Filmbeschreibung und Filmdaten
Kohlen Kurs Emden - Drei Filme von der west... - UAP Video
2011
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Fahrzeuge | |
| Studio: | UAP Video | |
| Laufzeit: | 110 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Der Geburtstag des Dortmund-Ems-Kanals jährt sich 2009 zum 110. Mal. Am 11. August 1899 wurde der Kanal nach nur siebenjähriger Bauzeit im Beisein Kaiser Wilhelms II. feierlich seiner Bestimmung übergeben. Der 265 km lange Schifffahrtsweg, der den Dortmunder Stadthafen mit dem Seehafen Emden verbindet, gilt als der erste große deutsche Binnenschifffahrtskanal. Heute ist er nicht nur Handelsweg und Lebensader, sondern auch Ausflugsziel für viele Anwohner und Touristen.
Das LWL-Medienzentrum für Westfalen und das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, um mit einer Edition von drei historischen Filmen aus den 1950er Jahren an die Vergangenheit des Dortmund-Ems-Kanals zu erinnern. Diese Filme zeichnen in sehr unterschiedlicher Weise ein anschauliches Bild von der Wirklichkeit des Lebens an und auf dem Kanal. Der erste Film, die FWU-Produktion "Kohle Kurs Emden", entstand 1953 speziell für den Erdkundeunterricht und bemühte sich, die vielfältigen technischen, wirtschaftlichen und sozialen Erscheinungen der Kanalschifffahrt in einem Spielfilm mit Laiendarstellern zu thematisieren. Während der Film "Ems und Dortmund-Ems-Kanal" aus dem Jahr 1959 eher einem dokumentarischen Ansatz folgt und den technischen Fortschritt feiert, beschreibt der kleine Amateurfilm "Henrichenburg - Ein Fahrstuhl für Schiffe", den der Lehrer und Bildstellenleiter Willi vom Steeg ebenfalls 1959 realisierte, die Wirkungsweise eines Schiffshebewerkes - eben jenes technischen Kulturdenkmals, das 1970 außer Betrieb gesetzt wurde, aber als sehr lebendiges LWL-Industriemuseum heute immer noch das bekannteste Bauwerk entlang des Kanalverlaufes ist.
Das LWL-Medienzentrum für Westfalen und das LWL-Industriemuseum Schiffshebewerk Henrichenburg nehmen dieses Jubiläum zum Anlass, um mit einer Edition von drei historischen Filmen aus den 1950er Jahren an die Vergangenheit des Dortmund-Ems-Kanals zu erinnern. Diese Filme zeichnen in sehr unterschiedlicher Weise ein anschauliches Bild von der Wirklichkeit des Lebens an und auf dem Kanal. Der erste Film, die FWU-Produktion "Kohle Kurs Emden", entstand 1953 speziell für den Erdkundeunterricht und bemühte sich, die vielfältigen technischen, wirtschaftlichen und sozialen Erscheinungen der Kanalschifffahrt in einem Spielfilm mit Laiendarstellern zu thematisieren. Während der Film "Ems und Dortmund-Ems-Kanal" aus dem Jahr 1959 eher einem dokumentarischen Ansatz folgt und den technischen Fortschritt feiert, beschreibt der kleine Amateurfilm "Henrichenburg - Ein Fahrstuhl für Schiffe", den der Lehrer und Bildstellenleiter Willi vom Steeg ebenfalls 1959 realisierte, die Wirkungsweise eines Schiffshebewerkes - eben jenes technischen Kulturdenkmals, das 1970 außer Betrieb gesetzt wurde, aber als sehr lebendiges LWL-Industriemuseum heute immer noch das bekannteste Bauwerk entlang des Kanalverlaufes ist.
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