Filmbeschreibung und Filmdaten
Verdi - La Traviata - Monarda Music
2005 (Verdi, Giuseppe - La Traviata)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | Monarda Music | |
| Regie: | Felix Breisach | |
| Laufzeit: | 128 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Libretto"
Francesco Maria Piave"
"Interpreten"
Violetta Valery - Eva Mei
Alfredo Germont - Piotr Beczala
Giorgio Germont - Thomas Hampson
Flora Bervoix - Katharina Peeth
Annina - Irene Friedli
Fastone - Miroslav Christoff
Baron Douphol - Valeriy Murga
Marchese d'Obigny - Reinhard Mayr
Dottore Grenvil - Giuseppe Scorsin
Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Franz Welser Möst
"Bühnen-Regie"
Jürgen Flimm
"Aufnahme"
2005, Live aufgenommen auf den Züricher Festspielen
"La Traviata"
Gesungen in italienischer Sprache.
Innerhalb von nur drei Jahren komponierte Verdi seine drei populärsten Opern: "Rigoletto", "Il Trovatore" und "La Traviata". Während der "Rigoletto" und "Il Trovatore" noch in der Tradition der romantisch-historisierenden Sujets standen, zeichnete sich der Stoff der "Traviata" durch einen neuen, zeitnahen Realismus aus. Dieser musste zunächst schockieren, wählte Verdi doch einen Roman von Alexandre Dumas als Grundlage, der anhand des Schicksals einer Kurtisane eine sozialkritische Milieustudie der Pariser Halbwelt zeichnete. Verdi begeisterte die Andersartigkeit dieses Sujets, entsprach sie doch seiner Forderung, den konventionellen Themenkreis der Oper durch "neue, schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe" zu erweitern. Nicht große Massenszenen und historisierendes Gepränge, sondern Innigkeit und Intimität zeichnen das Bühnengeschehen aus, wobei es Verdi meisterhaft versteht, die Seelenbewegung des Subjekts, die in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit nachgezeichnet werden, musikalisch einzufangen.
Francesco Maria Piave"
"Interpreten"
Violetta Valery - Eva Mei
Alfredo Germont - Piotr Beczala
Giorgio Germont - Thomas Hampson
Flora Bervoix - Katharina Peeth
Annina - Irene Friedli
Fastone - Miroslav Christoff
Baron Douphol - Valeriy Murga
Marchese d'Obigny - Reinhard Mayr
Dottore Grenvil - Giuseppe Scorsin
Chor und Orchester des Opernhauses Zürich
Leitung: Franz Welser Möst
"Bühnen-Regie"
Jürgen Flimm
"Aufnahme"
2005, Live aufgenommen auf den Züricher Festspielen
"La Traviata"
Gesungen in italienischer Sprache.
Innerhalb von nur drei Jahren komponierte Verdi seine drei populärsten Opern: "Rigoletto", "Il Trovatore" und "La Traviata". Während der "Rigoletto" und "Il Trovatore" noch in der Tradition der romantisch-historisierenden Sujets standen, zeichnete sich der Stoff der "Traviata" durch einen neuen, zeitnahen Realismus aus. Dieser musste zunächst schockieren, wählte Verdi doch einen Roman von Alexandre Dumas als Grundlage, der anhand des Schicksals einer Kurtisane eine sozialkritische Milieustudie der Pariser Halbwelt zeichnete. Verdi begeisterte die Andersartigkeit dieses Sujets, entsprach sie doch seiner Forderung, den konventionellen Themenkreis der Oper durch "neue, schöne, große, abwechslungsreiche, kühne Stoffe" zu erweitern. Nicht große Massenszenen und historisierendes Gepränge, sondern Innigkeit und Intimität zeichnen das Bühnengeschehen aus, wobei es Verdi meisterhaft versteht, die Seelenbewegung des Subjekts, die in ihrer gesellschaftlichen Bedingtheit nachgezeichnet werden, musikalisch einzufangen.
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