Filmbeschreibung und Filmdaten
Friedemann - The Concert - in-akustik
Deutschland 2005 (Friedemann - The Concert)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | in-akustik | |
| Veröff.: | 24.03.2005 | |
| Laufzeit: | 138 min | |
| Jahr: | 2005 | |
| Land: | Deutschland | |
| Originaltitel: | Friedemann - The Concert | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Seit 1966 steht er auf der Bühne. Natürlich nicht pausenlos, denn über die Jahre hat er auch als Musikproduzent, Verleger und Komponist Profil entwickelt. So verbringt der in Freiburg im Breisgau geborene Weltenwanderer mittlerweile mehr Zeit in der gedämpften Atmosphäre seines Tonstudios als im Scheinwerferlicht.
Seit 1987 entstanden acht exquisite Solo-Alben. Angesichts der Gesamtauflage von über 500.000 Tonträgern verwundert es vielleicht, dass noch keine dieser Aufnahmen in den Hitparaden auftauchte. Doch Friedemanns Schaffen folgt eben nicht der Logik der Bestseller, die heute ganz oben und morgen vielleicht schon wieder verschwunden sind. Sein Verkaufserfolg basiert auf Kontinuität und beschert ihm ein treues und begeistertes internationales Publikum.
Und als Zugabe gibt es für die Fans den Kurzfilm "The Story so far", der in 23 Minuten den Werdegang des Künstlers seit 1966 illustriert. Selbstverständlich enthält das Programm - mitgeschnitten im Stuttgarter Theaterhaus - Friedemanns ureigene, subtile Instrumentalmusik, die das Beste aus Folk, Jazz und Pop mit einem Hauch von Kammermusik verbindet. Aber es gibt auch Momente, die auf Experimente des Neutöners John Cage verweisen, wie z. B. "Sparks", eine Komposition für sechs Gasfeuerzeuge, sowie das bei jedem Auftritt frenetisch gefeierte Stick-Gefecht der beiden Schlagwerker Markus Faller und Emmanuel Séjourné ("Venin").
Es wird intensiv musiziert und in bester Jazz-Manier improvisiert. Hier hat Saxophonist Philipp Geiss seine elektrisierenden Auftritte während Keyboarder Kurt Eisfeld eher im Hintergrund das musikalische Gerüst grundiert. Die sehr präzise und konzentrierte Darbietung des Ensembles bietet immer wieder Platz für allerlei Gags und Blödeleien, und die Heiterkeit, die den ganzen Abend durchzieht, verleiht dem Konzerterlebnis eine Lockerheit, die auch den Kritikern nicht verborgen bleibt: "Heimelig, fast familiär war die Atmosphäre, unglaublich entspannt der Umgang der Musiker mit dem Publikum" (Mainzer Zeitung). Hier zeigt sich exemplarisch die sympathische Professionalität des Ensembles. Denn in Wirklichkeit ist Friedemann vor jedem Auftritt so nervös wie 1966, vor 39 Jahren, als er zum ersten Mal vor ein Publikum trat.
Seit 1987 entstanden acht exquisite Solo-Alben. Angesichts der Gesamtauflage von über 500.000 Tonträgern verwundert es vielleicht, dass noch keine dieser Aufnahmen in den Hitparaden auftauchte. Doch Friedemanns Schaffen folgt eben nicht der Logik der Bestseller, die heute ganz oben und morgen vielleicht schon wieder verschwunden sind. Sein Verkaufserfolg basiert auf Kontinuität und beschert ihm ein treues und begeistertes internationales Publikum.
Und als Zugabe gibt es für die Fans den Kurzfilm "The Story so far", der in 23 Minuten den Werdegang des Künstlers seit 1966 illustriert. Selbstverständlich enthält das Programm - mitgeschnitten im Stuttgarter Theaterhaus - Friedemanns ureigene, subtile Instrumentalmusik, die das Beste aus Folk, Jazz und Pop mit einem Hauch von Kammermusik verbindet. Aber es gibt auch Momente, die auf Experimente des Neutöners John Cage verweisen, wie z. B. "Sparks", eine Komposition für sechs Gasfeuerzeuge, sowie das bei jedem Auftritt frenetisch gefeierte Stick-Gefecht der beiden Schlagwerker Markus Faller und Emmanuel Séjourné ("Venin").
Es wird intensiv musiziert und in bester Jazz-Manier improvisiert. Hier hat Saxophonist Philipp Geiss seine elektrisierenden Auftritte während Keyboarder Kurt Eisfeld eher im Hintergrund das musikalische Gerüst grundiert. Die sehr präzise und konzentrierte Darbietung des Ensembles bietet immer wieder Platz für allerlei Gags und Blödeleien, und die Heiterkeit, die den ganzen Abend durchzieht, verleiht dem Konzerterlebnis eine Lockerheit, die auch den Kritikern nicht verborgen bleibt: "Heimelig, fast familiär war die Atmosphäre, unglaublich entspannt der Umgang der Musiker mit dem Publikum" (Mainzer Zeitung). Hier zeigt sich exemplarisch die sympathische Professionalität des Ensembles. Denn in Wirklichkeit ist Friedemann vor jedem Auftritt so nervös wie 1966, vor 39 Jahren, als er zum ersten Mal vor ein Publikum trat.
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