Filmbeschreibung und Filmdaten
Das Todeshaus am Fluss - Soulfood Music Distribution / DVD
1950 (House by the River)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Film Noir | |
| Studio: | Soulfood Music Distribution / DVD | |
| Regie: | Fritz Lang | |
| Laufzeit: | 81 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Der große Fritz Lang Film "Das Todeshaus am Fluss" - jetzt endlich auch in der normalen DVD-Edition!
Regisseur Fritz Lang prägte die Filmgeschichte mit, indem er - vor allem in der Ära des späten Stummfilms und des frühen Tonfilms - neue ästhetische und technische Maßstäbe setzte. Seine Filme erzählen zumeist utopische und fantastische Geschichten, die in einer expressiv düsteren Atmosphäre inszeniert wurden. Der Stummfilm Metropolis (1927) und der Tonfilm M (1931) gehören heute noch zu den Meilensteinen der deutschen und internationalen Filmgeschichte.
Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne (Louis Hayward) lebt zusammen mit seiner Ehefrau Marjorie (Jane Wyatt) und seiner neuen Haushälterin Emily Gaunt (Dorothy Patrick) in einer Villa am Ufer eines Flusses. Als er eines Nachmittags im Garten seines Hauses an einem neuen Manuskript arbeitet, erhält er per Post die Absage für sein letztes Werk. Enttäuscht durch diesen erneuten Misserfolg gönnt er sich zwei Gläser Whiskey. Seine Frau ist an diesem Tag in der Stadt und weil die Dusche der Haushälterin defekt ist, erlaubt Stephen ihr, abends die Dusche im oberen Stock zu benutzen. Berauscht vom Alkohol und aufgereizt durch den Duft ihres Parfums, stellt er Emily nach und wird zudringlich. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, umklammert er Emilys Hals und ersucht sie, doch endlich Ruhe zu geben - bis Emily plötzlich schweigt und sich nicht mehr rührt...
"...düster-makabres Krimi-Melodram, angesiedelt in der für Fritz Lang typischen Atmosphäre moralisch-ethischer Zweideutigkeiten.“ (Lexikon des internationalen Films)
"Lang lässt Stephen Byrne zu einer wahrlich getriebenen und gepeinigten Größe gedeihen - Film Noir in Reinkultur.“ (Der Film Noir)
"Das Todeshaus am Fluss ist ein durchweg expressionistischer, düsterer Film... Zugleich ist der Film erneut Musterbeispiel für das Gespür des Regisseurs für Takt und Timing, denn dieses war neben der Kameraführung und Lichtsetzung sicher eins seiner Markenzeichen.“ (Der Film Noir)
"Fritz Lang in seiner düstersten und perversesten Art und Weise.“ (Dennis Schwartz auf "Ozus' World Movie Reviews")
Regisseur Fritz Lang prägte die Filmgeschichte mit, indem er - vor allem in der Ära des späten Stummfilms und des frühen Tonfilms - neue ästhetische und technische Maßstäbe setzte. Seine Filme erzählen zumeist utopische und fantastische Geschichten, die in einer expressiv düsteren Atmosphäre inszeniert wurden. Der Stummfilm Metropolis (1927) und der Tonfilm M (1931) gehören heute noch zu den Meilensteinen der deutschen und internationalen Filmgeschichte.
Der erfolglose Schriftsteller Stephen Byrne (Louis Hayward) lebt zusammen mit seiner Ehefrau Marjorie (Jane Wyatt) und seiner neuen Haushälterin Emily Gaunt (Dorothy Patrick) in einer Villa am Ufer eines Flusses. Als er eines Nachmittags im Garten seines Hauses an einem neuen Manuskript arbeitet, erhält er per Post die Absage für sein letztes Werk. Enttäuscht durch diesen erneuten Misserfolg gönnt er sich zwei Gläser Whiskey. Seine Frau ist an diesem Tag in der Stadt und weil die Dusche der Haushälterin defekt ist, erlaubt Stephen ihr, abends die Dusche im oberen Stock zu benutzen. Berauscht vom Alkohol und aufgereizt durch den Duft ihres Parfums, stellt er Emily nach und wird zudringlich. Als diese bei seinem Annäherungsversuch laut zu schreien beginnt, umklammert er Emilys Hals und ersucht sie, doch endlich Ruhe zu geben - bis Emily plötzlich schweigt und sich nicht mehr rührt...
"...düster-makabres Krimi-Melodram, angesiedelt in der für Fritz Lang typischen Atmosphäre moralisch-ethischer Zweideutigkeiten.“ (Lexikon des internationalen Films)
"Lang lässt Stephen Byrne zu einer wahrlich getriebenen und gepeinigten Größe gedeihen - Film Noir in Reinkultur.“ (Der Film Noir)
"Das Todeshaus am Fluss ist ein durchweg expressionistischer, düsterer Film... Zugleich ist der Film erneut Musterbeispiel für das Gespür des Regisseurs für Takt und Timing, denn dieses war neben der Kameraführung und Lichtsetzung sicher eins seiner Markenzeichen.“ (Der Film Noir)
"Fritz Lang in seiner düstersten und perversesten Art und Weise.“ (Dennis Schwartz auf "Ozus' World Movie Reviews")
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