Filmbeschreibung und Filmdaten
Holst: The Planets/Debussy: La Mer - Naxos Deutschland
1977 (Holst, Gustav/ Claude Debussy - The Planets/ La Mer)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Naxos Deutschland | |
| Regie: | Kirk Browning | |
| Laufzeit: | 81 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Werke"
Gustav Holst: The Planets
- Mars, The Brighter Of War
- Venus, The Bringer Of Peace
- Mercury, The Winged Messenger
- Jupiter, The Bringer Of Jollity
- Saturn, The Bringer Of Old Age
- Uranus, The Magician
- Neptune, The Mystic
Claude Debussy: La Mer
- De L'Aube à Midi Sur La Mer. Très Lent
- Jeux De Vagues, Allegro
- Dialogue Du Vent Et De La Mer, Animé Et Tumultueux
"Interpreten"
The Philadelphia Orchestra
Conductor: Eugene Ormandy
The Mendelssohn Club of Philadelphia
Chorus Master: Mary Zatzman
"Aufnahme"
Academy of Music, Philadelphia, 24. bis 26. Juni 1977
"Holst: The Planets / Debussy: La Mer"
Eugene Ormandy (1899-1985) wurde durch sein besonderes Verhältnis zum Philadelphia Orchestra berühmt, dessen Leiter er von 1936 bis 1980 war. Der aus Ungarn stammende Ormandy hatte ein unfehlbares Ohr, ein erstaunliches Gedächtnis und war am Podium energetisch und anmutig zugleich. Unter seiner Leitung entwickelte das Philadelphia Orchestra seinen legendären warmen, strukturierten und romantischen "Philadelphia"- oder "Ormandy"-Klang.
Claude Debussy (1862-1918) und Gustav Holst (1874-1934) gehörten beide zu einer Generation von Komponisten, die die frühen Meister der Moderne maßgeblich beeinflussten. Debussy begann seine Arbeit an "La Mer" im September 1903, zur Aufführung kam das Werk erstmals in Paris 1905. "La Mer" steht im offensichtlichen Zusammenhang mit den drei Malern, die Debussy am meisten verehrte - Turner, Monet und Hokusai - und beschreibt seine Arbeitsmethoden wohl am besten. Während ein Gemälde die Lichteffekte immer nur statisch wiederzugeben vermag, kann Musik verschiedene Wirkungen kombinieren und dadurch noch lebendiger nachvollziehen.
Gustav Holst schrieb seine Sinfonie "Die Planeten" zwischen 1914 und 1919. Sie besteht aus sieben Sätzen, die jeweils einen Planeten repräsentieren und auf den Assoziationen mit der zugeordneten Römischen Gottheit basiert. Die auf dieser DVD veröffentlichten Konzerte zeigen eindrucksvoll, wie sehr sich der damals 78-jährige Ormandy, der mit unprätentiöser Gestik und messerscharfer Aufmerksamkeit dirigiert, und das in allen Orchestergruppen glanzvolle Orchester aufeinander verlassen können. Amerikanische Orchesterkultur at its best!
Gustav Holst: The Planets
- Mars, The Brighter Of War
- Venus, The Bringer Of Peace
- Mercury, The Winged Messenger
- Jupiter, The Bringer Of Jollity
- Saturn, The Bringer Of Old Age
- Uranus, The Magician
- Neptune, The Mystic
Claude Debussy: La Mer
- De L'Aube à Midi Sur La Mer. Très Lent
- Jeux De Vagues, Allegro
- Dialogue Du Vent Et De La Mer, Animé Et Tumultueux
"Interpreten"
The Philadelphia Orchestra
Conductor: Eugene Ormandy
The Mendelssohn Club of Philadelphia
Chorus Master: Mary Zatzman
"Aufnahme"
Academy of Music, Philadelphia, 24. bis 26. Juni 1977
"Holst: The Planets / Debussy: La Mer"
Eugene Ormandy (1899-1985) wurde durch sein besonderes Verhältnis zum Philadelphia Orchestra berühmt, dessen Leiter er von 1936 bis 1980 war. Der aus Ungarn stammende Ormandy hatte ein unfehlbares Ohr, ein erstaunliches Gedächtnis und war am Podium energetisch und anmutig zugleich. Unter seiner Leitung entwickelte das Philadelphia Orchestra seinen legendären warmen, strukturierten und romantischen "Philadelphia"- oder "Ormandy"-Klang.
Claude Debussy (1862-1918) und Gustav Holst (1874-1934) gehörten beide zu einer Generation von Komponisten, die die frühen Meister der Moderne maßgeblich beeinflussten. Debussy begann seine Arbeit an "La Mer" im September 1903, zur Aufführung kam das Werk erstmals in Paris 1905. "La Mer" steht im offensichtlichen Zusammenhang mit den drei Malern, die Debussy am meisten verehrte - Turner, Monet und Hokusai - und beschreibt seine Arbeitsmethoden wohl am besten. Während ein Gemälde die Lichteffekte immer nur statisch wiederzugeben vermag, kann Musik verschiedene Wirkungen kombinieren und dadurch noch lebendiger nachvollziehen.
Gustav Holst schrieb seine Sinfonie "Die Planeten" zwischen 1914 und 1919. Sie besteht aus sieben Sätzen, die jeweils einen Planeten repräsentieren und auf den Assoziationen mit der zugeordneten Römischen Gottheit basiert. Die auf dieser DVD veröffentlichten Konzerte zeigen eindrucksvoll, wie sehr sich der damals 78-jährige Ormandy, der mit unprätentiöser Gestik und messerscharfer Aufmerksamkeit dirigiert, und das in allen Orchestergruppen glanzvolle Orchester aufeinander verlassen können. Amerikanische Orchesterkultur at its best!
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