Filmbeschreibung und Filmdaten
Aribert Reimann - Medea - Monarda Music
2010 (Reimann, Aribert - Medea)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Laufzeit: | 113 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Opera in four pictures - Text version by Aribert Reimann after Franz Grillparzer
"Aufnahme"
World Premiere - Live from the Wiener Staatsoper 2010
"Musik"
Orchester der Wiener Staatsoper
Conductor: Michael Boder
"Interpreten"
Medea - Marlis Petersen
Kreusa - Michaela Selinger
Gora - Elisabeth Kulman
Kreon - Michael Roider
Jason - Adrian Eröd
Herold Max - Emanuel Cencic
Im Jahr 2006 beauftragte die Wiener Staatsoper den deutschen Komponisten Aribert Reimann eine neue Oper zu schreiben. Nach kurzem Zögern nahm er das Angebot an und schuf mit Medeaein vielumjubeltes Werk, das in diesem Jahr seine Weltpremiere feiern konnte. Als Grundlage diente Franz Grillparzers Medea-Stoff, bei dem das Leid der Figur Medea, ihre Einsamkeit und Verlassenheit im Vordergrund steht. Während Reimann das Libretto verfasste, stellten sich bald erste Klangvorstellungen ein. Zuvor beschäftigte er sich intensiv mit den Sängern, um deren stimmliche Möglichkeiten auszuloten und die Partitur dementsprechend anpassenzu können. Bei der Uraufführung stand mit Michael Boderein wahrer Reimann-Experte am Pult, der sich bereits zuvor mit der persönlichen musikalischen Sprache des Komponisten beschäftigte hat und sowohl Sänger als auch Orchester auch bei Medea ausgezeichnet führt. Hoch gelobt wurde vor allem Marlis Petersen, deren Rolle der Medea mit der „auf die Spitze getriebenen Expressivität“(NZZ) gesangstechnisch äußerst anspruchsvoll ist. Ebenso glänzend disponiert sind auch Michaela Selinger, Elisabeth Kulmanund Michael Roider.
"Aufnahme"
World Premiere - Live from the Wiener Staatsoper 2010
"Musik"
Orchester der Wiener Staatsoper
Conductor: Michael Boder
"Interpreten"
Medea - Marlis Petersen
Kreusa - Michaela Selinger
Gora - Elisabeth Kulman
Kreon - Michael Roider
Jason - Adrian Eröd
Herold Max - Emanuel Cencic
Im Jahr 2006 beauftragte die Wiener Staatsoper den deutschen Komponisten Aribert Reimann eine neue Oper zu schreiben. Nach kurzem Zögern nahm er das Angebot an und schuf mit Medeaein vielumjubeltes Werk, das in diesem Jahr seine Weltpremiere feiern konnte. Als Grundlage diente Franz Grillparzers Medea-Stoff, bei dem das Leid der Figur Medea, ihre Einsamkeit und Verlassenheit im Vordergrund steht. Während Reimann das Libretto verfasste, stellten sich bald erste Klangvorstellungen ein. Zuvor beschäftigte er sich intensiv mit den Sängern, um deren stimmliche Möglichkeiten auszuloten und die Partitur dementsprechend anpassenzu können. Bei der Uraufführung stand mit Michael Boderein wahrer Reimann-Experte am Pult, der sich bereits zuvor mit der persönlichen musikalischen Sprache des Komponisten beschäftigte hat und sowohl Sänger als auch Orchester auch bei Medea ausgezeichnet führt. Hoch gelobt wurde vor allem Marlis Petersen, deren Rolle der Medea mit der „auf die Spitze getriebenen Expressivität“(NZZ) gesangstechnisch äußerst anspruchsvoll ist. Ebenso glänzend disponiert sind auch Michaela Selinger, Elisabeth Kulmanund Michael Roider.
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