Filmbeschreibung und Filmdaten
Woody Allen Collection II - MGM
USA 1971-1975 (Everything You Always Wanted To Know About Sex, But Were Afraid To Ask / Bananas / Sleeper / Love an)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Komödie | |
| Studio: | MGM | |
| Regie: | Woody Allen | |
| Veröff.: | 06.10.2003 | |
| FSK: | 16 | |
| Laufzeit: | 322 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Was Sie schon immer über Sex wissen wollten ... (ca. 84 Min.)
Wirken Aphrodisiaka? Was ist Perversion? Was geschieht während der Ejakulation? Diese und andere Fragen werden in sieben Episoden endgültig geklärt. Viele Szenen und Figuren des Films gelten längst als Klassiker der Hochkomik: der Hofnarr, der seine Finger im Keuschheitsgürtel der Königin verklemmt, der Arzt, der sich in ein Schaf verguckt, der wahnsinnige Sexualwissenschaftler vom Typ Frankenstein, aus dessen Labor ein monströser Killer-Busen entfleucht, die todesmutigen Spermien kurz vor dem Sprung ins Unbekannte oder das lustige Ratespiel "Was bin ich für ein Perverser?".
Bananas: (ca. 78 Min.)
In der Polit-Groteske "Bananas" spielt er den linkischen Produkttester Fielding Mellish, der durch unglaubliche Verwicklungen zum Diktator einer südamerikanischen Bananenrepublik aufsteigt. Der völlig unpolitische Fielding bandelt mit der linken Aktivistin Nancy (Louise Lasser) an. Aber: "Sie sagt, ich wäre für sie nicht Führer genug. Wen will sie denn? Hitler?" Nur um Nancy zu beeindrucken schließt sich Fielding den Rebellen der Republik San Marcos an, deren allwöchentliche Putschversuche im Sportprogramm übertragen werden. Doch dem Kommandanten der Untergrundarmee steigt der Sieg der Revolution bald zu Kopf, der dabei erhebli-chen Schaden nimmt. Um in den USA schön Wetter zu machen, soll Fielding den Präsidentenposten übernehmen. Mit angeklebtem Rauschebart und als ziemlich fideler Castro-Verschnitt hofft er sein eigentliches Ziel endlich zu ereichen.
Der Schläfer: (ca. 83 Min.)
Miles Monroe, Wirt eines vegetarischen Restaurants, geht 1974 wegen einer Bagatelle ins Krankenhaus und wacht erst 200 Jahre später wieder aus der Tiefkühl-Narkose auf - in einem Amerika, das alle negativen Entwicklungen der Nixon-Ära bis zum Exzess gesteigert hat: eine kontrollwütige Regie-rung, normierte Gedanken, mechanischer Sex und die Vorstel-lung, Luxus bedeute Glück. Miles, der z.B. in puncto Sex weiter auf solide Handarbeit schwört, wird bald zum Idol einer Untergrundbewegung. Aber auch deren Ziele können ihn nicht überzeugen. Und auf die Frage seiner Freundin Luna (Diane Keaton), woran er denn eigentlich glaube, antwortet er: An Sex und Tod. Zwei Dinge, die einmal in meinem Leben passieren. Aber zumindest wird einem nach dem Tod nicht übel.
Die letzte Nacht des Boris Gruschenko: (ca. 77 Min.)
In der Nacht vor seiner Hinrichtung - für ein Attentat auf Napoleon, das er nicht begangen hat - sinnt Boris Gruschenko über sein Leben nach. Das bestand im wesentlichen in der Suche nach Antworten auf die zwei großen Fragen: Existiert Gott? Und: Wie kriege ich Kusine Sonja (Diane Keaton) ins Bett? Am Ende seiner turbulenten Lebensreise kommt er zu tröstlichen Antworten: "Ich glaube, das Schlimmste, was man über Gott sagen kann, ist, dass er (...) so wenig aus seinem Talent gemacht hat". Und: "Es gibt Schlimmeres als den Tod. Wenn Sie je einen Abend mit einem Versicherungsagenten verbracht haben, wissen Sie, was ich meine."
Wirken Aphrodisiaka? Was ist Perversion? Was geschieht während der Ejakulation? Diese und andere Fragen werden in sieben Episoden endgültig geklärt. Viele Szenen und Figuren des Films gelten längst als Klassiker der Hochkomik: der Hofnarr, der seine Finger im Keuschheitsgürtel der Königin verklemmt, der Arzt, der sich in ein Schaf verguckt, der wahnsinnige Sexualwissenschaftler vom Typ Frankenstein, aus dessen Labor ein monströser Killer-Busen entfleucht, die todesmutigen Spermien kurz vor dem Sprung ins Unbekannte oder das lustige Ratespiel "Was bin ich für ein Perverser?".
Bananas: (ca. 78 Min.)
In der Polit-Groteske "Bananas" spielt er den linkischen Produkttester Fielding Mellish, der durch unglaubliche Verwicklungen zum Diktator einer südamerikanischen Bananenrepublik aufsteigt. Der völlig unpolitische Fielding bandelt mit der linken Aktivistin Nancy (Louise Lasser) an. Aber: "Sie sagt, ich wäre für sie nicht Führer genug. Wen will sie denn? Hitler?" Nur um Nancy zu beeindrucken schließt sich Fielding den Rebellen der Republik San Marcos an, deren allwöchentliche Putschversuche im Sportprogramm übertragen werden. Doch dem Kommandanten der Untergrundarmee steigt der Sieg der Revolution bald zu Kopf, der dabei erhebli-chen Schaden nimmt. Um in den USA schön Wetter zu machen, soll Fielding den Präsidentenposten übernehmen. Mit angeklebtem Rauschebart und als ziemlich fideler Castro-Verschnitt hofft er sein eigentliches Ziel endlich zu ereichen.
Der Schläfer: (ca. 83 Min.)
Miles Monroe, Wirt eines vegetarischen Restaurants, geht 1974 wegen einer Bagatelle ins Krankenhaus und wacht erst 200 Jahre später wieder aus der Tiefkühl-Narkose auf - in einem Amerika, das alle negativen Entwicklungen der Nixon-Ära bis zum Exzess gesteigert hat: eine kontrollwütige Regie-rung, normierte Gedanken, mechanischer Sex und die Vorstel-lung, Luxus bedeute Glück. Miles, der z.B. in puncto Sex weiter auf solide Handarbeit schwört, wird bald zum Idol einer Untergrundbewegung. Aber auch deren Ziele können ihn nicht überzeugen. Und auf die Frage seiner Freundin Luna (Diane Keaton), woran er denn eigentlich glaube, antwortet er: An Sex und Tod. Zwei Dinge, die einmal in meinem Leben passieren. Aber zumindest wird einem nach dem Tod nicht übel.
Die letzte Nacht des Boris Gruschenko: (ca. 77 Min.)
In der Nacht vor seiner Hinrichtung - für ein Attentat auf Napoleon, das er nicht begangen hat - sinnt Boris Gruschenko über sein Leben nach. Das bestand im wesentlichen in der Suche nach Antworten auf die zwei großen Fragen: Existiert Gott? Und: Wie kriege ich Kusine Sonja (Diane Keaton) ins Bett? Am Ende seiner turbulenten Lebensreise kommt er zu tröstlichen Antworten: "Ich glaube, das Schlimmste, was man über Gott sagen kann, ist, dass er (...) so wenig aus seinem Talent gemacht hat". Und: "Es gibt Schlimmeres als den Tod. Wenn Sie je einen Abend mit einem Versicherungsagenten verbracht haben, wissen Sie, was ich meine."
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