Filmbeschreibung und Filmdaten
Glyndebourne Diamonds [5 DVDs] - Naxos Deutschland
(Various Artists - Glyndebourne Diamonds)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Naxos Deutschland | |
| Laufzeit: | 681 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
CLAUDIO MONTEVERDI - IL RITORNO D'ULISSE IN PATRIA
"Libretto"
Giacomo Badoaro nach Homers "Odyssee"
"Interpreten"
Ulisse - Benjamin Luxon
Penelope - Janet Baker
Minerva - Anne Howles
Nettuno - Robert Lloyd
Giove - Brian Burrows
Ericlea - Virginia Popova
Telemaco - Ian Caley
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: Raymond Leppard
"Bühnen-Regie"
Peter Hall
"Aufnahme"
1973, Glyndebourne Festival Opera
"Il Ritorno d'Ulisse in Patria"
Gesungen in italienischer Sprache.
Das Glyndebourne-Festival, das alljährlich im besonderen Ambiente eines englischen Landsitzes Bestleistungen der internationalen Opernszene bietet, wartet hier mit einem ganz besonderen Leckerbissen der frühen Operngeschichte auf. Nicht die erst später auftretende Aufspaltung in Rezitative und Arien, sondern mannigfach nuancierte Übergänge zwischen Sprechen und Gesang zeichnen Monteverdis Musiksprache aus, die als solche zur Grundlage für das Musikdrama des 19. Jahrhunderts und nicht zuletzt der Wagner'schen Oper wird. zudem erweist sich Monteverdi in diesem reifen Werk geradezu als musikalischer Seelenforscher, erkundet er doch die widersprüchliche Identität des Helden in ihrer ganzen Komplexität und zeichnet zudem in der Figur der Penelope das erschütternde Psychogramm einer Frau, deren Seele in der Qual ewig unerfüllter Hoffnung zu ersticken droht. Dennoch kommen auch Komik und Skurrilität nicht zu kurz, versteht Monteverdi es doch meisterhaft, Grauen und Groteske miteinander zu verbinden.
LUDWIG VAN BEETHOVEN - FIDELIO
"Interpreten"
Leonore - Elisabeth Söderström
Rocco - Curt Appelgren
Marzelline - Elizabeth Gale
Don Pizarro - Robert Allman
Florestan - Anton de Ridder
The Glyndebourne Chorus
The London Philharmonic Orchestra
Leitung: Bernard Haitink
"Bühnen-Regie"
Peter Hall
"Aufnahme"
1979, Glyndebourne Festival Opera
"Fidelio"
Für Bernard Haitink, der 27 Jahre an der Spitze eines der renommiertesten Klangkörper der Welt, dem Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, stand, war seine Tätigkeit für das Glyndebourne Festival weit mehr als nur eine Nebenbeschäftigung, stellte seine zehn Jahre während der Leitung dieser Institution des englischen Musiklebens doch eine der wichtigsten Stationen seines Lebens dar. In der vorliegenden Einspielung widmet sich der Beethoven-Spezialist einem Werk mit einer höchst wechselvollen Aufführungsgeschichte: Erst bei der Uraufführung der dritten Fassung, bei der der Komponist selbst am Dirigentenpult stand, geriet Beethovens einzige Oper zu einem durchschlagenden Erfolg. Dieser ließ sie kurz darauf jenen weltweiten Triumphzug antreten, der bis heute nicht nachgelassen hat. Nicht umsonst heißt es über diese Aufführung, Beethoven sei "durch sein Feuer oft aus dem Takt gerissen worden" - ist der "Fidelio" doch in seiner pompösen, hochdramatischen Klängen. Auch die politische Brisanz der Geschichte einer als Mann verkleideten Frau, die in einem Staatsgefängnis ihren aus politischen Gründen inhaftierten Ehemann nur knapp vor der Ermordung durch einen skrupellosen Gouverneur rettet, schmeckte der Zensur damals nicht, was ebenso wie die geradezu mörderisch anspruchsvolle Partitur den erst späten Erfolg des Werkes erklärt.
GIUSEPPE VERDI - MACBETH
"Libretto"
Francesco Maria Piave
"Interpreten"
Macbeth - Kostas Paskalis
Lady Macbeth - Josephine Barstow
Banquo - James Morris
Macduff - Keith Ewen
Kammerfrau der Lady Macbeth - Rae Woodland
Malcolm - Ian Cales
The Glyndebourne Ballet
"Musiker"
The Glyndebourne Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: John Pritchard
"Regie"
Bühne: Michail Chadschimischew
"Aufnahme"
1972 at the Glyndebourne Festival Opera
"Macbeth"
Gesungen in italienischer Sprache.
Das Konzept des 1914 geborenen bulgarischen Regisseurs Michail Chadschimischew war es, auf der Bühne den halb legendenhaften, halb chronologischen Ton dieser Mär aus dem frühmittelalterlichen Schottland des 11. Jahrhundert zu treffen. Heidnischer Aberglaube hat seine Macht über die Gemüter noch nicht ganz verloren: Die Hexen, die wie Steine und Felsen auf dem Boden kauern, raunen Macbeth ihre Weissagungen und verführerischen Botschaften als Naturgewalten, als Rauschen des Windes und Luftspiegelungen der Heide zu. Der Natur mit ihren Zauberstimmen und Irrlichtern gegenüber steht die christliche Zivilisation im Zeitalter der Kathedralen. Diese Deutung zeigt die für die damalige Zeit typische Tendenz, Verdis Melodrama auf Shakespeare zurückzuführen. Ian Caley, 1948 geboren, gab in dieser Iszenierung sein Debüt in Glyndebourne und begann damit eine glanzvolle Laufbahn als vielseitiger lyrischer Tenor auf den bedeutendsten Bühnen der Welt.
GIUSEPPE VERDI - FALSTAFF
"Libretto"
Arrigo Boito
"Darsteller"
Falstaff - Donald Gramm
Ford - Benjamin Luxon
Fenton - Max René Cosotti
Dr. Caius - John Fryatt
Bardolfo - Bernard Dickerson
Pistola - Ugo Trama
Mrs. Alice Ford - Kay Griffel
Nanetta - Elizabeth Gale
Mrs. Quickly - Nucci Condo
Mrs. Page - Reni Penkova
"Musiker"
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: John Pritchard
"Falstaff..."
Die Wirksamkeit des "Falstaff" hängt stets von der Qualität seiner Aufführung ab. Als Oper für Fortgeschrittene ist dieses Werk ein intellektuelles Vergnügen, ersonnen von zwei Autoren, die es sich leisten konnten, ein kompromißloses und gegenüber der Welt der Oper durchaus kritisches Stück zu zeigen. Hier geht es um nichts weniger als um die Erfindung einer völlig neuen Gattung; die Musik ist dabei geradezu eine Zumutung für die Sänger - mit Passagen, die rhythmisch so vertrackt sind, dass sie kaum fehlerfrei gesunngen werden können. Doch das Ensemble dieser wunderbaren Aufführung vom Glyndebourne Festival 1976 beweist unter der Leitung von Maestro Sir John Pritchard das entsprechende, werkgerechte Niveau.
IGOR STRAVINSKY - THE RAKE'S PROGRESS
"Interpreten"
Anne - Felicity Lott
Tom Rakewell - Leo Goeke
Trulove, Annes Vater - Richard van Allan
Nick Shadow - Samuel Ramey
Baba the Turk - Rosalind Elias
Mother Goose - Nuala Willis
Sellem - John Fryatt
Ein Irrenhauswärter - Thomas Lawlor
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: Bernard Haitink
"Bühnen-Regie"
John Cox
"Aufnahme"
1975, Glyndebourne Festival Opera
"The Rake's Progress"
Kunst als Dialog zwischen Tradition und Moderne: Igor Strawinsky entdeckte bei einem Museumsbesuch die 1732/33 entstandene Kupferstichserie "The Rake's Progress" von William Hogarth. "Rake" läßt sich nicht eindeutig ins Deutsche übersetzen. "To rake well" meint "zusammenraffen, zusammenharken", während "rake" allein einen Wüstling oder Lebemann beschreibt. Die satirisch-kritischen Blätter Hogarths zeigen die Lebensgeschichte eines haltlosen jungen Mannes, der auf der Suche nach Lustgewinn seine Seele verrät und daran zerbricht. Strawinsky und sein Librettist Syston Auden schufen in ihrem Tom Rakewell die Figur des Schizophrenen, Zerrissenen, der schließlich Traum und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden kann. In seinem Entwurf für das Glyndebourne Festival stellte sich Pop-Art-Pionier David Hockney erneut der Auseinandersetzung mit dem ihm bereits bekannten Stoff; Grundmotiv seiner Unsetzung sind extrem vergrößerte Schraffuren, so daß die gesamte Ausstattung, die Kostüme eingeschlosseen, aus schwarzen, roten, blauen, oder grünen Stichen auf weißem Grund besteht. Hockney begnügt sich also mit den Druckerfarben des 18. Jahrhunderts, wohl wissend, dass in der Beschränkung oft die größte Freiheit der Phantasie liegt.
"Libretto"
Giacomo Badoaro nach Homers "Odyssee"
"Interpreten"
Ulisse - Benjamin Luxon
Penelope - Janet Baker
Minerva - Anne Howles
Nettuno - Robert Lloyd
Giove - Brian Burrows
Ericlea - Virginia Popova
Telemaco - Ian Caley
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: Raymond Leppard
"Bühnen-Regie"
Peter Hall
"Aufnahme"
1973, Glyndebourne Festival Opera
"Il Ritorno d'Ulisse in Patria"
Gesungen in italienischer Sprache.
Das Glyndebourne-Festival, das alljährlich im besonderen Ambiente eines englischen Landsitzes Bestleistungen der internationalen Opernszene bietet, wartet hier mit einem ganz besonderen Leckerbissen der frühen Operngeschichte auf. Nicht die erst später auftretende Aufspaltung in Rezitative und Arien, sondern mannigfach nuancierte Übergänge zwischen Sprechen und Gesang zeichnen Monteverdis Musiksprache aus, die als solche zur Grundlage für das Musikdrama des 19. Jahrhunderts und nicht zuletzt der Wagner'schen Oper wird. zudem erweist sich Monteverdi in diesem reifen Werk geradezu als musikalischer Seelenforscher, erkundet er doch die widersprüchliche Identität des Helden in ihrer ganzen Komplexität und zeichnet zudem in der Figur der Penelope das erschütternde Psychogramm einer Frau, deren Seele in der Qual ewig unerfüllter Hoffnung zu ersticken droht. Dennoch kommen auch Komik und Skurrilität nicht zu kurz, versteht Monteverdi es doch meisterhaft, Grauen und Groteske miteinander zu verbinden.
LUDWIG VAN BEETHOVEN - FIDELIO
"Interpreten"
Leonore - Elisabeth Söderström
Rocco - Curt Appelgren
Marzelline - Elizabeth Gale
Don Pizarro - Robert Allman
Florestan - Anton de Ridder
The Glyndebourne Chorus
The London Philharmonic Orchestra
Leitung: Bernard Haitink
"Bühnen-Regie"
Peter Hall
"Aufnahme"
1979, Glyndebourne Festival Opera
"Fidelio"
Für Bernard Haitink, der 27 Jahre an der Spitze eines der renommiertesten Klangkörper der Welt, dem Amsterdamer Concertgebouw Orchestra, stand, war seine Tätigkeit für das Glyndebourne Festival weit mehr als nur eine Nebenbeschäftigung, stellte seine zehn Jahre während der Leitung dieser Institution des englischen Musiklebens doch eine der wichtigsten Stationen seines Lebens dar. In der vorliegenden Einspielung widmet sich der Beethoven-Spezialist einem Werk mit einer höchst wechselvollen Aufführungsgeschichte: Erst bei der Uraufführung der dritten Fassung, bei der der Komponist selbst am Dirigentenpult stand, geriet Beethovens einzige Oper zu einem durchschlagenden Erfolg. Dieser ließ sie kurz darauf jenen weltweiten Triumphzug antreten, der bis heute nicht nachgelassen hat. Nicht umsonst heißt es über diese Aufführung, Beethoven sei "durch sein Feuer oft aus dem Takt gerissen worden" - ist der "Fidelio" doch in seiner pompösen, hochdramatischen Klängen. Auch die politische Brisanz der Geschichte einer als Mann verkleideten Frau, die in einem Staatsgefängnis ihren aus politischen Gründen inhaftierten Ehemann nur knapp vor der Ermordung durch einen skrupellosen Gouverneur rettet, schmeckte der Zensur damals nicht, was ebenso wie die geradezu mörderisch anspruchsvolle Partitur den erst späten Erfolg des Werkes erklärt.
GIUSEPPE VERDI - MACBETH
"Libretto"
Francesco Maria Piave
"Interpreten"
Macbeth - Kostas Paskalis
Lady Macbeth - Josephine Barstow
Banquo - James Morris
Macduff - Keith Ewen
Kammerfrau der Lady Macbeth - Rae Woodland
Malcolm - Ian Cales
The Glyndebourne Ballet
"Musiker"
The Glyndebourne Chorus
London Philharmonic Orchestra
Leitung: John Pritchard
"Regie"
Bühne: Michail Chadschimischew
"Aufnahme"
1972 at the Glyndebourne Festival Opera
"Macbeth"
Gesungen in italienischer Sprache.
Das Konzept des 1914 geborenen bulgarischen Regisseurs Michail Chadschimischew war es, auf der Bühne den halb legendenhaften, halb chronologischen Ton dieser Mär aus dem frühmittelalterlichen Schottland des 11. Jahrhundert zu treffen. Heidnischer Aberglaube hat seine Macht über die Gemüter noch nicht ganz verloren: Die Hexen, die wie Steine und Felsen auf dem Boden kauern, raunen Macbeth ihre Weissagungen und verführerischen Botschaften als Naturgewalten, als Rauschen des Windes und Luftspiegelungen der Heide zu. Der Natur mit ihren Zauberstimmen und Irrlichtern gegenüber steht die christliche Zivilisation im Zeitalter der Kathedralen. Diese Deutung zeigt die für die damalige Zeit typische Tendenz, Verdis Melodrama auf Shakespeare zurückzuführen. Ian Caley, 1948 geboren, gab in dieser Iszenierung sein Debüt in Glyndebourne und begann damit eine glanzvolle Laufbahn als vielseitiger lyrischer Tenor auf den bedeutendsten Bühnen der Welt.
GIUSEPPE VERDI - FALSTAFF
"Libretto"
Arrigo Boito
"Darsteller"
Falstaff - Donald Gramm
Ford - Benjamin Luxon
Fenton - Max René Cosotti
Dr. Caius - John Fryatt
Bardolfo - Bernard Dickerson
Pistola - Ugo Trama
Mrs. Alice Ford - Kay Griffel
Nanetta - Elizabeth Gale
Mrs. Quickly - Nucci Condo
Mrs. Page - Reni Penkova
"Musiker"
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: John Pritchard
"Falstaff..."
Die Wirksamkeit des "Falstaff" hängt stets von der Qualität seiner Aufführung ab. Als Oper für Fortgeschrittene ist dieses Werk ein intellektuelles Vergnügen, ersonnen von zwei Autoren, die es sich leisten konnten, ein kompromißloses und gegenüber der Welt der Oper durchaus kritisches Stück zu zeigen. Hier geht es um nichts weniger als um die Erfindung einer völlig neuen Gattung; die Musik ist dabei geradezu eine Zumutung für die Sänger - mit Passagen, die rhythmisch so vertrackt sind, dass sie kaum fehlerfrei gesunngen werden können. Doch das Ensemble dieser wunderbaren Aufführung vom Glyndebourne Festival 1976 beweist unter der Leitung von Maestro Sir John Pritchard das entsprechende, werkgerechte Niveau.
IGOR STRAVINSKY - THE RAKE'S PROGRESS
"Interpreten"
Anne - Felicity Lott
Tom Rakewell - Leo Goeke
Trulove, Annes Vater - Richard van Allan
Nick Shadow - Samuel Ramey
Baba the Turk - Rosalind Elias
Mother Goose - Nuala Willis
Sellem - John Fryatt
Ein Irrenhauswärter - Thomas Lawlor
The London Philharmonic Orchestra
The Glyndebourne Chorus
Leitung: Bernard Haitink
"Bühnen-Regie"
John Cox
"Aufnahme"
1975, Glyndebourne Festival Opera
"The Rake's Progress"
Kunst als Dialog zwischen Tradition und Moderne: Igor Strawinsky entdeckte bei einem Museumsbesuch die 1732/33 entstandene Kupferstichserie "The Rake's Progress" von William Hogarth. "Rake" läßt sich nicht eindeutig ins Deutsche übersetzen. "To rake well" meint "zusammenraffen, zusammenharken", während "rake" allein einen Wüstling oder Lebemann beschreibt. Die satirisch-kritischen Blätter Hogarths zeigen die Lebensgeschichte eines haltlosen jungen Mannes, der auf der Suche nach Lustgewinn seine Seele verrät und daran zerbricht. Strawinsky und sein Librettist Syston Auden schufen in ihrem Tom Rakewell die Figur des Schizophrenen, Zerrissenen, der schließlich Traum und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden kann. In seinem Entwurf für das Glyndebourne Festival stellte sich Pop-Art-Pionier David Hockney erneut der Auseinandersetzung mit dem ihm bereits bekannten Stoff; Grundmotiv seiner Unsetzung sind extrem vergrößerte Schraffuren, so daß die gesamte Ausstattung, die Kostüme eingeschlosseen, aus schwarzen, roten, blauen, oder grünen Stichen auf weißem Grund besteht. Hockney begnügt sich also mit den Druckerfarben des 18. Jahrhunderts, wohl wissend, dass in der Beschränkung oft die größte Freiheit der Phantasie liegt.
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