Filmbeschreibung und Filmdaten
BOX Honecker - Von NAPOLA bis SED-Parteischule - UAP Video
2018
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Geschichte | |
| Studio: | UAP Video | |
| Laufzeit: | 75 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
2 DVDs in einer Box: "Erich Honecker" und "Von der Napola zur SED-Parteischule"
Zum Inhalt:
Erich Honecker: April, 1971. Ein ganz normaler Frühlingstag. Die Menschen in der DDR gehen ihren alltäglichen Beschäftigungen nach. Nichts deutet darauf hin, dass dies einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte der DDR werden wird, als sich am frühen Morgen Erich Honecker mit seinem Begleitschutz auf den Weg zu Walter Ulbrichts Ferienhaus am Döllnsee macht. Doch der zweitmächtigste Mann der DDR plant ungeheuerliches: Er will Walter Ulbricht absetzen und sich selbst an die Spitze von Partei und Staat setzen. Der Film zeichnet die Ereignisse jenes Tages nach und erzählt in Rückblenden die wechselvolle Geschichte der wichtigsten Männer der DDR.
Von der NAPOAL zur SED-PArteischule: Die Reportage erzählt die Geschichte der Napola. Die 1936 errichtete „Erziehungs- anstalt“ sollte die Schüler politisch formen. In der NPEA, im Volksmund bis heute Napola genannt, wurden bis 1945 über 350 Schüler zu willigen Nationalsozialisten herangebildet - für den Dienst an Volk und Staat. Mit Ende des
Dritten Reiches verschwand auch die Napola, das Gebäude aber blieb.
In der DDR nutzte die SED das Areal als Parteischule. Sie war nach der „Parteihochschule Karl Marx“ in Berlin die zweithöchste Kaderschmiede der Staatspartei. So absolvierten von 1956 bis 1989 über 16.000 Parteimitglieder die Lehrgänge der „Bezirksparteischule Wilhelm Liebknecht“. Auf dem Ziegenberg lebten bis zu 600 Schüler gleichzeitig. Den Ballenstedtern, sofern sie nicht zum Personal der Schule gehörten, war der Zutritt verwehrt.
Zum Inhalt:
Erich Honecker: April, 1971. Ein ganz normaler Frühlingstag. Die Menschen in der DDR gehen ihren alltäglichen Beschäftigungen nach. Nichts deutet darauf hin, dass dies einer der bedeutendsten Tage in der Geschichte der DDR werden wird, als sich am frühen Morgen Erich Honecker mit seinem Begleitschutz auf den Weg zu Walter Ulbrichts Ferienhaus am Döllnsee macht. Doch der zweitmächtigste Mann der DDR plant ungeheuerliches: Er will Walter Ulbricht absetzen und sich selbst an die Spitze von Partei und Staat setzen. Der Film zeichnet die Ereignisse jenes Tages nach und erzählt in Rückblenden die wechselvolle Geschichte der wichtigsten Männer der DDR.
Von der NAPOAL zur SED-PArteischule: Die Reportage erzählt die Geschichte der Napola. Die 1936 errichtete „Erziehungs- anstalt“ sollte die Schüler politisch formen. In der NPEA, im Volksmund bis heute Napola genannt, wurden bis 1945 über 350 Schüler zu willigen Nationalsozialisten herangebildet - für den Dienst an Volk und Staat. Mit Ende des
Dritten Reiches verschwand auch die Napola, das Gebäude aber blieb.
In der DDR nutzte die SED das Areal als Parteischule. Sie war nach der „Parteihochschule Karl Marx“ in Berlin die zweithöchste Kaderschmiede der Staatspartei. So absolvierten von 1956 bis 1989 über 16.000 Parteimitglieder die Lehrgänge der „Bezirksparteischule Wilhelm Liebknecht“. Auf dem Ziegenberg lebten bis zu 600 Schüler gleichzeitig. Den Ballenstedtern, sofern sie nicht zum Personal der Schule gehörten, war der Zutritt verwehrt.
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