Filmbeschreibung und Filmdaten
Das Mittelalter - Teil 1+2 - Paket [2 DVDs] - Komplett Video
(Mittelalter)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Geschichte | |
| Studio: | Komplett Video | |
| Laufzeit: | 250 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Zwischen Scheiterhaufen und Scholastik - das Mittelalter ist eine der faszinierendsten Epochen in der europäischen Geschichte. Geprägt wurde es über 400 Jahre lang durch eine tiefe Mystik und spirituelle Lebensorientierung.
"Das Duell der Denker"
Das westliche Denken wurde wesentlich von der Konfrontation eines Heiligen und eines Gelehrten beeinflusst. Auf der einen Seite stand der Mönch Bernhard von Clairvaux (1090-1154), der glaubte, dass Religion eine Angelegenheit der spirituellen, persönlichen Verbindung zu Gott sei. Ohm gegenüber trat der Gelehrte Peter Abaelard (1079-1142), der postulierte: "Nachts kann geglaubt werden, wenn es nicht zunächst verstanden wurde." Kontemplation stand gegen Debatte, Glaube gegen Vernunft.
"Die Feuer des Glaubens"
Die "Heilige Mutter Kirche" verlotterte im Prunk- und Machtstreben. Die Katharer lehnten alle weltlichen Versuchungen, die Sakramente und das Kreuz ab. Als Ketzer gebrandmarkt, verfolgte sie die Kirche gnadenlos. Wie die Katharer wollte Franz von Assisi zur Reinheit und Einfachheit zurückkehrten - war aber immer loyal gegenüber Rom. Ob Katharer oder der Heilige Franz - in beiden brannte das reinigende Feuer des Glaubens.
"Die Diamantene Stadt"
Dem mittelalterlichen Pilger stockte der Atem: Wie ein Abbild des Paradieses erschienen die himmelwärts strebenden Mauern und Türme der Kathedralen, eine Architektur des Lichts, ein direkter Weg zu Gott. Sie waren Enzyklopädien des neuesten Denkens, der neuesten Kunst und Technik. Abbilder der Himmlischen Stadt selbst - nicht von dieser Welt.
"Die Reise ins Licht"
Dante Aligheri ist sicher der größte Poet des Mittelalters. Der phantastische Kosmos seiner "Göttlichen Komödie" spiegelt in vieler Hinsicht das spätmittelalterliche Denken über Kunst, Liebe, Theologie und Naturwissenschaft wieder. "Wer hier eintritt, lass' alle Hoffnung fahren" ist wohl die bekannteste Verszeile. Es ist ein gewaltiges Epos über eine Pilgerfahrt aus der Finsternis ans Licht, eine universelle Zusammenfassung aller Glaubenssätze der vergangenen christlichen Jahrhunderte.
"Der Gigant auf dem Thron - Friedrich II."
Er ließ sich krönen, wo auch schon Karl der Große, Augustus und Christus vor ihm gekrönt worden waren. Er brachte das Wissen des Ostens mit dem des Westens zusammen. Er schuf ein riesiges Reich: Friedrich II., Kaiser, Kämpfer und Gelehrter, hat wie kaum ein anderer mittelalterlicher Herrscher bis in unser Jahrhundert hinein Bewunderer gefunden. Zu seiner Welt war er bekannt als stupor mundi, "Wunder der Welt" und vor allem als malleus orbis: "Hammer des Erdballs".
"Das Duell der Denker"
Das westliche Denken wurde wesentlich von der Konfrontation eines Heiligen und eines Gelehrten beeinflusst. Auf der einen Seite stand der Mönch Bernhard von Clairvaux (1090-1154), der glaubte, dass Religion eine Angelegenheit der spirituellen, persönlichen Verbindung zu Gott sei. Ohm gegenüber trat der Gelehrte Peter Abaelard (1079-1142), der postulierte: "Nachts kann geglaubt werden, wenn es nicht zunächst verstanden wurde." Kontemplation stand gegen Debatte, Glaube gegen Vernunft.
"Die Feuer des Glaubens"
Die "Heilige Mutter Kirche" verlotterte im Prunk- und Machtstreben. Die Katharer lehnten alle weltlichen Versuchungen, die Sakramente und das Kreuz ab. Als Ketzer gebrandmarkt, verfolgte sie die Kirche gnadenlos. Wie die Katharer wollte Franz von Assisi zur Reinheit und Einfachheit zurückkehrten - war aber immer loyal gegenüber Rom. Ob Katharer oder der Heilige Franz - in beiden brannte das reinigende Feuer des Glaubens.
"Die Diamantene Stadt"
Dem mittelalterlichen Pilger stockte der Atem: Wie ein Abbild des Paradieses erschienen die himmelwärts strebenden Mauern und Türme der Kathedralen, eine Architektur des Lichts, ein direkter Weg zu Gott. Sie waren Enzyklopädien des neuesten Denkens, der neuesten Kunst und Technik. Abbilder der Himmlischen Stadt selbst - nicht von dieser Welt.
"Die Reise ins Licht"
Dante Aligheri ist sicher der größte Poet des Mittelalters. Der phantastische Kosmos seiner "Göttlichen Komödie" spiegelt in vieler Hinsicht das spätmittelalterliche Denken über Kunst, Liebe, Theologie und Naturwissenschaft wieder. "Wer hier eintritt, lass' alle Hoffnung fahren" ist wohl die bekannteste Verszeile. Es ist ein gewaltiges Epos über eine Pilgerfahrt aus der Finsternis ans Licht, eine universelle Zusammenfassung aller Glaubenssätze der vergangenen christlichen Jahrhunderte.
"Der Gigant auf dem Thron - Friedrich II."
Er ließ sich krönen, wo auch schon Karl der Große, Augustus und Christus vor ihm gekrönt worden waren. Er brachte das Wissen des Ostens mit dem des Westens zusammen. Er schuf ein riesiges Reich: Friedrich II., Kaiser, Kämpfer und Gelehrter, hat wie kaum ein anderer mittelalterlicher Herrscher bis in unser Jahrhundert hinein Bewunderer gefunden. Zu seiner Welt war er bekannt als stupor mundi, "Wunder der Welt" und vor allem als malleus orbis: "Hammer des Erdballs".
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