Filmbeschreibung und Filmdaten
Boudu - Ein liebenswerter Schnorrer - Home Edition
Studio: Concorde Home Entertainment
Frankreich 2005 (Boudu)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Komödie | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Gérard Jugnot | |
| Veröff.: | 08.02.2006 | |
| FSK: | 6 | |
| Laufzeit: | 100 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Für diese laue Frühlingsnacht hat sich Christian Lespinglet alles so schön ausgemalt: jetzt ein kleines Schäferstündchen mit seiner Assistentin Coralie am Kanal und dann, in ein paar Tagen, würde er sie mitnehmen auf eine kleine Dienstreise nach Italien. Lespinglet hat eine kleine Galerie in Aix-en-Provence, um die es leider nicht sehr gut steht. Er ist schon völlig verschuldet und hofft, mit einer neuen Ausstellung des viel versprechenden aber momentan unter kreativen Krisen leidenden Malers Hubert den ganzen Laden wieder in Schwung bringen zu können. Vorbei soll es sein mit der Geldnot, vorbei mit der Heimlichtuerei vor seiner Frau Isolde, der er von dem ganzen Schlamassel noch nichts erzählt hat.
Gerade als Lespinglet seinen Verführungskünsten freien Lauf lässt, glaubt die leicht ängstliche und verschreckte Coralie Stimmen zu hören und tatsächlich sehen die beiden einen Ertrinkenden im Kanal. Sie retten einen dicken, schwerfälligen Mann, der, wie sich bald herausstellt, obdachlos ist und Boudu heißt. Er wollte sich das Leben nehmen, da ein Strolch namens Geronimo seinen einzigen Freund, seinen geliebten Hund mit Namen „Clinton“ umgebracht hat. Die beiden setzen Boudu ins Auto und überlegen, was sie mit ihm machen sollen. In Ermangelung einer wirklich zündenden Idee, entscheidet man, Boudu ein Nachtlager in der Galerie anzubieten. Natürlich ist Lespinglet alles andere als begeistert. Er hatte sich die Nacht mit seiner Assistentin ganz anders vorgestellt. Und wie soll er nun seiner depressiven Frau Isolde erklären, was er nachts am Kanal gemacht hat?
Schnell wird klar, dass die Lesplinglets Boudu nicht so schnell los werden – und dass Boudu dafür ihr leben gehörig durcheinander bringt. Die Beziehungen zwischen Lespinglet und seiner Frau Isolde, seiner Assistentin Coralie und dem Maler Hubert erscheinen plötzlich in einem völlig neuen Licht. Vulgär, naiv, hemmungslos und rüpelhaft, wie Boudu ist, bringt er allen, denen er begegnet eine Menge über ihr Leben bei: Und plötzlich scheint dieser ungebetene Gast – der in seinen Sternstunden auch ein großer Poet ist – im Besitz des Schlüssels zu allen Problemen zu sein...
Isolde lebt mit dem seltsamen Gast im Haus wieder richtig auf. Sie kauft von ihren eigenen Ersparnissen einen neuen Anzug für Boudu, lädt ihn zu gutem Essen und Wein ein. Danach geht sie, von Übermut und Lebenslust angestachelt, mit ihm ins Bett. Und auch Coralie kann dem Charme Boudus nicht widerstehen. Boudu gefällt sein neues Leben sichtlich!
Isolde erfährt inzwischen, dass sie schwanger ist. Lespinglet ist geschockt; er weiß, es kann nicht von ihm sein. Jetzt will er sich in den Kanal stürzen, das ist zu viel für ihn. Er ist pleite, die Galerie muss verkauft werden, ein Landstreicher spannt ihm seine Gespielin aus und schwängert dazu noch seine Frau. Mit dieser Schmach will er nicht weiter leben. Mit einem Strick um den Hals, der an einem schweren Stein geknotet ist, springt er genau dort, wo er Boudu aus den Wassern gerettet hat, seinerseits in den Kanal.
Jetzt ist es an Boudu, den Lebensretter zu geben und die Leviten zu lesen. Schließlich wollten doch Isolde und Christian ein Kind. Jetzt bekommen sie eins! Immerhin sieht Isolde die Sache genauso. Jetzt bleibt für Boudu nur noch eins zu tun: zu Hubert fahren, ihm kräftig in den Allerwertesten treten und ihn zu animieren, endlich wieder den Pinsel zu schwingen.
Gerade als Lespinglet seinen Verführungskünsten freien Lauf lässt, glaubt die leicht ängstliche und verschreckte Coralie Stimmen zu hören und tatsächlich sehen die beiden einen Ertrinkenden im Kanal. Sie retten einen dicken, schwerfälligen Mann, der, wie sich bald herausstellt, obdachlos ist und Boudu heißt. Er wollte sich das Leben nehmen, da ein Strolch namens Geronimo seinen einzigen Freund, seinen geliebten Hund mit Namen „Clinton“ umgebracht hat. Die beiden setzen Boudu ins Auto und überlegen, was sie mit ihm machen sollen. In Ermangelung einer wirklich zündenden Idee, entscheidet man, Boudu ein Nachtlager in der Galerie anzubieten. Natürlich ist Lespinglet alles andere als begeistert. Er hatte sich die Nacht mit seiner Assistentin ganz anders vorgestellt. Und wie soll er nun seiner depressiven Frau Isolde erklären, was er nachts am Kanal gemacht hat?
Schnell wird klar, dass die Lesplinglets Boudu nicht so schnell los werden – und dass Boudu dafür ihr leben gehörig durcheinander bringt. Die Beziehungen zwischen Lespinglet und seiner Frau Isolde, seiner Assistentin Coralie und dem Maler Hubert erscheinen plötzlich in einem völlig neuen Licht. Vulgär, naiv, hemmungslos und rüpelhaft, wie Boudu ist, bringt er allen, denen er begegnet eine Menge über ihr Leben bei: Und plötzlich scheint dieser ungebetene Gast – der in seinen Sternstunden auch ein großer Poet ist – im Besitz des Schlüssels zu allen Problemen zu sein...
Isolde lebt mit dem seltsamen Gast im Haus wieder richtig auf. Sie kauft von ihren eigenen Ersparnissen einen neuen Anzug für Boudu, lädt ihn zu gutem Essen und Wein ein. Danach geht sie, von Übermut und Lebenslust angestachelt, mit ihm ins Bett. Und auch Coralie kann dem Charme Boudus nicht widerstehen. Boudu gefällt sein neues Leben sichtlich!
Isolde erfährt inzwischen, dass sie schwanger ist. Lespinglet ist geschockt; er weiß, es kann nicht von ihm sein. Jetzt will er sich in den Kanal stürzen, das ist zu viel für ihn. Er ist pleite, die Galerie muss verkauft werden, ein Landstreicher spannt ihm seine Gespielin aus und schwängert dazu noch seine Frau. Mit dieser Schmach will er nicht weiter leben. Mit einem Strick um den Hals, der an einem schweren Stein geknotet ist, springt er genau dort, wo er Boudu aus den Wassern gerettet hat, seinerseits in den Kanal.
Jetzt ist es an Boudu, den Lebensretter zu geben und die Leviten zu lesen. Schließlich wollten doch Isolde und Christian ein Kind. Jetzt bekommen sie eins! Immerhin sieht Isolde die Sache genauso. Jetzt bleibt für Boudu nur noch eins zu tun: zu Hubert fahren, ihm kräftig in den Allerwertesten treten und ihn zu animieren, endlich wieder den Pinsel zu schwingen.
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