Filmbeschreibung und Filmdaten
Deutsche Oper Berlin - 100 Jahre/Cent... [5DVDs] - Monarda Music
(100 Years Deutsche Oper Berlin)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Laufzeit: | 558 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Zum 100-jährigen Jubiläum der Deutschen Oper Berlin veröffentlicht Arthaus Musik nun nach den Aufnahmen
aus den 1960er Jahren eine zweite Box mit einmaligen Opernaufzeichnungen aus den 1970er und 1980er
Jahren – musikalische Schätze mit herausragenden Sängern und Musikern, von beeindruckenden Regisseuren
und zeitgenössischen Komponisten. Erleben Sie Boris Blachers „Ballett-Oper“ „Preußisches Märchen“ in einer Neuinszenierung von Winfried Bauerfeind aus dem Jahr 1974. Erich Korngolds zwischen 1913 und 1927 komponierte Werke wurden zunächst in Deutschland verboten. Umso bedeutsamer ist es, dass Götz Friedrich im Jahr 1983 „Die tote Stadt“ auf die Bühne brachte. Vom schwedischen Dichter August Strindberg beeindruckt inszenierte der Komponist Aribert Reimann 1984 seine „Gespenstersonate“ in Berlin, deren Welterstaufführung hier aufgezeichnet wurde. Hofkappellmeister Carl Friedrich von Graun vertonte mit „Montezuma“ 1755 ein Libretto von Friedrich dem Großen. Als einer der vielseitigsten deutschen Komponisten der Gegenwart beeindruckte und schockierte Wolfgang Rihm schon immer mit der ungeheuren Ausdruckskraft seiner Musik. Diese musikalische Kraft strahlt bis heute auch das Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin von 1987 aus – „Oedipus“.
Inhalt:
"Preussisches Märchen - Boris Blacher" (1974/ 103 Min.)
"Montezuma - Carl Heinrich Graun" (1982/ 140 Min.)
"Die tote Stadt - Erich Wolfgang Korngold" (1983/ 122 Min.)
"Die Gespenstersonate - Aribert Reimann" (1984/ 88 Min.)
"Oedipus - Wolfgang Rihm" (1987/ 105 Min.)
aus den 1960er Jahren eine zweite Box mit einmaligen Opernaufzeichnungen aus den 1970er und 1980er
Jahren – musikalische Schätze mit herausragenden Sängern und Musikern, von beeindruckenden Regisseuren
und zeitgenössischen Komponisten. Erleben Sie Boris Blachers „Ballett-Oper“ „Preußisches Märchen“ in einer Neuinszenierung von Winfried Bauerfeind aus dem Jahr 1974. Erich Korngolds zwischen 1913 und 1927 komponierte Werke wurden zunächst in Deutschland verboten. Umso bedeutsamer ist es, dass Götz Friedrich im Jahr 1983 „Die tote Stadt“ auf die Bühne brachte. Vom schwedischen Dichter August Strindberg beeindruckt inszenierte der Komponist Aribert Reimann 1984 seine „Gespenstersonate“ in Berlin, deren Welterstaufführung hier aufgezeichnet wurde. Hofkappellmeister Carl Friedrich von Graun vertonte mit „Montezuma“ 1755 ein Libretto von Friedrich dem Großen. Als einer der vielseitigsten deutschen Komponisten der Gegenwart beeindruckte und schockierte Wolfgang Rihm schon immer mit der ungeheuren Ausdruckskraft seiner Musik. Diese musikalische Kraft strahlt bis heute auch das Auftragswerk der Deutschen Oper Berlin von 1987 aus – „Oedipus“.
Inhalt:
"Preussisches Märchen - Boris Blacher" (1974/ 103 Min.)
"Montezuma - Carl Heinrich Graun" (1982/ 140 Min.)
"Die tote Stadt - Erich Wolfgang Korngold" (1983/ 122 Min.)
"Die Gespenstersonate - Aribert Reimann" (1984/ 88 Min.)
"Oedipus - Wolfgang Rihm" (1987/ 105 Min.)
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