Filmbeschreibung und Filmdaten
Albert Collins: In Concert - Ohne Filter - in-akustik
Deutschland 1988 (Albert Collins: In Concert - Ohne Filter)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | in-akustik | |
| Veröff.: | 30.05.2003 | |
| Laufzeit: | 60 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Albert Collins - das bedeutet Electric-Texas-Blues in höchster Vollendung. Der „Master Of The Telecaster“ zählt ohne Zweifel zu den Heroes des Genres.
Die Gitarre auf d-moll gestimmt, das Kapodaster aufgeschnallt, zwei seiner frühen Markenzeichen ... so spielte er, begleitet von einer wild zusammengewürfelten Band, den Rhythm Rockers, 1958 die erste Single ein: „The Freeze“. Und „cool“ ging es weiter: Collins untermauerte sein Image als „Iceman“ mit Instrumentaltiteln, die „Defrost“, „Sno-Cone“, „Hot’n’Cold“ oder „Frosty“ hießen. „Frosty“ zählt längst zu den Blues-Klassikern und war seinerzeit ein Millionenseller.
Bob „The Bear“ Hite von der Bluesrock-Band Canned Heat hatte Albert Collins nach Kalifornien geholt und ihm 1969 einen Platten-Vertrag bei Imperial Records vermittelt. Der „Iceman“ erhielt einen festen Vertrag für drei Alben. Danach folgte eine längere Studiopause. Mit einem neuen Vertrag bei Alligator Records konzentrierte sich Collins ab 1977 wieder stärker auf die Musik ... und das Eis war gebrochen. „Ice Pickin’“ nannte er 1978 das Album, das ihm eine Grammy-Nominierung eintrug. Für „Don’t Lose Your Cool“ von 1983 und „Cold Snap“ von 1986 erhielt Albert Collins jeweils einen W.C. Handy Blues Award. „Showdown!“ von 1985, eine Trio-Produktion mit dem Gitarren-Urgestein Johnny Copeland und dem jungen Soulblueser Robert Cray, trug ihm den begehrten Grammy ein.
Der „Master Of The Telecaster“ - den Ehrentitel verdankt er den kristallklaren Sounds, die er seiner Fender Telecaster entlockte - war auch ein Meister der Show. Mit seinen berühmten „Guitar Walks“ nahm er in den Achtzigern das Publikum im Sturm. Ein Vertrag mit dem Pointblank-Label, verschaffte Albert Collins an der Wende zu den Neunzigern noch einmal erhöhte Aufmerksamkeit. Und zahlreiche Musikgrößen luden ihn gerne als Gast ins Studio ein.
Doch Albert Collins konnte die Früchte des späten Ruhms nicht lange genießen. Er starb am 24. November 1993 in Las Vegas, Nevada. Mit nur 61 Jahren erlag er einem Leberkrebsleiden. Sein elektrisierendes Blues-Spiel wird unvergessen bleiben.
Der Auftritt in Baden-Baden fand am 27.10.1988 statt.
Sack Of Woe
Listen Here
Tired Man
Lights Are On Nobody Home
Mastercharge
Blackcat Bone
I Ain't Drunk
I Got That Feeling
Frosty
Die Gitarre auf d-moll gestimmt, das Kapodaster aufgeschnallt, zwei seiner frühen Markenzeichen ... so spielte er, begleitet von einer wild zusammengewürfelten Band, den Rhythm Rockers, 1958 die erste Single ein: „The Freeze“. Und „cool“ ging es weiter: Collins untermauerte sein Image als „Iceman“ mit Instrumentaltiteln, die „Defrost“, „Sno-Cone“, „Hot’n’Cold“ oder „Frosty“ hießen. „Frosty“ zählt längst zu den Blues-Klassikern und war seinerzeit ein Millionenseller.
Bob „The Bear“ Hite von der Bluesrock-Band Canned Heat hatte Albert Collins nach Kalifornien geholt und ihm 1969 einen Platten-Vertrag bei Imperial Records vermittelt. Der „Iceman“ erhielt einen festen Vertrag für drei Alben. Danach folgte eine längere Studiopause. Mit einem neuen Vertrag bei Alligator Records konzentrierte sich Collins ab 1977 wieder stärker auf die Musik ... und das Eis war gebrochen. „Ice Pickin’“ nannte er 1978 das Album, das ihm eine Grammy-Nominierung eintrug. Für „Don’t Lose Your Cool“ von 1983 und „Cold Snap“ von 1986 erhielt Albert Collins jeweils einen W.C. Handy Blues Award. „Showdown!“ von 1985, eine Trio-Produktion mit dem Gitarren-Urgestein Johnny Copeland und dem jungen Soulblueser Robert Cray, trug ihm den begehrten Grammy ein.
Der „Master Of The Telecaster“ - den Ehrentitel verdankt er den kristallklaren Sounds, die er seiner Fender Telecaster entlockte - war auch ein Meister der Show. Mit seinen berühmten „Guitar Walks“ nahm er in den Achtzigern das Publikum im Sturm. Ein Vertrag mit dem Pointblank-Label, verschaffte Albert Collins an der Wende zu den Neunzigern noch einmal erhöhte Aufmerksamkeit. Und zahlreiche Musikgrößen luden ihn gerne als Gast ins Studio ein.
Doch Albert Collins konnte die Früchte des späten Ruhms nicht lange genießen. Er starb am 24. November 1993 in Las Vegas, Nevada. Mit nur 61 Jahren erlag er einem Leberkrebsleiden. Sein elektrisierendes Blues-Spiel wird unvergessen bleiben.
Der Auftritt in Baden-Baden fand am 27.10.1988 statt.
Sack Of Woe
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