Filmbeschreibung und Filmdaten
Verdi - Falstaff (Arthaus/2001) - Monarda Music
2001 (Verdi, Giuseppe - Falstaff)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Regie: | Francois Duplat | |
| Laufzeit: | 128 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Libretto"
Arrigo Boito nach William Shakespeares Bühnenstücken "The Merry Wives of Windsor" und "King Henry IV"
"Darsteller"
Falstaff: Willard White
Ford: Marucs Jupither
Fenton: Yann Beuron
Dr. Caius: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Pistola: Paolo Battaglia
Bardolfo: Santiago Sánchez Jericó
Mistress Quickly: Nora Gubisch
Nannetta: Miah Persson
Alice Ford: Geraldine McGreevy
Meg Page: Charlotte Hellekant
"Musiker"
Chor der Académie Européenne De Musique D'Aix-En-Provence
Orchestre de Paris
Leitung: Enrique Mazzola
"Regie"
Bühnenregie: Herbert Wernicke
Videoregie: Francois Duplat
"Aufnahme"
2001 - In Zusammenarbeit mit dem Festival International D'Art
Lyrique D'Aix-en-Provence
"Falstaff"
Beim Festival de Musique D'Aix-en-Provence ist im Juli des Verdi-Gedenkjahres 2001 die eigenwillige Falstaff-Neuinszenierung Herbert Wernickes herausgekommen. In seiner Interpretation trägt die Oper Züge eines Alptraums... In einer Gesellschaft, die ihn wegen seines geschäftlichen Erfolges und aufgrund seiner Hautfarbe ablehnt, wird Falstaff zum Außenseiter. Die Falstaff-Deutung Wernickes rückt das unsprünglich in die Zeit Heinrichs IV. angesiedelte Bühnengeschehen auch optisch in unmittelbare Nähe zur Epoche Verdis. Die beiden Dienerfiguren Bardolfo und Pistola erscheinen sogar als Geistesverwandte von Stan Laurel und Oliver Hardy. Hier zeigt sich einmal mehr: Herbert Wernicke, der im April 2002 überraschend mit nur 56 Jahren starb, war einer der bedeutendsten Vertreter des modernen Regietheaters an den großen Opernbühnen der Welt.
Arrigo Boito nach William Shakespeares Bühnenstücken "The Merry Wives of Windsor" und "King Henry IV"
"Darsteller"
Falstaff: Willard White
Ford: Marucs Jupither
Fenton: Yann Beuron
Dr. Caius: Wolfgang Ablinger-Sperrhacke
Pistola: Paolo Battaglia
Bardolfo: Santiago Sánchez Jericó
Mistress Quickly: Nora Gubisch
Nannetta: Miah Persson
Alice Ford: Geraldine McGreevy
Meg Page: Charlotte Hellekant
"Musiker"
Chor der Académie Européenne De Musique D'Aix-En-Provence
Orchestre de Paris
Leitung: Enrique Mazzola
"Regie"
Bühnenregie: Herbert Wernicke
Videoregie: Francois Duplat
"Aufnahme"
2001 - In Zusammenarbeit mit dem Festival International D'Art
Lyrique D'Aix-en-Provence
"Falstaff"
Beim Festival de Musique D'Aix-en-Provence ist im Juli des Verdi-Gedenkjahres 2001 die eigenwillige Falstaff-Neuinszenierung Herbert Wernickes herausgekommen. In seiner Interpretation trägt die Oper Züge eines Alptraums... In einer Gesellschaft, die ihn wegen seines geschäftlichen Erfolges und aufgrund seiner Hautfarbe ablehnt, wird Falstaff zum Außenseiter. Die Falstaff-Deutung Wernickes rückt das unsprünglich in die Zeit Heinrichs IV. angesiedelte Bühnengeschehen auch optisch in unmittelbare Nähe zur Epoche Verdis. Die beiden Dienerfiguren Bardolfo und Pistola erscheinen sogar als Geistesverwandte von Stan Laurel und Oliver Hardy. Hier zeigt sich einmal mehr: Herbert Wernicke, der im April 2002 überraschend mit nur 56 Jahren starb, war einer der bedeutendsten Vertreter des modernen Regietheaters an den großen Opernbühnen der Welt.
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