Filmbeschreibung und Filmdaten
Bernard Allison - Kentucky Fried Blues - in-akustik
USA 1999 (Bernard Allison - Kentucky Fried Blues)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | in-akustik | |
| Veröff.: | 03.03.2003 | |
| Laufzeit: | 60 min | |
| Jahr: | 1999 | |
| Land: | USA | |
| Originaltitel: | Bernard Allison - Kentucky Fried Blues | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Selten sind sich die Kritiker so einig wie bei Bernard Allison: Der Sohn der Blues-Legende Luther Allison gilt ihnen durch die Bank als einer der wichtigsten und kreativsten Vertreter des Blues im 21. Jahrhundert. Und entsprechend steil verlief die Karriere des 1965 in Chicago geborenen Gitarristen und Sängers.
Bernard Allison hielt sich an die väterliche Regel, besuchte weiter die High School, jamte freilich in seiner Freizeit in den örtlichen Clubs. Dort stieg eines Tages kein Geringerer als Stevie Ray Vaughan in eine Session ein. Der damals als legitimer Nachfolger von Jimi Hendrix gehandelte Gitarrist erkannte auf Anhieb das Potenzial des Newcomers und verriet ein paar seiner Tricks. Das Ergebnis: Bernard Allisons Blues wurde rockiger, individueller und brachte ihm nach dem Schulabschluss prompt einen ersten, gewichtigen Profijob ein.
Nach seinem Engagement bei Kuko Taylor gründete Bernard Allison seine erste eigene Band, mit der er vor allem in Kanada auftrat. Bis ihn ein Anruf seines Vaters erreichte, der ihn aufforderte, seine Band bei einer groß angelegten Europa-Tournee zu begleiten.
Von da ab ging es Schlag auf Schlag: Mit jedem neuen Album zeigte Bernard Allison neue Interpretationsmöglichkeiten des guten alten Blues auf. Und jedes Mal untermauerte er damit seine Aussage aus den „Next Generation“-Tagen: „Ich will nicht mit meinem Dad in eine Schublade gesteckt werden. Natürlich schwingt ein immenser Anteil seines Blues-Feelings auch in mir mit. Dies ist ganz natürlich. Aber ich will nicht, dass die Leute seine Musik mit meiner vergleichen. Ich bin kein strikter Blues-Mann, sondern ein Musiker, der nach allen Seiten hin offen ist.“ Dieser Devise ist der Gitarrist und Sänger stets treu geblieben. Damit hat er seine ganz und gar eigene Mixtur aus Rock, Blues, R & B und Funk gefunden. Und auf der Gitarre setzt er - stets zur Freude einer weltweit einigen Kritikerschar - beständig eigene Akzente. Zeitgemäßer, bunter und vielschichtiger kann man den Blues kaum in Töne packen, als dies Bernard Allison tut.
Der Mitschnitt erfolgte im August 1999 bei seinem Auftritt beim W.C. Handy Festival, Henderson, Kentucky.
Bernard Allison hielt sich an die väterliche Regel, besuchte weiter die High School, jamte freilich in seiner Freizeit in den örtlichen Clubs. Dort stieg eines Tages kein Geringerer als Stevie Ray Vaughan in eine Session ein. Der damals als legitimer Nachfolger von Jimi Hendrix gehandelte Gitarrist erkannte auf Anhieb das Potenzial des Newcomers und verriet ein paar seiner Tricks. Das Ergebnis: Bernard Allisons Blues wurde rockiger, individueller und brachte ihm nach dem Schulabschluss prompt einen ersten, gewichtigen Profijob ein.
Nach seinem Engagement bei Kuko Taylor gründete Bernard Allison seine erste eigene Band, mit der er vor allem in Kanada auftrat. Bis ihn ein Anruf seines Vaters erreichte, der ihn aufforderte, seine Band bei einer groß angelegten Europa-Tournee zu begleiten.
Von da ab ging es Schlag auf Schlag: Mit jedem neuen Album zeigte Bernard Allison neue Interpretationsmöglichkeiten des guten alten Blues auf. Und jedes Mal untermauerte er damit seine Aussage aus den „Next Generation“-Tagen: „Ich will nicht mit meinem Dad in eine Schublade gesteckt werden. Natürlich schwingt ein immenser Anteil seines Blues-Feelings auch in mir mit. Dies ist ganz natürlich. Aber ich will nicht, dass die Leute seine Musik mit meiner vergleichen. Ich bin kein strikter Blues-Mann, sondern ein Musiker, der nach allen Seiten hin offen ist.“ Dieser Devise ist der Gitarrist und Sänger stets treu geblieben. Damit hat er seine ganz und gar eigene Mixtur aus Rock, Blues, R & B und Funk gefunden. Und auf der Gitarre setzt er - stets zur Freude einer weltweit einigen Kritikerschar - beständig eigene Akzente. Zeitgemäßer, bunter und vielschichtiger kann man den Blues kaum in Töne packen, als dies Bernard Allison tut.
Der Mitschnitt erfolgte im August 1999 bei seinem Auftritt beim W.C. Handy Festival, Henderson, Kentucky.
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