Filmbeschreibung und Filmdaten
The Blues Collection [8 DVDs] - DVD
Studio: Studiocanal (PLAION PICTURES) · Originaltitel: The Blues Collection
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Studiocanal (PLAION PICTURES) | |
| Laufzeit: | 757 min | |
| Land: | USA / Deutschland | |
| Originaltitel: | The Blues Collection | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Lightning in a Bottle"
Am 7. Februar 2003 versammelten sich Tausende von Musikfans in der New Yorker Radio City Music Hall zu einem fünfstündigen Benefizkonzert, um die reiche Vergangenheit aber auch die Zukunft des Blues zu feiern. An diesem großen Abend trafen Blueslegenden wie Buddy Guy, B.B. King und Solomon Burke auf jüngere und jüngste Vertreter ihrer gemeinsamen Musik, darunter Bonnie Raitt, Angelique Kidjo, Macy Gray, Mos Def und India Arie. Ein Meilenstein in der Geschichte der populären Musik.
Mit »Lightning in a Bottle« hat Antoine Fuqua viele der großen Momente jener aufregenden Nacht auf Film gebannt, womit er sich als sensibler Beobachter des Geschehens auf der Bühne und dahinter erwies!
Laufzeit: 108 Min.
Produktionsjahr: 2004
Regie: Antoine Fuqua
Darsteller: Buddy Guy, Angelique Kidjo, Mavis Staples;
"Feel Like Going Home"
s/w
Martin Scorsese begibt sich zusammen mit dem jungen Bluesgitaristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik nach Afrika an die Ufern des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der Lebensumstände eines großen - des schwarzen - Teils der nord-amerikanischen Bevölkerung...
In "Feel Like Going Home" lässt Starregisseur Martin Scorsese den Zuschauern tief in die Geschichte der schwarzen Musik entauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während der Begegnung für den Film ergaben. Mit Corey Harris, Willie King, Taj Mahal, Keb' Mo', Otha Turner, Habib Koité, Salif Keita und Ali Farka Toure und gespickt mit seltenen Archivaufnahmen.
Laufzeit: 80 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Martin Scorsese
"Warming by the Devil's Fire"
s/w
Charles Burnett reist in die Vergangenheit, die ihn von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen zwischen religiösem Gospel und der "Teufelmusik" Blues in einer besonders eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegende und zugleich die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi.
"Der Blues-Sound war ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen, die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf dessen Form anspielt.", sagt der Regisseur.
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Charles Burnett
"The Road to Memphis"
s/w
Regisseur Richard Pearce folgt der musikalischen Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die Geburtstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt: Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der "Muddy Waters" des Mississippi wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von Sam Philips, wo auch "The King" seine ersten Platten produzierte, wurden einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten gepresst...
Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush, Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und historische Aufnahmen von Howlin' Wolf und Rufus Thomas.
Richard Pearce: "Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von der Rock'n'Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät ist."is"
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Richard Pearce
"The Soul of a Man"
s/w
Wenders' Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed, The Jon Spencer Blues Explosion, Lucinda Williams und anderen...
In "The Soul Of The Man" erzähtl Wim Wenders die packende Lebensgeschichten dreier Blues-Urgesteine mit der gleichen Leidenschaft, die auch schon seinen Filmhit "Buena Vista Social Club" auszeichnete - und das Publikum in aller Welt begeistert.
Laufzeit: 99 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Wim Wenders
"Godfathers and Sons"
s/w
Regisseur Marc Levin begleitet die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R'n'B-Künstlern, wie "Common" und "The Roots". Geschickt verknüpft Levin herbei Hintergrundinfos zu bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin' Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago Blues...
"Godfathers and Sons" ist eine einmaliges Erlebnis - selbst für Marc Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: "Bei dieser Show hörte ich Muddy Waters' Klassiker 'I Got My Mojo Workin' und machte einen Zeitsprung in meine Jugend", gesteht er. "Ich spärte, dass diese Musik meine Seele berührte."
Laufzeit: 96 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Marc Levin
"Red, White & Blues"
s/w
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen für die neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues-Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinenn des Blues wie Robert Johnson, Muddy Waters, Howlin' Wolf oder Freddie King verpflichtet.
Mike Figgis' Film mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band...
"Ich interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.", sagt Mike Figgis.
Laufzeit: 92 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Mike Figgis
"Piano Blues"
Clint Eastwood, Regisseur und Pianist, verfolgt seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente, Interviews und Auftritte von Blues Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. "Eine Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem Spielfilm gemacht habe.", sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde.j
In Piano Blues verwirklicht er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen Interpretationen - mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John, Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, Jay McShann und seltenem Archivmaterial von Otis Spann, Art Tatum, Albert Ammons, Pete Johnson, Jay McShann, Big Joe Turner, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington, u.v.m.
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Clint Eastwood
Am 7. Februar 2003 versammelten sich Tausende von Musikfans in der New Yorker Radio City Music Hall zu einem fünfstündigen Benefizkonzert, um die reiche Vergangenheit aber auch die Zukunft des Blues zu feiern. An diesem großen Abend trafen Blueslegenden wie Buddy Guy, B.B. King und Solomon Burke auf jüngere und jüngste Vertreter ihrer gemeinsamen Musik, darunter Bonnie Raitt, Angelique Kidjo, Macy Gray, Mos Def und India Arie. Ein Meilenstein in der Geschichte der populären Musik.
Mit »Lightning in a Bottle« hat Antoine Fuqua viele der großen Momente jener aufregenden Nacht auf Film gebannt, womit er sich als sensibler Beobachter des Geschehens auf der Bühne und dahinter erwies!
Laufzeit: 108 Min.
Produktionsjahr: 2004
Regie: Antoine Fuqua
Darsteller: Buddy Guy, Angelique Kidjo, Mavis Staples;
"Feel Like Going Home"
s/w
Martin Scorsese begibt sich zusammen mit dem jungen Bluesgitaristen Corey Harris auf die Suche nach den Wurzeln des Blues. Die Reise führt das Team vom Mississippi-Delta bis über den Atlantik nach Afrika an die Ufern des Niger in Mali. Bei diesem geographischen und historischen Ausflug offenbart sich, dass der Blues mehr ist als nur ein bestimmter Musikstil: die lebendige und komplexe Ausdrucksform der Lebensumstände eines großen - des schwarzen - Teils der nord-amerikanischen Bevölkerung...
In "Feel Like Going Home" lässt Starregisseur Martin Scorsese den Zuschauern tief in die Geschichte der schwarzen Musik entauchen. Eindrucksvoll verknüpft er auf lyrische Weise aktuelle Aufnahmen und spontane Sessions, die sich während der Begegnung für den Film ergaben. Mit Corey Harris, Willie King, Taj Mahal, Keb' Mo', Otha Turner, Habib Koité, Salif Keita und Ali Farka Toure und gespickt mit seltenen Archivaufnahmen.
Laufzeit: 80 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Martin Scorsese
"Warming by the Devil's Fire"
s/w
Charles Burnett reist in die Vergangenheit, die ihn von Los Angeles zurück nach Mississippi bringt und zeigt die Spannungen zwischen religiösem Gospel und der "Teufelmusik" Blues in einer besonders eindringlichen Art: Burnetts Film mischt dokumentarische und fiktionale Elemente. Er erzählt die Geschichte der großen Blueslegende und zugleich die Geschichte eines Jungen. Sie spielt im Jahr 1955 in Burnetts Geburtsstadt Vicksburg, Mississippi.
"Der Blues-Sound war ein fester Bestandteil meines Lebens. Ich wollte schon immer eine Geschichte drehen, die nicht nur die Natur und den Inhalt des Blues beschreibt, sondern auf dessen Form anspielt.", sagt der Regisseur.
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Charles Burnett
"The Road to Memphis"
s/w
Regisseur Richard Pearce folgt der musikalischen Odyssee der Blues-Legende B.B. King zurück in jene Stadt, die als die Geburtstätte eines neuen, schnelleren und urbanen Stils des Blues gilt: Memphis, Tennessee. Die Stadt an den Ufern der "Muddy Waters" des Mississippi wird dominiert von der Allgegenwart von Elvis Presley. Aber Memphis ist weit mehr als nur Elvis-Town. Vor allem in den Sun Studios von Sam Philips, wo auch "The King" seine ersten Platten produzierte, wurden einige der bekanntesten Blues-Songs aufgenommen und auf Schallplatten gepresst...
Die mitreißende Hommage zeigt den einstigen musikalischen hot-Spot, die Beale-Street, aktuelle Performances von B.B. King, Bobby Rush, Rev. Gatemouth Moore, Rosco Gordon, Little Milton und Ike Turner und historische Aufnahmen von Howlin' Wolf und Rufus Thomas.
Richard Pearce: "Der Blues bietet die Chance, eine der letzten wirklich ursprünglichen amerikanischen Kunstformen zu feiern, bevor er verschwindet, geschluckt von der Rock'n'Roll-Generation. Hoffentlich schaffen wir es, bevor es zu spät ist."is"
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Richard Pearce
"The Soul of a Man"
s/w
Wenders' Werk atmet den Blues - und mit jeder Einstellung vermittelt der Filmemacher etwas von seiner Blues-Begeisterung. Stilvoll verknüpft Wenders Originalaufnahmen mit Nachinszenierungen und folgt den Lebensläufen der Blueskünstler Skip James, Blind Willie Johnson und J.B. Lenoir in einer Montage aus fiktionalen Filmsequenzen, Archivmaterial und aktuellen Coverversionen der Songs der drei Musiker - interpretiert von zeitgenössischen Kollegen, wie Garland Jeffreys, Cassandra Wilson, Nick Cave, Los Lobos, Eagle-Eye Cherry, Lou Reed, The Jon Spencer Blues Explosion, Lucinda Williams und anderen...
In "The Soul Of The Man" erzähtl Wim Wenders die packende Lebensgeschichten dreier Blues-Urgesteine mit der gleichen Leidenschaft, die auch schon seinen Filmhit "Buena Vista Social Club" auszeichnete - und das Publikum in aller Welt begeistert.
Laufzeit: 99 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Wim Wenders
"Godfathers and Sons"
s/w
Regisseur Marc Levin begleitet die HipHop-Ikone Chuck D (Public Enemy) und Marshall Chess bei der Produktion ihres gemeinsamen Blues-Albums in Chicago. Für dieses Projekt kooperieren Blues-Veteranen mit jungen HipHop- und R'n'B-Künstlern, wie "Common" und "The Roots". Geschickt verknüpft Levin herbei Hintergrundinfos zu bislang unbekanntes Archiv-Material von Howlin' Wolf und Muddy Waters mit Konzertaufzeichnungen von Koko Taylor, Otis Rush und Ike Turner und entführt den Zuschauer in die große Welt des Chicago Blues...
"Godfathers and Sons" ist eine einmaliges Erlebnis - selbst für Marc Levin. Als der Regisseur einen Auftritt von Sam Lay und seiner Band beim Chicago Blues Festival filmte, war er wie verzaubert: "Bei dieser Show hörte ich Muddy Waters' Klassiker 'I Got My Mojo Workin' und machte einen Zeitsprung in meine Jugend", gesteht er. "Ich spärte, dass diese Musik meine Seele berührte."
Laufzeit: 96 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Marc Levin
"Red, White & Blues"
s/w
In den Sechzigern war England das Herz einer pulsierenden sozialen Revolution. Nachkriegsjazz und Folk-Revival-Bewegungen streuten die Samen für die neue Art von Blues, der stark vom schwarzen Blues aus den USA beeinflusst war. Die Musiker, die den Kern dieser neuen, britischen Blues-Bewegung bildeten, waren ganz den Urgesteinenn des Blues wie Robert Johnson, Muddy Waters, Howlin' Wolf oder Freddie King verpflichtet.
Mike Figgis' Film mischt Interviews mit Dutzenden von Schlüsselfiguren des Brit-Blues mit der neuen Musik einer All-Star-Session. In den berühmten Abbey Road Studios interpretieren Tom Jones, Jeff Beck, Lulu und andere Blues-Standards neu - begleitet von einer fantastischen Band...
"Ich interessiere mich dafür, wie es zu so einer Begeisterung für schwarze Musik unter jungen Europäern kommen konnte. Ich hoffe, dass die daraus entstandenen Aufnahmen und Gespräche ein wenig beleuchten, wie der Blues zu neuem Leben erweckt und in eine weltweit erfolgreiche Form gegossen wurde.", sagt Mike Figgis.
Laufzeit: 92 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Mike Figgis
"Piano Blues"
Clint Eastwood, Regisseur und Pianist, verfolgt seine lebenslange Leidenschaft für den Piano-Blues und wählt hierfür die Form einer Schatzsuche: Seltene filmische Dokumente, Interviews und Auftritte von Blues Legenden wie Ray Charles, Fats Domino und Dr. John gerinnen zu einer eindrucksvollen Revue dieser Bluesrichtung. "Eine Piano-Blues-Doku gibt mir die Chance, sehr viel näher an die Musik heranzukommen, als ich es in meiner ganzen Karriere jemals mit einem Spielfilm gemacht habe.", sagt Eastwood, der schon früh von seiner Mutter mit Fats Waller-Platten für den Blues geprägt wurde.j
In Piano Blues verwirklicht er eine ausgezeichnete Mischung aus alten Fundstücken und neuen Interpretationen - mit Live-Auftritten u.a. von Ray Charles, Dr. John, Marcia Ball, Pinetop Perkins, Dave Brubeck, Jay McShann und seltenem Archivmaterial von Otis Spann, Art Tatum, Albert Ammons, Pete Johnson, Jay McShann, Big Joe Turner, Oscar Peterson, Nat King Cole, Martha Davis, Fats Domino, Professor Longhair, Charles Brown, Duke Ellington, u.v.m.
Laufzeit: 89 Minuten
Produktionsjahr: 2003
Regie: Clint Eastwood
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