Filmbeschreibung und Filmdaten
Verdi - Falstaff - Naxos Deutschland
2001 (Verdi, Giuseppe - Falstaff)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Naxos Deutschland | |
| Regie: | Ruggero Cappuccio | |
| Laufzeit: | 118 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Interpreten"
Mrs. Alice Ford - Barbara Frittoli
Falstaff - Ambrogio Maestri
Ford - Roberto Frontali
Fenton - Juan Diego Flórez
Mrs. Quickly - Bernadette Manca di Nissa
Orchestre e Coro del Teatro alla Scala
Leitung: Riccardo Muti
"Aufnahme"
Livemitschnitt Teatro Verdi, Busseto, 10. April 2001
"Verdis letzte Oper"
Falstaff ist die letzte Oper des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi, der die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat.
Der Dichter und Librettist Arrigo Boito ermunterte Verdi trotz gesundheitlicher Bedenken den "Falstaff" zu komponieren. Verdi sagt am 10. Juli 1889 mit folgenden Worten zu: "Amen, und so sei es! Machen wir den Falstaff! Denken wir im Augenblick nicht an die Hindernisse, das Alter, die Krankheiten!"
Die vorliegende Aufzeichnung entstand bei einer Aufführung in Verdis Geburtsort Busseto in der Emilia-Romagna. Dort wurde 2001 mit einer Reihe von Veranstaltungen des 100. Todestages des Komponisten gedacht. Die Falstaff-Produktion markierte dabei neben der von Franco Zeffirelli inszenierten "Aida" den Höhepunkt des groß angelegten Jubiläums. Das zu Lebzeiten Verdis erbaute Teatro Verdi bot dem Ensemble der Mailänder Scala unter Riccardo Muti einen reizvollen Rahmen, in dem die überwiegend jungen Sänger - darunter der 31-jährige Senkrechtstarter Ambrogio Maestri in der Titelrolle, der neue Star am Tenorhimmel Juan Diego Flórez als Fenton und die international gefeierte Barbara Frittoli als Alice - rundum überzeugend agierten.
Mrs. Alice Ford - Barbara Frittoli
Falstaff - Ambrogio Maestri
Ford - Roberto Frontali
Fenton - Juan Diego Flórez
Mrs. Quickly - Bernadette Manca di Nissa
Orchestre e Coro del Teatro alla Scala
Leitung: Riccardo Muti
"Aufnahme"
Livemitschnitt Teatro Verdi, Busseto, 10. April 2001
"Verdis letzte Oper"
Falstaff ist die letzte Oper des italienischen Komponisten Giuseppe Verdi, der die Musikgeschichte des 19. Jahrhunderts maßgeblich beeinflusst hat.
Der Dichter und Librettist Arrigo Boito ermunterte Verdi trotz gesundheitlicher Bedenken den "Falstaff" zu komponieren. Verdi sagt am 10. Juli 1889 mit folgenden Worten zu: "Amen, und so sei es! Machen wir den Falstaff! Denken wir im Augenblick nicht an die Hindernisse, das Alter, die Krankheiten!"
Die vorliegende Aufzeichnung entstand bei einer Aufführung in Verdis Geburtsort Busseto in der Emilia-Romagna. Dort wurde 2001 mit einer Reihe von Veranstaltungen des 100. Todestages des Komponisten gedacht. Die Falstaff-Produktion markierte dabei neben der von Franco Zeffirelli inszenierten "Aida" den Höhepunkt des groß angelegten Jubiläums. Das zu Lebzeiten Verdis erbaute Teatro Verdi bot dem Ensemble der Mailänder Scala unter Riccardo Muti einen reizvollen Rahmen, in dem die überwiegend jungen Sänger - darunter der 31-jährige Senkrechtstarter Ambrogio Maestri in der Titelrolle, der neue Star am Tenorhimmel Juan Diego Flórez als Fenton und die international gefeierte Barbara Frittoli als Alice - rundum überzeugend agierten.
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