Filmbeschreibung und Filmdaten
Filmchronik 1968 - ICESTORM Entertainment
1968 (Filmchronik)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Geschichte | |
| Studio: | ICESTORM Entertainment | |
| Regie: | Konrad Wolf | |
| Laufzeit: | 191 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
s/w
"Ich war neunzehn"
Deutschland im April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Vom 16. April bis 2. Mai fährt er im sowjetischen Militärfahrzeug auf dem Weg der 48. Armee von der Oder nördlich an Berlin vorbei und fordert mit einem Lautsprecher die noch vereinzelt kämpfenden Soldaten zum Überlaufen auf...
"Dokumentation: Gestern und die neue Stadt"
Weite Wege mit dem Bus, der Bahn, dem Moped oder dem Fahrrad müssen über 10.000 Menschen aus 700 Gemeinden jeden Morgen zurücklegen, um zur chemischen Großindustrie in Halle-Merseburg (später Halle-Neustadt) zu gelangen. Die künstlerische Bildkomposition und eine von ergreifender Musik
unterstützte Montage erzielen eine emotionale Wirkung.
"Kino-Wochenschauen: Der Augenzeuge"
Die DEFA-Wochenschau "Der Augenzeuge" zeigt bedeutsame Ereignisse aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in der DDR. So sehen Sie z. B. in den für die 12 Monate des Jahres 1968 ausgewählten interessanten Beiträgen Bilder aus dem Leben Walter Ulbrichts, den Chefkommentator des Deutschen Fernsehfunks Karl Eduard von Schnitzler und erleben die Bemühungen der DDR-Volkskammer für die Sicherheit in Europa, Leipzig als Zentrum des weltoffenen Handels und Höhepunkte des kulturellen Lebens in der DDR.
"Ich war neunzehn"
Deutschland im April 1945. In der Uniform eines sowjetischen Leutnants kommt der 19jährige Deutsche Gregor Hecker in seine Heimat zurück. Er war acht, als seine Eltern mit ihm nach Moskau emigrierten. Vom 16. April bis 2. Mai fährt er im sowjetischen Militärfahrzeug auf dem Weg der 48. Armee von der Oder nördlich an Berlin vorbei und fordert mit einem Lautsprecher die noch vereinzelt kämpfenden Soldaten zum Überlaufen auf...
"Dokumentation: Gestern und die neue Stadt"
Weite Wege mit dem Bus, der Bahn, dem Moped oder dem Fahrrad müssen über 10.000 Menschen aus 700 Gemeinden jeden Morgen zurücklegen, um zur chemischen Großindustrie in Halle-Merseburg (später Halle-Neustadt) zu gelangen. Die künstlerische Bildkomposition und eine von ergreifender Musik
unterstützte Montage erzielen eine emotionale Wirkung.
"Kino-Wochenschauen: Der Augenzeuge"
Die DEFA-Wochenschau "Der Augenzeuge" zeigt bedeutsame Ereignisse aus den unterschiedlichsten Bereichen des gesellschaftlichen Lebens in der DDR. So sehen Sie z. B. in den für die 12 Monate des Jahres 1968 ausgewählten interessanten Beiträgen Bilder aus dem Leben Walter Ulbrichts, den Chefkommentator des Deutschen Fernsehfunks Karl Eduard von Schnitzler und erleben die Bemühungen der DDR-Volkskammer für die Sicherheit in Europa, Leipzig als Zentrum des weltoffenen Handels und Höhepunkte des kulturellen Lebens in der DDR.
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