Filmbeschreibung und Filmdaten
Verdi - Nabucco - TDK
2001 (Verdi, Giuseppe - Nabucco)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | TDK | |
| Regie: | Anton Reitzenstein, Günter Krämer | |
| Laufzeit: | 126 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi
"Bühnen-Regie"
Günter Krämer
"Aufnahme"
2001
"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi
"Bühnen-Regie"
Günter Krämer
"Aufnahme"
2001
"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.
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