Filmbeschreibung und Filmdaten
Weihnachtsfieber
Studio: Concorde Home Entertainment
Deutschland 1997 (Christmas Fever)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Komödie | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Paul Harather | |
| Veröff.: | 15.10.2008 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 86 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Schon bei dem Gedanken an Weihnachtgebäck, Weihnachtslieder und Weihnachtsbaum wird der taffen Fernsehmoderatorin Charlotte Becker speiübel – und für die Sentimentalitäten, die das Fest der Liebe jedes Jahr mit sich bringt, fehlt ihr ohnehin jedes Verständnis. Überflüssige Gefühlsduselei! Um dem Weihnachtsrummel über die Feiertage zu entfliehen, hat sie für sich und ihren Freund daher folgerichtig schon vor einiger Zeit einen Urlaub auf den Malediven gebucht, das sollte weit genug von Berlin entfernt sein. Sobald die Sendung vorbei ist, geht es direkt an den Flughafen, den gepackten Koffer hat sie heute mit ins Studio gebracht. Dass sie nun doch alleine in die Südsee fliegen muss – auf dem Parkplatz erfährt Charlotte zwei Stunden vor Abflug von ihrem Freund, dass er sich in ihre eigene Assistentin verliebt hat – stört sie nach einem maximal fünfminütigen Tränenausbruch nicht sonderlich.
Auf dem Weg zum Flughafen ruft sie noch kurz bei ihrer Mutter an, der Akku ihres Mobiltelefons ist leer, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als kurz an einer Telefonzelle anzuhalten. Noch während sie in ihrer Handtasche nach der Telefonkarte fischt, drängt sich ein Mann an ihr vorbei, um in der Telefonzelle nun seinerseits nach einer Karte zu suchen. Als Charlotte ihn darauf hinweist, dass er sich vorgedrängt hat, bemerkt er gleich, dass er sie irgendwoher kennt. Möglicherweise aus einem Katalog für Sanitäreinrichtungen? Charlotte ist entrüstet, aber den Mann, der sich ihr als Fritz Mauser vorstellt, stört das nicht weiter. Fröhlich redet er auf die völlig entnervte Charlotte ein und erzählt ihr, dass er über Weihnachten zu Frau und Kind fährt. Prompt verpasst sie ihren Flieger, der Flughafen-mitarbeiter schafft es aber, sie auf eine Maschine, die am Abend ab München fliegt, zu reservieren.
Mit dem Zug geht es nun in den Süden der Republik. Im Speisewagen entdeckt sie zufällig Mauser wieder, der begeistert auf sie zustürmt – da hilft es auch nicht, sich hinter der Speisekarte zu verstecken. Mit ihrer Abneigung gegen den etwas schusseligen Dauerquassler steht sie hier aber alleine da, die Bedienung, die auf Charlottes Sonderwünsche recht zickig reagiert hatte, behandelt Mauser äußerst zuvorkommend. Als der Zug auf offener Strecke stehenbleibt und so schnell nicht weiterfahren kann, steigt Mauser aus. Ein Kunde von ihm wohnt im nächsten Ort und kann ihm ein Fahrzeug leihen, nur so kommt er pünktlich zu seiner Familie. Charlotte beschließt, mit ihm zu gehen, der Flieger darf dieses Mal auf gar keinen Fall ohne sie abheben.
Das versprochene Fahrzeug entpuppt sich als kleine Kehrmaschine, die auch schon wenige Kilometer später ihren Geist aufgibt. Charlotte stöhnt laut auf. Das darf doch nicht wahr sein! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als in den nächsten Ort zu trampen. Allerdings ist der einzige Autofahrer, der sich ihrer erbarmt, stark alkoholisiert und nach zwei durchzechten Tagen und Nächten auch extrem übermüdet. Es kommt wie es kommen musste – nur viel schlimmer. Die Polizei hält die drei an, verhaftet Mauser und Charlotte und kettet sie mit Handschellen aneinander.
Als der Betrunkene davonrennt, nutzen die Beiden die Gunst der Stunde und türmen. Doch schon wieder hängen sie in einem Provinzkaff fest: Der nächste Bus nach München fährt am nächsten Tag! Im Pfarrhaus wird den Beiden zwar Obdach gewährt und es gelingt ihnen auch, ihre Zwangsverbindung mittels eines Bolzenschneiders wieder zu lösen, aber dafür müssen sie bei dem Krippenspiel in der Kirche mitmachen. Die Stimmung hebt sich erst deutlich, als Mauser und Charlotte den Messwein stehlen und trinken, was schließlich dazu führt, dass sie sich mehr als nur gut verstehen.
In München angekommen, stellt Charlotte erstaunt fest, dass sie Mauser, so unmöglich er auch sein mag, wirklich lieb gewonnen hat. Aber der ist nun schon unterwegs zu seiner Familie. Doch dann entdeckt Charlotte, dass Mausers Familienleben längst nicht mehr so glücklich ist … und einem Happy End (fast) nichts mehr im Weg steht …
Auf dem Weg zum Flughafen ruft sie noch kurz bei ihrer Mutter an, der Akku ihres Mobiltelefons ist leer, so dass ihr nichts anderes übrig bleibt, als kurz an einer Telefonzelle anzuhalten. Noch während sie in ihrer Handtasche nach der Telefonkarte fischt, drängt sich ein Mann an ihr vorbei, um in der Telefonzelle nun seinerseits nach einer Karte zu suchen. Als Charlotte ihn darauf hinweist, dass er sich vorgedrängt hat, bemerkt er gleich, dass er sie irgendwoher kennt. Möglicherweise aus einem Katalog für Sanitäreinrichtungen? Charlotte ist entrüstet, aber den Mann, der sich ihr als Fritz Mauser vorstellt, stört das nicht weiter. Fröhlich redet er auf die völlig entnervte Charlotte ein und erzählt ihr, dass er über Weihnachten zu Frau und Kind fährt. Prompt verpasst sie ihren Flieger, der Flughafen-mitarbeiter schafft es aber, sie auf eine Maschine, die am Abend ab München fliegt, zu reservieren.
Mit dem Zug geht es nun in den Süden der Republik. Im Speisewagen entdeckt sie zufällig Mauser wieder, der begeistert auf sie zustürmt – da hilft es auch nicht, sich hinter der Speisekarte zu verstecken. Mit ihrer Abneigung gegen den etwas schusseligen Dauerquassler steht sie hier aber alleine da, die Bedienung, die auf Charlottes Sonderwünsche recht zickig reagiert hatte, behandelt Mauser äußerst zuvorkommend. Als der Zug auf offener Strecke stehenbleibt und so schnell nicht weiterfahren kann, steigt Mauser aus. Ein Kunde von ihm wohnt im nächsten Ort und kann ihm ein Fahrzeug leihen, nur so kommt er pünktlich zu seiner Familie. Charlotte beschließt, mit ihm zu gehen, der Flieger darf dieses Mal auf gar keinen Fall ohne sie abheben.
Das versprochene Fahrzeug entpuppt sich als kleine Kehrmaschine, die auch schon wenige Kilometer später ihren Geist aufgibt. Charlotte stöhnt laut auf. Das darf doch nicht wahr sein! Ihnen bleibt nichts anderes übrig, als in den nächsten Ort zu trampen. Allerdings ist der einzige Autofahrer, der sich ihrer erbarmt, stark alkoholisiert und nach zwei durchzechten Tagen und Nächten auch extrem übermüdet. Es kommt wie es kommen musste – nur viel schlimmer. Die Polizei hält die drei an, verhaftet Mauser und Charlotte und kettet sie mit Handschellen aneinander.
Als der Betrunkene davonrennt, nutzen die Beiden die Gunst der Stunde und türmen. Doch schon wieder hängen sie in einem Provinzkaff fest: Der nächste Bus nach München fährt am nächsten Tag! Im Pfarrhaus wird den Beiden zwar Obdach gewährt und es gelingt ihnen auch, ihre Zwangsverbindung mittels eines Bolzenschneiders wieder zu lösen, aber dafür müssen sie bei dem Krippenspiel in der Kirche mitmachen. Die Stimmung hebt sich erst deutlich, als Mauser und Charlotte den Messwein stehlen und trinken, was schließlich dazu führt, dass sie sich mehr als nur gut verstehen.
In München angekommen, stellt Charlotte erstaunt fest, dass sie Mauser, so unmöglich er auch sein mag, wirklich lieb gewonnen hat. Aber der ist nun schon unterwegs zu seiner Familie. Doch dann entdeckt Charlotte, dass Mausers Familienleben längst nicht mehr so glücklich ist … und einem Happy End (fast) nichts mehr im Weg steht …
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