Filmbeschreibung und Filmdaten
Der Himmel ist schon ausverkauft - Classic Selection
Studio: Concorde Home Entertainment
Frankreich / Italien 1960 (Les vieux de la vieille)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Komödie | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Gilles Grangier | |
| Veröff.: | 09.05.2007 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 85 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Jean-Marie, Baptiste und Blaise kennen sich schon ihr ganzes Leben lang – und das sind inzwischen bereits sieben Jahrzehnte. Wenn sich die drei Freunde nicht gerade streiten, halten sie zusammen wie Pech und Schwefel. Jean-Marie ist unverheiratet geblieben und besitzt eine kleine Reparaturwerkstätte für Fahrräder, Blaise ist seit kurzem verwitwet und lebt bei seinem Sohn und dessen kinderreichen Familie, Baptiste hat sich in ein wenige Kilometer entferntes Bergdorf verheiratet. Doch so unterschiedlich ihre Lebenswege sind: ihre Freundschaft haben sie sich über all die Jahre bewahrt.
Baptiste hat seinen alten Freunden geschrieben, dass er sie auf der Durchreise besuchen wollte, Blaise und Jean-Marie warten in der Kneipe neben der Bushaltestelle auf ihn. Sie rätseln, was ihren Freund zu einer Reise bewogen haben könnte und ob wohl auch dessen Frau mitkommt. Die beiden sind sich einig, dass ihr guter Baptiste seinerzeit keine gute Wahl getroffen hatte, seine Frau sei eine streitsüchtige Xanthippe. Blaise klagt ebenfalls über seine Familie, die Enkelkinder seien frech und unerzogen, sein Sohn würde ihn wie einen verschusselten, alten Mann behandeln. Sein einziger Lichtblick sei seine Lieblingsenkelin Mariette. Jean-Marie hat zwar – glücklicherweise – keine Familie, aber auch er fühlt sich oft von den Jüngeren nicht ganz ernst genommen.
Endlich kommt der Bus und mit ihm Baptiste an. Zur Feier des Tages gönnen sich die drei kauzigen Alten eine gute Flasche Rotwein und tauschen Neuigkeiten aus. Baptiste erzählt, dass er unterwegs ins Altersheim sei. Er wolle seine letzten Lebensjahre weder mit seiner ständig schimpfenden Frau noch alleine verbringen. Sein Freund Gaspard lebte seit einigen Jahren in einem von Nonnen geleiteten Heim und habe ihm vorgeschlagen, doch ebenfalls dort einzuziehen. Die Nonnen seinen freundlich und hübsch, das Essen vorzüglich und zu jeder Mahlzeit würde ein köstlicher Wein gereicht. Zuvor wollte er sich noch von seinen Freunden verabschieden – aber vielleicht hätten die beiden Lust, ihn zu begleiten?
Zunächst lassen sich Jean-Marie und Blaise nicht überzeugen, doch nach einem gemeinsamen, überaus unterhaltsamen Tag sehen sie das Ganze ein bisschen anders: Die jungen Leute sind viel zu sehr damit beschäftigt, sich zu vergnügen, als dass da noch ein angemessener Platz für die Alten wäre. Als dann auch noch auf Baptistes Wiese Fußball gespielt wird, ist die Entscheidung gefallen. Ihre Siebensachen haben Jean-Marie und Blaise schnell zusammen gepackt, sie gehen mit Baptiste ins Altersheim.
Aber erst einmal müssen sie sich von ihren Freunden auf dem Friedhof verabschieden. Was als harmonisches Picknick an Émiles Grab begonnen hat, endet fast mit einer Prügelei – die drei Freunde haben sich mal wieder in der Wolle. Auf dem weiteren Weg findet sich immer wieder ein Grund für einen Zwischenstopp im nächsten Bistro und für den einen oder anderen handfesten Streit. Vor allem, als sie die Frau treffen, in die sich alle Drei vor einer halben Ewigkeit unsterblich verliebt hatten: Wen hat sie damals wohl am liebsten gehabt?
Als die Drei schließlich von den Nonnen im Heim begrüßt werden, erfahren sei, dass Gaspard kürzlich verstorben ist. Außerdem stellen sie fest, dass es zu Hause doch viel schöner ist. Jetzt müssen sie nur noch unbemerkt verschwinden ...
Baptiste hat seinen alten Freunden geschrieben, dass er sie auf der Durchreise besuchen wollte, Blaise und Jean-Marie warten in der Kneipe neben der Bushaltestelle auf ihn. Sie rätseln, was ihren Freund zu einer Reise bewogen haben könnte und ob wohl auch dessen Frau mitkommt. Die beiden sind sich einig, dass ihr guter Baptiste seinerzeit keine gute Wahl getroffen hatte, seine Frau sei eine streitsüchtige Xanthippe. Blaise klagt ebenfalls über seine Familie, die Enkelkinder seien frech und unerzogen, sein Sohn würde ihn wie einen verschusselten, alten Mann behandeln. Sein einziger Lichtblick sei seine Lieblingsenkelin Mariette. Jean-Marie hat zwar – glücklicherweise – keine Familie, aber auch er fühlt sich oft von den Jüngeren nicht ganz ernst genommen.
Endlich kommt der Bus und mit ihm Baptiste an. Zur Feier des Tages gönnen sich die drei kauzigen Alten eine gute Flasche Rotwein und tauschen Neuigkeiten aus. Baptiste erzählt, dass er unterwegs ins Altersheim sei. Er wolle seine letzten Lebensjahre weder mit seiner ständig schimpfenden Frau noch alleine verbringen. Sein Freund Gaspard lebte seit einigen Jahren in einem von Nonnen geleiteten Heim und habe ihm vorgeschlagen, doch ebenfalls dort einzuziehen. Die Nonnen seinen freundlich und hübsch, das Essen vorzüglich und zu jeder Mahlzeit würde ein köstlicher Wein gereicht. Zuvor wollte er sich noch von seinen Freunden verabschieden – aber vielleicht hätten die beiden Lust, ihn zu begleiten?
Zunächst lassen sich Jean-Marie und Blaise nicht überzeugen, doch nach einem gemeinsamen, überaus unterhaltsamen Tag sehen sie das Ganze ein bisschen anders: Die jungen Leute sind viel zu sehr damit beschäftigt, sich zu vergnügen, als dass da noch ein angemessener Platz für die Alten wäre. Als dann auch noch auf Baptistes Wiese Fußball gespielt wird, ist die Entscheidung gefallen. Ihre Siebensachen haben Jean-Marie und Blaise schnell zusammen gepackt, sie gehen mit Baptiste ins Altersheim.
Aber erst einmal müssen sie sich von ihren Freunden auf dem Friedhof verabschieden. Was als harmonisches Picknick an Émiles Grab begonnen hat, endet fast mit einer Prügelei – die drei Freunde haben sich mal wieder in der Wolle. Auf dem weiteren Weg findet sich immer wieder ein Grund für einen Zwischenstopp im nächsten Bistro und für den einen oder anderen handfesten Streit. Vor allem, als sie die Frau treffen, in die sich alle Drei vor einer halben Ewigkeit unsterblich verliebt hatten: Wen hat sie damals wohl am liebsten gehabt?
Als die Drei schließlich von den Nonnen im Heim begrüßt werden, erfahren sei, dass Gaspard kürzlich verstorben ist. Außerdem stellen sie fest, dass es zu Hause doch viel schöner ist. Jetzt müssen sie nur noch unbemerkt verschwinden ...
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