Filmbeschreibung und Filmdaten
Leos Janacek - Das schlaue Füchslein - Monarda Music
1965
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Regie: | Georg Mielke, Walter Felsenstein | |
| Laufzeit: | 103 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Walter Felsenstein (1901 - 1975), Begründer und Intendant der Komischen Oper Berlin, war einer der großen kreativen Theaterregisseure des 20. Jahrhunderts. Seine Bedeutung für die Wiederbelebung der Oper als theatralische Kunstform ist immens. Das Schaffen dieses genialen Künstlers umfasste über 190 Inszenierungen und war den Werken, ihren Schöpfern, dem Ensemble und dem Publikum gleichermaßen verpflichtet.
„Das Füchslein ist ein Werk, in das ich mich auf seltsame Art verliebt habe.“, sagte Felsenstein und schuf eine Fabel mit einem ganz unverkennbaren Charakter. Das schlaue Füchslein stammt vom tschechischen Komponisten Leoš Janácek und basiert auf der Novelle von Rudolf Tesnohlídek. Felsensteins Inszenierung soll die philosophische Tiefe und poetische Dichte des Stücks durch eine dramaturgisch klar gegliederte Handlung verdeutlichen. Die charakterlichen Parallelen zwischen Mensch und Tier werden aus diesem Grund mit ein und derselben Person dargestellt.
Die Oper blieb in Deutschland zunächst erfolglos. Erst die neue Inszenierung von Felsenstein brachte mit insgesamt 218 Vorstellungen den gewünschten Erfolg. Die Premiere von Das schlaue Füchslein war am 30. Mai 1956. Die vorliegende Aufzeichnung fand 1965 im Studio Adlershof während der Umbauten der Komischen Oper statt.
Solisten: Werner Enders, Irmgard Arnold, Manfred Hopp
Orchester: Chor und Orchester der Komischen Oper Berlin
Dirigent: Václav Neumann
Regie: Walter Felsenstein, Georg Mielke
„Das Füchslein ist ein Werk, in das ich mich auf seltsame Art verliebt habe.“, sagte Felsenstein und schuf eine Fabel mit einem ganz unverkennbaren Charakter. Das schlaue Füchslein stammt vom tschechischen Komponisten Leoš Janácek und basiert auf der Novelle von Rudolf Tesnohlídek. Felsensteins Inszenierung soll die philosophische Tiefe und poetische Dichte des Stücks durch eine dramaturgisch klar gegliederte Handlung verdeutlichen. Die charakterlichen Parallelen zwischen Mensch und Tier werden aus diesem Grund mit ein und derselben Person dargestellt.
Die Oper blieb in Deutschland zunächst erfolglos. Erst die neue Inszenierung von Felsenstein brachte mit insgesamt 218 Vorstellungen den gewünschten Erfolg. Die Premiere von Das schlaue Füchslein war am 30. Mai 1956. Die vorliegende Aufzeichnung fand 1965 im Studio Adlershof während der Umbauten der Komischen Oper statt.
Solisten: Werner Enders, Irmgard Arnold, Manfred Hopp
Orchester: Chor und Orchester der Komischen Oper Berlin
Dirigent: Václav Neumann
Regie: Walter Felsenstein, Georg Mielke
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