Filmbeschreibung und Filmdaten
Vienna State Opera - Gold Edition [3 DVDs] - TDK
(Opera Exclusive - Wiener Staatsoper)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musik | |
| Studio: | TDK | |
| Laufzeit: | 400 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
"Verdi - Nabucco (TDK)"
"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi
"Bühnen-Regie"
Günter Krämer
"Aufnahme"
2001
"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.
Laufzeit: 126 Minuten
Regie: Anton Reitzenstein
"Verdi - Simon Boccanegra (TDK/2000)"
"Werke"
Giuseppe Verdi - Simon Boccanegra
"Interpreten"
Thomas Hampson, Cristina Gallardo-Domâs, Ferruccio Furlanetto
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Daniele Gatti
"Aufnahme"
Wiener Staatsoper, Osterfestspiele Oktober 2000
"Giuseppe Verdi - Simon Boccanegra"
Schon während der Proben waren die Mitglieder des Staatsopernorchesters, das weitgehend mit den Wiener Philharmonikern identisch ist, von dem 1962 geborenen italienischen Maestro so angetan, dass sie ihn einluden, eines ihrer raren Abonnementkonzerte zu dirigieren - was als hohe Auszeichnung für einen Dirigenten gilt. Was seine Musizierweise besonders auszeichnet, kam auch bei Simon Boccanegra eindrucksvoll zur Geltung: die Balance zwischen minutiöser Detailarbeit auf der einen, der Sinn für große musikalische Bögen und klangschwelgerische Entladungen auf der anderen Seite. Dieser Simon Boccanegra an der Wiener Staatsoper war ein großer Opernabend, der die Schönheiten dieses einzigartigen Werks auf wunderbare Weise zum Blühen brachte - und dem Werk zahlreiche neue Liebhaber erschloss. Und über Thomas Hampson schrieb die Tageszeitung "Der Standard": "Selten werden so plakative Bühnengefühle wie Glaube, Liebe und Hoffnung eines Herrschers wider Willen, eines verzweifelt Liebenden und eines liebenden Vaters so glaubwürdig zum Klingen gebracht wie durch Thomas Hampson."
Laufzeit: 137 Minuten
Regie: Anton Reitzenstein
"Jules Massenet - Werther (TDK/2005)"
"Libretto"
Edoard Blau, Paul Millet und Georges Hartmann nach Johann Wolfgang von Goethe
"Interpreten"
Werther - Marcelo Alvarez
Albert - Adrian Eröd
Le Bailli - Alfred Sramek
Brühlmann - Clemens Unterreiner
Charlotte - Elina Garanca
Sophie - Ileana Tonca
Käthchen - Maria Gusenleitner
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper
Leitung: Philippe Jordan
"Aufnahme"
2005, Wiener Staatsoper
"Werther"
Gesungen in französischer Sprache.
Für die Neuinszenierung der "Werther" an der Wiener Staatsoper im Februar 2005 konnte der weltweit gefragte rumänische Regisseur Andrei Serban gewonnen werden: Ihn faszinerte an dem Stück, daß sich unter der scheinbar oberflächlich-sentimentalen Liebesgeschichte eine Studie zwischenmenschlicher Beziehungen und aufmerksam beobachteter Charaktere verbirgt. Serban befreite das Werk vom (unbegründeten) Vorwurf der "süßlichen Banalität" und brachte dem Publikum dessen tiefere Schichten näher. Am Pult gab der 1974 geborene Schweizer Philippe Jordan, mittlerweile Erster Gastdirigent der Berliner Staatsoper, sein Operndebüt im Haus am Ring. Für den aus Argentinien stammenden Tenor Marcelo Alvarez, der bereits an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt reüssieren konnte, handelte es sich im die erste Wiener Premierenproduktion.
Laufzeit: 132 Minuten
Regie: Claus Viller
"Interpreten"
Nabucco - Leo Nucci
Ismaele - Miroslax Dvorsky
Zaccaria - Giacomo Prestia
Abigaille - Maria Guleghina
Fenenea - Marina Domashenko
Il Gran Sacerdote di Belo - Goran Simic
Abdallo - Walter Pauritsch
Anna - Renate Pitscheider
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Chorleitung: Ernst Dunshirn
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Maksimilijan Cencic
Eleven der Ballettschule der Wiener Staatsoper
Gesamtleitung: Fabio Luisi
"Bühnen-Regie"
Günter Krämer
"Aufnahme"
2001
"Nabucco"
Für die Wiener Produktion, die am 31. Mai 2001 Premiere hatte, konnte der renommierte Regisseur Günter Krämer gewonnen werden. Ihm geht es vor allem um die zwischenmenschliche Ebene, der Machtverlust des zwiespältigen Königs steht für ihn dabei im Zentrum der Aufmerksamkeit. Im Gegensatz zu den zahllosen opulenten Inszenierungen dieser Oper setzt Krämer nicht auf feine Symbolkraft und Aussagetiefe. Auf der fast leeren Bühne finden sich nur wenige Requisiten; Glasvitrinen, Kleinodien der Macht - Schwert und Krone - und ein kleines Kindertheater sind zu sehen, hebräische Schriftzeichen werden auf den dunklen Rundhorizont projiziert: Die Handlung gerät fast zur Familiengeschichte - und "Nabucco" wind dabei als neuzeitlicher, smarter Populist und Volksvertreter in feinem Tuch präsentiert.
Laufzeit: 126 Minuten
Regie: Anton Reitzenstein
"Verdi - Simon Boccanegra (TDK/2000)"
"Werke"
Giuseppe Verdi - Simon Boccanegra
"Interpreten"
Thomas Hampson, Cristina Gallardo-Domâs, Ferruccio Furlanetto
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Leitung: Daniele Gatti
"Aufnahme"
Wiener Staatsoper, Osterfestspiele Oktober 2000
"Giuseppe Verdi - Simon Boccanegra"
Schon während der Proben waren die Mitglieder des Staatsopernorchesters, das weitgehend mit den Wiener Philharmonikern identisch ist, von dem 1962 geborenen italienischen Maestro so angetan, dass sie ihn einluden, eines ihrer raren Abonnementkonzerte zu dirigieren - was als hohe Auszeichnung für einen Dirigenten gilt. Was seine Musizierweise besonders auszeichnet, kam auch bei Simon Boccanegra eindrucksvoll zur Geltung: die Balance zwischen minutiöser Detailarbeit auf der einen, der Sinn für große musikalische Bögen und klangschwelgerische Entladungen auf der anderen Seite. Dieser Simon Boccanegra an der Wiener Staatsoper war ein großer Opernabend, der die Schönheiten dieses einzigartigen Werks auf wunderbare Weise zum Blühen brachte - und dem Werk zahlreiche neue Liebhaber erschloss. Und über Thomas Hampson schrieb die Tageszeitung "Der Standard": "Selten werden so plakative Bühnengefühle wie Glaube, Liebe und Hoffnung eines Herrschers wider Willen, eines verzweifelt Liebenden und eines liebenden Vaters so glaubwürdig zum Klingen gebracht wie durch Thomas Hampson."
Laufzeit: 137 Minuten
Regie: Anton Reitzenstein
"Jules Massenet - Werther (TDK/2005)"
"Libretto"
Edoard Blau, Paul Millet und Georges Hartmann nach Johann Wolfgang von Goethe
"Interpreten"
Werther - Marcelo Alvarez
Albert - Adrian Eröd
Le Bailli - Alfred Sramek
Brühlmann - Clemens Unterreiner
Charlotte - Elina Garanca
Sophie - Ileana Tonca
Käthchen - Maria Gusenleitner
"Musik"
Chor und Orchester der Wiener Staatsoper
Bühnenorchester der Wiener Staatsoper
Kinder der Opernschule der Wiener Staatsoper
Leitung: Philippe Jordan
"Aufnahme"
2005, Wiener Staatsoper
"Werther"
Gesungen in französischer Sprache.
Für die Neuinszenierung der "Werther" an der Wiener Staatsoper im Februar 2005 konnte der weltweit gefragte rumänische Regisseur Andrei Serban gewonnen werden: Ihn faszinerte an dem Stück, daß sich unter der scheinbar oberflächlich-sentimentalen Liebesgeschichte eine Studie zwischenmenschlicher Beziehungen und aufmerksam beobachteter Charaktere verbirgt. Serban befreite das Werk vom (unbegründeten) Vorwurf der "süßlichen Banalität" und brachte dem Publikum dessen tiefere Schichten näher. Am Pult gab der 1974 geborene Schweizer Philippe Jordan, mittlerweile Erster Gastdirigent der Berliner Staatsoper, sein Operndebüt im Haus am Ring. Für den aus Argentinien stammenden Tenor Marcelo Alvarez, der bereits an den bedeutendsten Opernhäusern der Welt reüssieren konnte, handelte es sich im die erste Wiener Premierenproduktion.
Laufzeit: 132 Minuten
Regie: Claus Viller
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