Filmbeschreibung und Filmdaten
Dresdner Interregnum 1991 - Ein Poem - UAP Video
2009
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Geschichte | |
| Studio: | UAP Video | |
| Regie: | Werner Kohlert | |
| Laufzeit: | 58 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Ein Film von Werner Kohlert, gefördert durch die Landeshauptstadt Dresden.
"Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache." Werner Kohlert "Dresdner Interregnum 1991" ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes.
Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt.
Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. "Dresdner Interregnum 1991" regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen, die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das "Dresdner Interregnum 1991" wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.
"Als ich jetzt meine Filmaufnahmen von damals sah, war ich erschrocken und deprimiert. Ich hatte fasst vergessen, wie und wo wir gelebt haben. Es verschlug mir die Sprache." Werner Kohlert "Dresdner Interregnum 1991" ist ein einmaliges Dokument, das es so im Anliegen, Umfang und Ausführung in Ostdeutschland noch nicht gegeben hat. Ein Jahr lang, von 1990 bis 1991, filmte der Dresdner Kameramann, Autor und Regisseur Werner Kohlert, seine Stadt im Auftrage des Kulturamtes.
Dabei entstanden 6000 Meter Film, welche die Elbmetropole in der Zeit des Umbruchs und der Neufindung verewigten: das Grau der Innenstadt, die ersten Aufbrüche in die westliche Warenwelt, Ruinen der Neustadt, die schon dem Abriss geweiht waren bis hin zur Tristes der Neubausiedlungen am Rande der Stadt.
Rund 18 Jahre danach fasste Werner Kohlert seine Aufnahmen zu einem 60 minütigen Filmdokument zusammen, wohl wissend, dass jetzt die Zeit reif ist, um vergleichend, manchmal auch staunend auf die Metamorphose Dresdens zurückzuschauen. "Dresdner Interregnum 1991" regt zur Diskussion an, über den Wandel der Städte in Ostdeutschland im positiven, wie auch im negativen Sinne, fragt nach den Menschen, die die Stadt prägten und von der Stadt geprägt wurden und werden. Die Dokumentation erinnert an eine entschwundene Vergangenheit und schärft den Blick auf die Gegenwart. Das "Dresdner Interregnum 1991" wird begleitet von Zitaten des französischen Schriftstellers Charles Baudelaire und Musik von Oliver Messian.
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