Filmbeschreibung und Filmdaten
Rashomon - SZ-Cinemathek Nr. 93 - Sueddeutsche Zeitung
Japan 1950 (Rashômon)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Kriminalfilm | |
| Studio: | Sueddeutsche Zeitung | |
| Regie: | Akira Kurosawa | |
| Veröff.: | 09.12.2006 | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Ein heftiger Wolkenbruch überrascht drei Menschen – einen Priester, einen Holzfäller und einen Knecht – die daraufhin in einer Tempelruine im Wald Schutz suchen. Die drei kommen langsam ins Gespräch und unterhalten sich über ein Verbrechen, das sich vor ein paar Tagen ereignet hat und alle bewegt: der Samurai Takehiro wurde ermordet und seine wunderschöne Frau Masako vergewaltigt. Als Mordverdächtiger wird der Räuber Tajomaru angeklagt, der gleich nach der Entdeckung des Verbrechens von einem Polizisten festgenommen wurde.
Doch über das Geschehen und die Hintergründe, die zu dem Verbrechen geführt haben, gibt es unterschiedliche Versionen, die sich sogar widersprechen. Fest steht lediglich, dass der Samurai Takehiro mit dem Pferd unterwegs gewesen ist und von seiner Frau begleitet wurde. Die beiden trafen unterwegs auf den Räuber Tajomaru. Der Samurai wurde im Wald der Dämonen Rashomon mit einem Schwert getötet, ganz in der Nähe wurde der Hut seiner Frau gefunden.
Als Tajomaru zum Tathergang befragt wurde, behauptete er, eine Windböe habe Masakos Schleier gelüftet und den Blick auf ihr schönes Gesicht preisgegeben. Er habe den Samurai daraufhin in einen Hinterhalt gelockt und gefesselt, anschließend hätte er vor dessen Augen an Masako vergangen. Dann hätte er den Samurai wieder befreit und ihn im Zweikampf besiegt.
Masako hingegen erzählte, sie hätte ihren Mann eigenhändig umgebracht. Nach der Vergewaltigung durch Tajomaru hätte er nur noch Verachtung und Hass für sie übrig gehabt, sie hätte deshalb aus Verzweiflung zum Schwert gegriffen. Und auch der tote Samurai selbst kommt zu Wort, er spricht durch eine Geisterbeschwörerin. Allerdings behauptet er, sich umgebracht zu haben, da seine geliebte Frau bei dem Straßenräuber Tajomaru bleiben wollte.
Der Holzfäller widerspricht diesen Versionen der Geschichte, er sei zufällig und unbemerkt Zeuge des Verbrechens geworden und habe bisher nur aus Furcht geschwiegen. Die drei soeben gehörten Geschichten seien allesamt unwahr – er berichtet nun, was er aus nächster Nähe beobachtet hatte.
Alle vier Varianten könnten wahr sein, doch was ist tatsächlich im Wald der Dämonen passiert? War es ein heimtückischer Mord, ein ehrenhafter Tod im Zweikampf, eine Verzweiflungstat oder Selbstmord?
Doch über das Geschehen und die Hintergründe, die zu dem Verbrechen geführt haben, gibt es unterschiedliche Versionen, die sich sogar widersprechen. Fest steht lediglich, dass der Samurai Takehiro mit dem Pferd unterwegs gewesen ist und von seiner Frau begleitet wurde. Die beiden trafen unterwegs auf den Räuber Tajomaru. Der Samurai wurde im Wald der Dämonen Rashomon mit einem Schwert getötet, ganz in der Nähe wurde der Hut seiner Frau gefunden.
Als Tajomaru zum Tathergang befragt wurde, behauptete er, eine Windböe habe Masakos Schleier gelüftet und den Blick auf ihr schönes Gesicht preisgegeben. Er habe den Samurai daraufhin in einen Hinterhalt gelockt und gefesselt, anschließend hätte er vor dessen Augen an Masako vergangen. Dann hätte er den Samurai wieder befreit und ihn im Zweikampf besiegt.
Masako hingegen erzählte, sie hätte ihren Mann eigenhändig umgebracht. Nach der Vergewaltigung durch Tajomaru hätte er nur noch Verachtung und Hass für sie übrig gehabt, sie hätte deshalb aus Verzweiflung zum Schwert gegriffen. Und auch der tote Samurai selbst kommt zu Wort, er spricht durch eine Geisterbeschwörerin. Allerdings behauptet er, sich umgebracht zu haben, da seine geliebte Frau bei dem Straßenräuber Tajomaru bleiben wollte.
Der Holzfäller widerspricht diesen Versionen der Geschichte, er sei zufällig und unbemerkt Zeuge des Verbrechens geworden und habe bisher nur aus Furcht geschwiegen. Die drei soeben gehörten Geschichten seien allesamt unwahr – er berichtet nun, was er aus nächster Nähe beobachtet hatte.
Alle vier Varianten könnten wahr sein, doch was ist tatsächlich im Wald der Dämonen passiert? War es ein heimtückischer Mord, ein ehrenhafter Tod im Zweikampf, eine Verzweiflungstat oder Selbstmord?
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