Filmbeschreibung und Filmdaten
Jean-Philippe Rameau - Zoroastre [2 DVDs] - Naxos Deutschland
2006 (Rameau, Jean Philippe - Zoroastre)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Naxos Deutschland | |
| Regie: | Olivier Simonnet | |
| Laufzeit: | 227 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Werke"
Jean-Philippe Rameau: Zoroastre
"Interpreten"
Zoroastre: Anders J. Dahlin
Abramane: Evgueniy Alexiev
Amélite: Sine Bundgaard
Erinice: Anna Maria Panzarella
Zopire/La Vengeance: Lars Arvidson
Narbanor: Markus Schwartz
Oromasès/Ariman: Gérard Théruel
Céphie: Ditte Anderson
The Drottingholm Theatre Orchestra and Chorus
Les Talents Lyriques
Leitung: Christophe Rousset
"Aufnahme"
The Drottingholm Theatre 2006
"Zoroastre"
Seit ihrer Wiederentdeckung durch den Leiter des amerikanischen Ensembles William Christie ist die Musik des Johann Sebastian Bach-Zeitgenossen Jean-Philippe Rameau glücklicherweise der Vergessenheit entrissen worden. Obwohl Rameau mit seinen Opern Zeit seines Lebens großen Erfolg hatte, waren seine Werke nach seinem Tod schnell aus der Mode geraten, als im Zuge der Französischen Revolution der Drang nach Einfachheit und Geschichten aus dem Leben das Opernschaffen bestimmte. Auch wenn Rameaus Erfolgsoper "Les Indes galantes" immer im Repertoire geblieben ist, bedurfte es doch der Tatkraft eines John Elliot Gardinder, der 1982 in Aix-en-Provence "Les Boréades" erstmals wieder zur Aufführung brachte.
Die Erstfassung von "Zoroastre" wurde 1749 uraufgeführt und hatte nur mäßigen Erfolg. Nach ihrer tiefgreifenden Umarbeitung hatte sie 1756 endlich ihren Durchbruch. Der Bauplan der Oper hat große Ähnlichkeit mit dem von "Les Boréades", das Stück spielt auch im Königreich Baktrien und enthält freimaurerisches Gedankengut und weist damit gewisse Parallelen auf zu W.A. Mozarts Oper "Die Zauberflöte" auf. Wie bei Rameau geht es ja auch in der "Zauberflöte" um den Dualismus von Gut und Böse, die Überwindung der Finsternis durch das Licht der Weisheit. Die Aufzeichnung der vorliegenden Produktion des Zoroastre fand im Schlosstheater von Drottingholm statt. Dieses Theater aus dem Jahr 1766 gehört zu den wenigen Bühnen des 18. Jahrhunderts, die noch voll bespielbar und über eine funktionierende, originale Bühnentechnik verfügen.
Jean-Philippe Rameau: Zoroastre
"Interpreten"
Zoroastre: Anders J. Dahlin
Abramane: Evgueniy Alexiev
Amélite: Sine Bundgaard
Erinice: Anna Maria Panzarella
Zopire/La Vengeance: Lars Arvidson
Narbanor: Markus Schwartz
Oromasès/Ariman: Gérard Théruel
Céphie: Ditte Anderson
The Drottingholm Theatre Orchestra and Chorus
Les Talents Lyriques
Leitung: Christophe Rousset
"Aufnahme"
The Drottingholm Theatre 2006
"Zoroastre"
Seit ihrer Wiederentdeckung durch den Leiter des amerikanischen Ensembles William Christie ist die Musik des Johann Sebastian Bach-Zeitgenossen Jean-Philippe Rameau glücklicherweise der Vergessenheit entrissen worden. Obwohl Rameau mit seinen Opern Zeit seines Lebens großen Erfolg hatte, waren seine Werke nach seinem Tod schnell aus der Mode geraten, als im Zuge der Französischen Revolution der Drang nach Einfachheit und Geschichten aus dem Leben das Opernschaffen bestimmte. Auch wenn Rameaus Erfolgsoper "Les Indes galantes" immer im Repertoire geblieben ist, bedurfte es doch der Tatkraft eines John Elliot Gardinder, der 1982 in Aix-en-Provence "Les Boréades" erstmals wieder zur Aufführung brachte.
Die Erstfassung von "Zoroastre" wurde 1749 uraufgeführt und hatte nur mäßigen Erfolg. Nach ihrer tiefgreifenden Umarbeitung hatte sie 1756 endlich ihren Durchbruch. Der Bauplan der Oper hat große Ähnlichkeit mit dem von "Les Boréades", das Stück spielt auch im Königreich Baktrien und enthält freimaurerisches Gedankengut und weist damit gewisse Parallelen auf zu W.A. Mozarts Oper "Die Zauberflöte" auf. Wie bei Rameau geht es ja auch in der "Zauberflöte" um den Dualismus von Gut und Böse, die Überwindung der Finsternis durch das Licht der Weisheit. Die Aufzeichnung der vorliegenden Produktion des Zoroastre fand im Schlosstheater von Drottingholm statt. Dieses Theater aus dem Jahr 1766 gehört zu den wenigen Bühnen des 18. Jahrhunderts, die noch voll bespielbar und über eine funktionierende, originale Bühnentechnik verfügen.
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