpfte Einstein die Sternmaterie mit der geometrischen Struktur der Welt. Diese Raumgeometrie mußte dynamisch sein. Fred Hoyles behauptete mit seiner Steady State Theorie, wenn in einem expandierenden Universum ständig neue Materie neu entsteht, würde auch kein zeitlicher Anfang der Welt existieren. Wäre die Welt mit einem Urknall entstanden, so müßte noch ein Rest an Strahlung von damals zu finden sein. Dieser Nachweis gelang Penzias und Wilson 1965. Später bewies Hawking, daß Einsteins Universum zwingend in einem Big Bang entstanden sein mußte.
Teil 3: Kosmische Alchemie
Bis hinein ins späte Mittelalter waren die Alchemisten überzeugt, daß alle Materie aus den 4 Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde bestehen würde. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts kannten die Chemiker bereits 65 Elemente deren Eigenschaften auf verschiedene Atomen beruhen, wie Mendelejew, Curie und Rutherford erkannten. Doch diese Atome sind wiederum aus Elementarteilchen aufgebaut. Und diese besitzen - wie Dirac voraussagte und Anderson nachwies - jedes ein Antiteilchen. Doch wo im Universum befindet sich diese spiegelbildliche Materie?
Teil 4: Der Joker - Dunkle Materie
In den 50er Jahren entdeckte Vera Rubin, daß sich Sterne und Galaxien so bewegen, als würden sie von einer unbekannten Kraft gebremst. Dafür machte sie unsichtbare Materie verantwortlich. Bis heute hat man diese Dunkle Materie aus der 90% aller Materie im Universum besteht, nicht identifizieren können. Doch sie ist vorhanden und bewirkt die Bienenwaben-Struktur der Galaxien-Verteilung im Universum. Ihre Existenz und Menge entscheidet darüber, ob sich das Universum weiter ausdehnt und abkühlt oder in sich zusammenstürzt und zermalmt wird.
Teil 5: Schwarze Löcher und noch darüber hinaus
Im Jahre 1963 wurden Objekte am Himmel entdeckt, die sehr stark im Radiowellenbereich strahlten. Einige dieser Sterne strahlten bis zu 1.000 mal heller als eine Galaxie. Waren die Quellen für die Energie dieser Quasare die von Oppenheimer 1939 vorhergesagten Schwarzen Löcher? Das sind extreme Materie-Kondensationen, in denen gewaltige Gravitationskräfte Sterne in kleine Raumbereiche kollabieren lassen. Selbst Licht kann nicht entweichen. Diese Schwarzen Löcher sollten aber Röntgenstrahlung aussenden. Dies wurde 1988 von Satelliten entdeckt. Nach Hawking gilt in Schwarzen Löchern eine seltsame Physik, die Singularität, in der Raum und Zeit ihr Ende, aber auch ihren Anfang finden.
Teil 6: Eine Antwort auf Alles
Das Universum entstand aus einem extrem kleinen Raumbereich, in dem nicht mehr die Einsteinsche Relativitätstheorie, sondern die Quanthentheorie gilt. Aber beide Theorien widersprechen sich. Um die Entstehung und Entwicklung des Universums verstehen zu können, müssen diese beiden Theorien zu einer "Theorie für Alles" vereinigt werden. Einsteins eigener Versuch dazu scheiterte. Seit 1985 versuchen Theoretiker diese Vereinigung durch die Theorie von superdünnen schwingenden Fäden - den Strings. Aber auch den klügsten Mathematikern gelang bisher noch keine Lösung der Gleichungen der Superstring Theorie.
Teilchenphysik, Mathematik, Chemie und Komologie verschmelzen in seiner Suche nach der Erklärung unserer Welt zu einem faszinierenden Wissensgebäude, das verständlich und anspruchsvoll zugleich in der 6-teiligen BBC-Dokumentation dargestellt wird. Wie bilden sich Sterne und Galaxien aus dem "Big Bang"? Was ist "Dunkle Materie"? Verbinden Strings den Mikro-und Makrokosmos? Gebären "Schwarze Löcher" neue Universen? Wo ist Antimaterie? Die Weltformel: Gibt es eine Theorie für Alles? Die Wissenschaft bricht auf: Science eilt heute oft schon der Fiction voraus.
Teil 1: Sehen ist glauben
Aus der Beobachtung des regelmäßigen Verhaltens der Himmelsobjekte leitete der Mensch Gesetze ab. Diese erlaubten es ihm, Vorhersagen zu machen. Die Entdeckung solcher Gesetzmäßigkeiten durch Erathostenes, Kopernikus, Galileo, Kepler und Newton, die Entwicklung optischer Instrumente und Arbeiten von Frauenhofer, Doppler, Hubble und Einstein führten zum heutigen Bild unseres Universums.
Teil 2: Big Bang - am Anfang von Zeit und Raum
In seinen Feldgleichungen verknüpfte Einstein die Sternmaterie mit der geometrischen Struktur der Welt. Diese Raumgeometrie mußte dynamisch sein. Fred Hoyles behauptete mit seiner Steady State Theorie, wenn in einem expandierenden Universum ständig neue Materie neu entsteht, würde auch kein zeitlicher Anfang der Welt existieren. Wäre die Welt mit einem Urknall entstanden, so müßte noch ein Rest an Strahlung von damals zu finden sein. Dieser Nachweis gelang Penzias und Wilson 1965. Später bewies Hawking, daß Einsteins Universum zwingend in einem Big Bang entstanden sein mußte.
Teil 3: Kosmische Alchemie
Bis hinein ins späte Mittelalter waren die Alchemisten überzeugt, daß alle Materie aus den 4 Grundelementen Feuer, Wasser, Luft und Erde bestehen würde. Gegen Ende des 19.Jahrhunderts kannten die Chemiker bereits 65 Elemente deren Eigenschaften auf verschiedene Atomen beruhen, wie Mendelejew, Curie und Rutherford erkannten. Doch diese Atome sind wiederum aus Elementarteilchen aufgebaut. Und diese besitzen - wie Dirac voraussagte und Anderson nachwies - jedes ein Antiteilchen. Doch wo im Universum befindet sich diese spiegelbildliche Materie?
Teil 4: Der Joker - Dunkle Materie
In den 50er Jahren entdeckte Vera Rubin, daß sich Sterne und Galaxien so bewegen, als würden sie von einer unbekannten Kraft gebremst. Dafür machte sie unsichtbare Materie verantwortlich. Bis heute hat man diese Dunkle Materie aus der 90% aller Materie im Universum besteht, nicht identifizieren können. Doch sie ist vorhanden und bewirkt die Bienenwaben-Struktur der Galaxien-Verteilung im Universum. Ihre Existenz und Menge entscheidet darüber, ob sich das Universum weiter ausdehnt und abkühlt oder in sich zusammenstürzt und zermalmt wird.
Teil 5: Schwarze Löcher und noch darüber hinaus
Im Jahre 1963 wurden Objekte am Himmel entdeckt, die sehr stark im Radiowellenbereich strahlten. Einige dieser Sterne strahlten bis zu 1.000 mal heller als eine Galaxie. Waren die Quellen für die Energie dieser Quasare die von Oppenheimer 1939 vorhergesagten Schwarzen Löcher? Das sind extreme Materie-Kondensationen, in denen gewaltige Gravitationskräfte Sterne in kleine Raumbereiche kollabieren lassen. Selbst Licht kann nicht entweichen. Diese Schwarzen Löcher sollten aber Röntgenstrahlung aussenden. Dies wurde 1988 von Satelliten entdeckt. Nach Hawking gilt in Schwarzen Löchern eine seltsame Physik, die Singularität, in der Raum und Zeit ihr Ende, aber auch ihren Anfang finden.
Teil 6: Eine Antwort auf Alles
Das Universum entstand aus einem extrem kleinen Raumbereich, in dem nicht mehr die Einsteinsche Relativitätstheorie, sondern die Quanthentheorie gilt. Aber beide Theorien widersprechen sich. Um die Entstehung und Entwicklung des Universums verstehen zu können, müssen diese beiden Theorien zu einer "Theorie für Alles" vereinigt werden. Einsteins eigener Versuch dazu scheiterte. Seit 1985 versuchen Theoretiker diese Vereinigung durch die Theorie von superdünnen schwingenden Fäden - den Strings. Aber auch den klügsten Mathematikern gelang bisher noch keine Lösung der Gleichungen der Superstring Theorie.
DVD, Blu-ray und Editionen kaufen
Hier finden Sie zu "Stephen Hawking's Universum 1+2 - Paket" passende Kaufoptionen für DVD, Blu-ray und weitere Editionen bei unseren Partnern. Wenn Sie über diese Links kaufen, erhalten wir ggf. eine Provision. Für Sie entstehen keine Mehrkosten.
Bei Filmundo kaufen
DVD, Blu-ray und Editionen entdecken
DVD, Blu-ray und Editionen entdecken
Bei Amazon suchen
DVD und Blu-ray finden
DVD und Blu-ray finden
Empfehlung
DVDs, Blu-ray und Sammlereditionen entdecken
Bei Filmundo finden Sie zu diesem Titel weitere Editionen, Sammlerstücke, Auktionen und preiswerte Filmangebote.
Cover-Ansicht
Großes DVD Cover zu: Stephen Hawking's Universum 1+2 - Paket
Ideal für eine größere Vorschau oder zum schnellen visuellen Abgleich der Edition.



