Filmbeschreibung und Filmdaten
Discovering Masterpieces - Bela Bartok - Naxos Deutschland
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Naxos Deutschland | |
| Regie: | Günter Atteln | |
| Laufzeit: | 68 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Werke"
Bartók - Concerto for Orchestra
"Interpreten"
Berliner Philharmoniker
Leitung: Pierre Boulez
"Béla Bartók: Concerto for Orchestra"
Im Herbst 1940 reiste Bartók mit seiner Frau in die Vereinigten Staaten, in das Exil. Aber die Großstadthektik von New York trieb ihn schier zur Verzweiflung. Seelisch tief verletzt und gesundheitlich angegriffen, mag Bartók das Lebensbedrohliche und Naturferne der gigantischen Metropole besonders erschreckend gefühlt haben. Unausweichlich kündigte sich, in Fieberschüben und Erschöpfungszuständen, die todbringende Krankheit an: Leukämie. Während einer Phase der Erholung, der wiedergewonnenen Kräfte, konnte Bartók den willkommenen Kompositionsauftrag der Koussevitzky Music Foundation in Angriff nehmen und das Konzert für Orchester schreiben, das am 1. Dezember 1944 vom Boston Symphony Orchestra uraufgeführt wurde. Wenige Monate später, am 26. September 1945, starb der 64-jährige ungarische Emigrant im New Yorker West Side Hospital. Längst zählt Bartók zu den "Klassikern der Moderne", und wenn es gilt, einen Dirigenten zu benennen, der gerade für diese Gründerzeit der Neuen Musik jede nur wünschenswerte Sympathie, Sensibilität, den analytischen Scharfblick und das richtige Klanggespür aufbringt, fällt einem zuallererst der Name Pierre Boulez ein.
Bartók - Concerto for Orchestra
"Interpreten"
Berliner Philharmoniker
Leitung: Pierre Boulez
"Béla Bartók: Concerto for Orchestra"
Im Herbst 1940 reiste Bartók mit seiner Frau in die Vereinigten Staaten, in das Exil. Aber die Großstadthektik von New York trieb ihn schier zur Verzweiflung. Seelisch tief verletzt und gesundheitlich angegriffen, mag Bartók das Lebensbedrohliche und Naturferne der gigantischen Metropole besonders erschreckend gefühlt haben. Unausweichlich kündigte sich, in Fieberschüben und Erschöpfungszuständen, die todbringende Krankheit an: Leukämie. Während einer Phase der Erholung, der wiedergewonnenen Kräfte, konnte Bartók den willkommenen Kompositionsauftrag der Koussevitzky Music Foundation in Angriff nehmen und das Konzert für Orchester schreiben, das am 1. Dezember 1944 vom Boston Symphony Orchestra uraufgeführt wurde. Wenige Monate später, am 26. September 1945, starb der 64-jährige ungarische Emigrant im New Yorker West Side Hospital. Längst zählt Bartók zu den "Klassikern der Moderne", und wenn es gilt, einen Dirigenten zu benennen, der gerade für diese Gründerzeit der Neuen Musik jede nur wünschenswerte Sympathie, Sensibilität, den analytischen Scharfblick und das richtige Klanggespür aufbringt, fällt einem zuallererst der Name Pierre Boulez ein.
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