Filmbeschreibung und Filmdaten
Mozart at the Salzburg Festival - Gold Ed. [6DVD - TDK
(Opera Exclusive - Mozart At The Salzburg Festival)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | TDK | |
| Laufzeit: | 537 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Mozart - Die Zauberflöte"
"Libretto" by Emanuel Schikaneder
"Interpreten"
Sarastro - Martti Talvela
Tamino - Peter Schreier
Sprecher - Walter Berry
Erster Priester - Peter Weber
Königin der Nacht - Edita Gruberova
Pamina - Ileana Cotrubas
Erste Dame - Edda Moser
Zweite Dame - Ann Murray
Papageno - Christian Boesch
Papagena - Gudrun Sieber
Monostatos - Horst Hiestermann
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Leitung: Walter Hagen-Groll
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine
"Bühnen-Regie"
Jean-Pierre Ponnelle
"Aufnahme"
1982, Salzburger Festspiele
"Die Zauberflöte"
Kaum je zuvor und gewiss seither nicht wieder ist eine Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" mit derart einhelliger Zustimmung aufgenommen worden wie die hier bei den Salzburger Festspielen. Die Premiere am 28. Juli 1978 wurde nicht nur vom Publikum schier endlos bejubelt, auch die internationale Kritik war sich so einig wie nie. So schreib Karl Schumann in der Süddeutschen Zeitung begeistert von einer "idealen Zauberflöte mit lauteren Gefühlen, lustigen Personen, flammenden Sternkreisen, Löwengespann, einem Monstrum von Riesenschlange und tanzenden Tieren". Der all dies vollbrachte, war nicht nur in Salzburg eine feste Größe: Jean-Pierre Ponnelle hatte seine Theaterlaufbahn als Bühnenbildner begonnen, sehr bald aber mit seinen phantasievollen Inszenierungen die Oopernbühne erobert. Wie wenige seiner Zunft sah Ponnelle die Oper stets als Gesamtkunstwerk, in dem Text und Musik, Bild und Gestik einander nicht im Wege stehen, sondern als gleichwertige Elemente mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wollen.
Laufzeit: 189 Minuten
"Mozart - Cosi fan tutte"
"Interpreten"
Fiordiligi - Margaret Marshall
Dorabella - Ann Murray
Guglielmo - James Morris
Ferrando - Francisco Araiza
Despina - Kathleen Battle
Don Alfonso - Sesto Bruscantini
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Chorleitung: Walter Hagen-Groll
Wiener Philharmoniker
Leitung: Riccardo Muti
Laufzeit: 188 Minuten
"Mozart - La Clemenza di Tito"
"Interpreten"
Tito - Michael Schade
Sesto - Vesselina Kasarova
Vitellia - Dorothea Röschmann
Annio - Elina Garanca
servilia - Barbara Bonney
Publio - Luca Pisaroni
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Leitung: Nikolaus Harnoncourt
"Aufnahme"
Mit der Festspielaufführung 2003 kehrte "La Clemenza di Tito" in die Salzburger Felsenreitschule zurück, wobei der österreichische Regisseur Martin Kusej die vorgegebene Architektur nicht als stilistische Fessel begriff - sondern vielmehr als Herausforderung, Mozarts Oper auf archetypische Grundmuster zurückzuführen, sie zugleich aber auch als hochaktuelles, im wahrsten Sinne des Wortes zeitloses politisches und menschliches Machtspiel zu zeigen. Nikolaus Harnoncourt identifiziert sich mit Mozarts Partitur - nicht nur als wissender Musiker, sondern auch als dramatischer Mitgestalter. Mit den Wiener Philharmonikern kostet er die Wunder dieses Mozart'schen Spätwerks, seine instrumentalen Farben und Wirkungen voll aus.
Laufzeit: 160 Minuten
"Libretto" by Emanuel Schikaneder
"Interpreten"
Sarastro - Martti Talvela
Tamino - Peter Schreier
Sprecher - Walter Berry
Erster Priester - Peter Weber
Königin der Nacht - Edita Gruberova
Pamina - Ileana Cotrubas
Erste Dame - Edda Moser
Zweite Dame - Ann Murray
Papageno - Christian Boesch
Papagena - Gudrun Sieber
Monostatos - Horst Hiestermann
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Leitung: Walter Hagen-Groll
Wiener Philharmoniker
Leitung: James Levine
"Bühnen-Regie"
Jean-Pierre Ponnelle
"Aufnahme"
1982, Salzburger Festspiele
"Die Zauberflöte"
Kaum je zuvor und gewiss seither nicht wieder ist eine Aufführung von Mozarts "Zauberflöte" mit derart einhelliger Zustimmung aufgenommen worden wie die hier bei den Salzburger Festspielen. Die Premiere am 28. Juli 1978 wurde nicht nur vom Publikum schier endlos bejubelt, auch die internationale Kritik war sich so einig wie nie. So schreib Karl Schumann in der Süddeutschen Zeitung begeistert von einer "idealen Zauberflöte mit lauteren Gefühlen, lustigen Personen, flammenden Sternkreisen, Löwengespann, einem Monstrum von Riesenschlange und tanzenden Tieren". Der all dies vollbrachte, war nicht nur in Salzburg eine feste Größe: Jean-Pierre Ponnelle hatte seine Theaterlaufbahn als Bühnenbildner begonnen, sehr bald aber mit seinen phantasievollen Inszenierungen die Oopernbühne erobert. Wie wenige seiner Zunft sah Ponnelle die Oper stets als Gesamtkunstwerk, in dem Text und Musik, Bild und Gestik einander nicht im Wege stehen, sondern als gleichwertige Elemente mit der gleichen Sorgfalt behandelt werden wollen.
Laufzeit: 189 Minuten
"Mozart - Cosi fan tutte"
"Interpreten"
Fiordiligi - Margaret Marshall
Dorabella - Ann Murray
Guglielmo - James Morris
Ferrando - Francisco Araiza
Despina - Kathleen Battle
Don Alfonso - Sesto Bruscantini
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Chorleitung: Walter Hagen-Groll
Wiener Philharmoniker
Leitung: Riccardo Muti
Laufzeit: 188 Minuten
"Mozart - La Clemenza di Tito"
"Interpreten"
Tito - Michael Schade
Sesto - Vesselina Kasarova
Vitellia - Dorothea Röschmann
Annio - Elina Garanca
servilia - Barbara Bonney
Publio - Luca Pisaroni
"Musik"
Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor
Wiener Philharmoniker
Leitung: Nikolaus Harnoncourt
"Aufnahme"
Mit der Festspielaufführung 2003 kehrte "La Clemenza di Tito" in die Salzburger Felsenreitschule zurück, wobei der österreichische Regisseur Martin Kusej die vorgegebene Architektur nicht als stilistische Fessel begriff - sondern vielmehr als Herausforderung, Mozarts Oper auf archetypische Grundmuster zurückzuführen, sie zugleich aber auch als hochaktuelles, im wahrsten Sinne des Wortes zeitloses politisches und menschliches Machtspiel zu zeigen. Nikolaus Harnoncourt identifiziert sich mit Mozarts Partitur - nicht nur als wissender Musiker, sondern auch als dramatischer Mitgestalter. Mit den Wiener Philharmonikern kostet er die Wunder dieses Mozart'schen Spätwerks, seine instrumentalen Farben und Wirkungen voll aus.
Laufzeit: 160 Minuten
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