Filmbeschreibung und Filmdaten
Claude Chabrol Collection 3 - Classic Selection
Studio: Concorde Home Entertainment
(Poulet au vinaigre / L'inspecteur Lavardin ou la justice / Masques)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Kriminalfilm | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Claude Chabrol | |
| Veröff.: | 04.06.2008 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 318 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Hühnchen in Essig:
Der Arzt Philippe Morasseau, der Notar Hubert Lavoisier und der reiche Metzger Gérard Filiol hegen gewinnträchtige Pläne für ein Grundstück in ihrer beschaulichen Kleinstadt. Doch dessen Besitzerin Madame Cuno, die zusammen mit ihrem Sohn Louis, dem örtlichen Briefträger, dort lebt, denkt gar nicht daran, zu verkaufen.
Zwar ist die exzentrische und launenhafte Witwe seit vielen Jahren an den Rollstuhl gefesselt und leidet darüber hinaus unter Angstzuständen, sie hat aber eine ganz eigene Methode entwickelt, um sich gegen den Terror der drei Männer, die auch nicht davor zurückschrecken, ihr mit Brandstiftung zu drohen, zu wehren. Um herauszufinden, was die ehrenwerten Herren als nächstes planen, lässt sie Louis sämtliche Briefe, die an die drei adressiert sind, zunächst zu ihr nach Hause bringen. Über einem Dampfkessel wird die Post für Morasseau, Lavoisier und Filiol geöffnet, anschließend wird sie gelesen und kopiert. Die Briefe lassen Abgründe erahnen …
Nachdem er seine Mutter nach dem Abendessen zu Bett gebracht hat, spioniert Louis den Verschwörern heimlich und auf eigene Faust hinterher. Aus Hilflosigkeit und Wut über die ständigen Schikanen zersticht er dabei eines Abends die Reifen von Philippes Wagen, zerkratzt den Lack von Lavoisiers schnittigem Flitzer und schüttet Zucker in den Tank des Metzgers Filiol.
Als Filiol tags darauf bei einem Autounfall ums Leben kommt und ein kurzer Blick auf den Motor des Wagens zeigt, dass das Auto manipuliert worden ist, übernimmt der rüde, aber höchst effektive Inspektor Lavardin aus Paris die Ermittlungen. Dabei deckt er nicht nur die höchst delikate Immobilienaffäre auf, sondern stellt auch noch das Verschwinden der Arztgattin Delphine fest, die mit den dunklen Machenschaften ihres Mannes nichts mehr zu tun haben wollte und angeblich in die Schweiz gereist ist. Ihre beste Freundin Anna Foscarie, die Geliebte des Notars Lavoisier, vermutet das schlimmste. Ihre Befürchtungen werden bestätigt, als wenig später ein ausgebranntes Auto entdeckt wird und Philippe Morasseau die Leiche als seine Frau Delphine identifiziert.
Währenddessen unternimmt Louis seine eigenen Recherchen, tatkräftig unterstützt von seiner verführerischen Arbeitskollegin Henriette, die ein Auge auf das hübsche, aber recht schüchterne Muttersöhnchen geworfen hat …
Inspektor Lavardin oder die Gerechtigkeit:
Der Schriftsteller Raoul Mons, bekannt für seine streng konservative Einstellung, wird ebenso nackt wie tot am Strand aufgefunden. Auf seinem Rücken prangt deutlich und für alle sichtbar das Wort „Schwein“. Er scheint nicht nur Fans gehabt zu haben, denn nach einem Selbstmord sieht das nicht aus.
Inspektor Lavardin soll den rätselhaften Mord klären und lässt sich nicht allzu sehr von der Tatsache beeindrucken, dass die Witwe Mons’ sich als seine Jugendliebe Hélène entpuppt, die sich einst über Nacht aus seinem Leben geschlichen hatte. Sie zählt genauso zu den Verdächtigen, wie ihre 14-jährige Tochter Veronique und ihr Bruder Claude, der Veroniques nächtliche Ausflüge deckt, der schmierige Nachtclubbesitzer Max und ein Junkie, der auch noch für die Theatergruppe arbeitet, deren Aufführungen Mons aus moralischen Gründen verbieten ließ. An Motiven mangelt es keinem.
Je mehr sich Lavardin mit dem aktuellen Fall auseinandersetzt, desto undurchsichtiger wird er. Die Witwe zeigt keinerlei Trauer und versucht auch nicht, dies zu verheimlichen, Veronique scheint den Toten regelrecht gehasst zu haben. Hélènes erster Mann, der Vater von Veronique, ist vor vielen Jahren von einem Segelausflug nicht zurück gekehrt. Die Polizei ist davon ausgegangen, dass er tödlich verunglückt ist, genau wie Claudes Frau, die ebenfalls an Bord gewesen ist. Claude, der sich bevorzugt in schnittigen Straßenflitzer fortbewegt und schon vormittags sein erstes Glas Wein trinkt, hat ein seltsames Faible für Augen und bastelt auf seinem Zimmer die Augen von Freunden und Verwandten nach. Max scheint mit Drogen und mit jungen Mädchen zu handeln, von den regelmäßigen Besuchen Lavardins in seiner Diskothek „Tamaris“ ist er wenig begeistert. Der Junkie Marcel drückt sich auffällig oft um das Haus der Familie Mons und trifft sich heimlich mit Claude.
Zunächst deutet alles darauf hin, dass die Fäden in der Diskothek „Tamaris“ zusammenlaufen. Doch mit wem trifft sich Vernonique nachts heimlich am Strand? Warum hinterlegt Claude im Handschuhfach seines Autos Geld für Marcel? Was weiß Hélène über das Verschwinden ihres ersten Mannes? Was hat Raoul Mons in der Wohnung, die Nachtclubbesitzer Max im Nachbarort angemietet hat, getrieben? Und schließlich: Wer hat Raoul Mons ermordet?
Masken:
Geschmeichelt lädt der erfolgreiche Fernseh-Moderator und Produzent Christian Legagneur den jungen Journalisten Roland Wolf auf seinen Landsitz ein. Als Produzent und Moderator der Senioren Fernseh-Show „Glück für alle“ hat er nationale Berühmtheit erlangt, sein freundliches Lächeln, sein einfühlsamer Umgang mit den betagten Gästen seiner Sendung sind bei Jung und Alt beliebt. Es ist also nicht weiter außergewöhnlich, dass der ehrgeizige Journalist Wolf eine Biographie über ihn schreiben möchte. In der ruhigen Umgebung seines Landhauses will Legagneur dem jungen Mann Rede und Antwort stehen.
Während seines Aufenthalts gewinnt Wolf aber nicht nur Einblicke in die Vergangenheit Legagneurs, sondern auch in dessen merkwürdigen Umgang mit seinen vier Bediensteten und seinem kränklichen Mündel Catherine. Jeder scheint etwas zu verbergen und eine Art Doppelleben zu führen, der finstere, stumme Chauffeur ebenso wie die attraktive und etwas zu freundliche Masseurin Patricia und deren Ehemann, der für die Verkostung der Weine bei Tisch zuständig ist und schon Vormittags angeheitert wirkt. An was für einer Krankheit leidet die hübsche Catherine? Warum liegt ihre Behandlung ausschließlich in den Händen der Masseurin? Weshalb darf sie nicht von einem Arzt untersucht werden? Abgesehen von Legagneur selbst hat keiner der Hausbewohner Kontakt nach außen, das stattliche Herrenhaus scheint ein Kosmos für sich zu sein.
Wolf findet heraus, dass Legagneur vor einigen Monaten ein junges Mädchen als Gesellschafterin für seine Ziehtochter aufgenommen hatte. Doch warum ist sie über Nacht spurlos verschwunden? Warum reagiert Catherine so heftig, als Wolf ihn auf den Verbleib des Mädchens anspricht? Hat die Besucherin eventuell ein tödliches Geheimnis entdeckt?
Vor den Hausbewohnern bleiben Wolfs Schnüffeleien nicht unbemerkt. Sie versuchen, jeden weiteren Kontakt zwischen Wolf und Catherine zu unterbinden, doch die zarte junge Frau hat sich längst in den Journalisten verliebt, der ihre Gefühle auch erwidert. Nachdem es ihm gelungen ist, ihr Vertrauen zu erlangen, erzählt Roland Wolf von seinem fürchterlichen Verdacht und gibt seine wahre Identität preis. Seine Anschuldigungen gegen ihren geliebten Paten klingen in Catherines Ohren unerhört. Doch längst schon schwebt die Beiden in Lebensgefahr. Denn Christian Legagneur ist längst nicht so großzügig und gutmütig, wie er sich seinen Zuschauern und Catherine gegenüber gibt …
Der Arzt Philippe Morasseau, der Notar Hubert Lavoisier und der reiche Metzger Gérard Filiol hegen gewinnträchtige Pläne für ein Grundstück in ihrer beschaulichen Kleinstadt. Doch dessen Besitzerin Madame Cuno, die zusammen mit ihrem Sohn Louis, dem örtlichen Briefträger, dort lebt, denkt gar nicht daran, zu verkaufen.
Zwar ist die exzentrische und launenhafte Witwe seit vielen Jahren an den Rollstuhl gefesselt und leidet darüber hinaus unter Angstzuständen, sie hat aber eine ganz eigene Methode entwickelt, um sich gegen den Terror der drei Männer, die auch nicht davor zurückschrecken, ihr mit Brandstiftung zu drohen, zu wehren. Um herauszufinden, was die ehrenwerten Herren als nächstes planen, lässt sie Louis sämtliche Briefe, die an die drei adressiert sind, zunächst zu ihr nach Hause bringen. Über einem Dampfkessel wird die Post für Morasseau, Lavoisier und Filiol geöffnet, anschließend wird sie gelesen und kopiert. Die Briefe lassen Abgründe erahnen …
Nachdem er seine Mutter nach dem Abendessen zu Bett gebracht hat, spioniert Louis den Verschwörern heimlich und auf eigene Faust hinterher. Aus Hilflosigkeit und Wut über die ständigen Schikanen zersticht er dabei eines Abends die Reifen von Philippes Wagen, zerkratzt den Lack von Lavoisiers schnittigem Flitzer und schüttet Zucker in den Tank des Metzgers Filiol.
Als Filiol tags darauf bei einem Autounfall ums Leben kommt und ein kurzer Blick auf den Motor des Wagens zeigt, dass das Auto manipuliert worden ist, übernimmt der rüde, aber höchst effektive Inspektor Lavardin aus Paris die Ermittlungen. Dabei deckt er nicht nur die höchst delikate Immobilienaffäre auf, sondern stellt auch noch das Verschwinden der Arztgattin Delphine fest, die mit den dunklen Machenschaften ihres Mannes nichts mehr zu tun haben wollte und angeblich in die Schweiz gereist ist. Ihre beste Freundin Anna Foscarie, die Geliebte des Notars Lavoisier, vermutet das schlimmste. Ihre Befürchtungen werden bestätigt, als wenig später ein ausgebranntes Auto entdeckt wird und Philippe Morasseau die Leiche als seine Frau Delphine identifiziert.
Währenddessen unternimmt Louis seine eigenen Recherchen, tatkräftig unterstützt von seiner verführerischen Arbeitskollegin Henriette, die ein Auge auf das hübsche, aber recht schüchterne Muttersöhnchen geworfen hat …
Inspektor Lavardin oder die Gerechtigkeit:
Der Schriftsteller Raoul Mons, bekannt für seine streng konservative Einstellung, wird ebenso nackt wie tot am Strand aufgefunden. Auf seinem Rücken prangt deutlich und für alle sichtbar das Wort „Schwein“. Er scheint nicht nur Fans gehabt zu haben, denn nach einem Selbstmord sieht das nicht aus.
Inspektor Lavardin soll den rätselhaften Mord klären und lässt sich nicht allzu sehr von der Tatsache beeindrucken, dass die Witwe Mons’ sich als seine Jugendliebe Hélène entpuppt, die sich einst über Nacht aus seinem Leben geschlichen hatte. Sie zählt genauso zu den Verdächtigen, wie ihre 14-jährige Tochter Veronique und ihr Bruder Claude, der Veroniques nächtliche Ausflüge deckt, der schmierige Nachtclubbesitzer Max und ein Junkie, der auch noch für die Theatergruppe arbeitet, deren Aufführungen Mons aus moralischen Gründen verbieten ließ. An Motiven mangelt es keinem.
Je mehr sich Lavardin mit dem aktuellen Fall auseinandersetzt, desto undurchsichtiger wird er. Die Witwe zeigt keinerlei Trauer und versucht auch nicht, dies zu verheimlichen, Veronique scheint den Toten regelrecht gehasst zu haben. Hélènes erster Mann, der Vater von Veronique, ist vor vielen Jahren von einem Segelausflug nicht zurück gekehrt. Die Polizei ist davon ausgegangen, dass er tödlich verunglückt ist, genau wie Claudes Frau, die ebenfalls an Bord gewesen ist. Claude, der sich bevorzugt in schnittigen Straßenflitzer fortbewegt und schon vormittags sein erstes Glas Wein trinkt, hat ein seltsames Faible für Augen und bastelt auf seinem Zimmer die Augen von Freunden und Verwandten nach. Max scheint mit Drogen und mit jungen Mädchen zu handeln, von den regelmäßigen Besuchen Lavardins in seiner Diskothek „Tamaris“ ist er wenig begeistert. Der Junkie Marcel drückt sich auffällig oft um das Haus der Familie Mons und trifft sich heimlich mit Claude.
Zunächst deutet alles darauf hin, dass die Fäden in der Diskothek „Tamaris“ zusammenlaufen. Doch mit wem trifft sich Vernonique nachts heimlich am Strand? Warum hinterlegt Claude im Handschuhfach seines Autos Geld für Marcel? Was weiß Hélène über das Verschwinden ihres ersten Mannes? Was hat Raoul Mons in der Wohnung, die Nachtclubbesitzer Max im Nachbarort angemietet hat, getrieben? Und schließlich: Wer hat Raoul Mons ermordet?
Masken:
Geschmeichelt lädt der erfolgreiche Fernseh-Moderator und Produzent Christian Legagneur den jungen Journalisten Roland Wolf auf seinen Landsitz ein. Als Produzent und Moderator der Senioren Fernseh-Show „Glück für alle“ hat er nationale Berühmtheit erlangt, sein freundliches Lächeln, sein einfühlsamer Umgang mit den betagten Gästen seiner Sendung sind bei Jung und Alt beliebt. Es ist also nicht weiter außergewöhnlich, dass der ehrgeizige Journalist Wolf eine Biographie über ihn schreiben möchte. In der ruhigen Umgebung seines Landhauses will Legagneur dem jungen Mann Rede und Antwort stehen.
Während seines Aufenthalts gewinnt Wolf aber nicht nur Einblicke in die Vergangenheit Legagneurs, sondern auch in dessen merkwürdigen Umgang mit seinen vier Bediensteten und seinem kränklichen Mündel Catherine. Jeder scheint etwas zu verbergen und eine Art Doppelleben zu führen, der finstere, stumme Chauffeur ebenso wie die attraktive und etwas zu freundliche Masseurin Patricia und deren Ehemann, der für die Verkostung der Weine bei Tisch zuständig ist und schon Vormittags angeheitert wirkt. An was für einer Krankheit leidet die hübsche Catherine? Warum liegt ihre Behandlung ausschließlich in den Händen der Masseurin? Weshalb darf sie nicht von einem Arzt untersucht werden? Abgesehen von Legagneur selbst hat keiner der Hausbewohner Kontakt nach außen, das stattliche Herrenhaus scheint ein Kosmos für sich zu sein.
Wolf findet heraus, dass Legagneur vor einigen Monaten ein junges Mädchen als Gesellschafterin für seine Ziehtochter aufgenommen hatte. Doch warum ist sie über Nacht spurlos verschwunden? Warum reagiert Catherine so heftig, als Wolf ihn auf den Verbleib des Mädchens anspricht? Hat die Besucherin eventuell ein tödliches Geheimnis entdeckt?
Vor den Hausbewohnern bleiben Wolfs Schnüffeleien nicht unbemerkt. Sie versuchen, jeden weiteren Kontakt zwischen Wolf und Catherine zu unterbinden, doch die zarte junge Frau hat sich längst in den Journalisten verliebt, der ihre Gefühle auch erwidert. Nachdem es ihm gelungen ist, ihr Vertrauen zu erlangen, erzählt Roland Wolf von seinem fürchterlichen Verdacht und gibt seine wahre Identität preis. Seine Anschuldigungen gegen ihren geliebten Paten klingen in Catherines Ohren unerhört. Doch längst schon schwebt die Beiden in Lebensgefahr. Denn Christian Legagneur ist längst nicht so großzügig und gutmütig, wie er sich seinen Zuschauern und Catherine gegenüber gibt …
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