Filmbeschreibung und Filmdaten
Jazz - A Film By Ken Burns Vol. II - in-akustik
(Jazz - A Film By Ken Burns)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Musikdokumentation | |
| Studio: | in-akustik | |
| Regie: | Ken Burns | |
| Veröff.: | 31.12.2003 | |
| Laufzeit: | 175 min | |
| Originaltitel: | Jazz - A Film By Ken Burns | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Episode 4-6
In JAZZ sind Geschichte, Sound und Seele dieser einzigartigen Musik – von ihren Ursprüngen im 19. Jahrhundert bis heute – vereint. Diese imposante zwölfstündige Dokumentation des anerkannten Filmemachers Ken Burns benötigte sechs Jahre bis zu ihrer Vollendung mit einem Budget von über US$ 13.000.000!
JAZZ feiert die wachsenden Erfolge dieser amerikanischen Kunstform von ihren Anfängen mit Blues und Ragtime zum Swing, Bebop und Fusion. Hunderte seltener oder nie zuvor gesehener Filmclips und Fotografien sowie Exklusiv-Interviews mit Musikern, Kritikern und Historikern setzen sich – mit den erhabenen Klängen von Jazz-Klassikern – zu diesem beeindruckenden Monument der Musikgeschichte zusammen.
Burns erzählt die Geschichte der Jazz-Musik sowohl durch ihre großen Namen – Louis Armstrong, Duke Ellington, Benny Goodman, Billie Holiday, Charlie Parker, Miles Davis, Chick Webb und Wynton Marsalis – als auch durch viele unbekannte Künstler, deren Talent und Kreativität dazu beitrugen, den Lauf einer wahren musikalischen – und damals auch sozialen – Revolution zu prägen.
Jazz Episode 4: Willkommen. 1929 bis 1934
In den Jahren der Depression hat der Jazz die Aufgabe, einer angsterfüllten Nation wieder Mut zu machen. Er breitet sich explosionsartig aus. Louis Armstrong revolutioniert die Kunst der amerikanischen Popmusik und wird zu einem der größten Unterhaltungskünstler des Landes.
Im "Savoy Ballroom" in Harlem stellt Chick Webb seinen eigenen Big-Band-Sound mit einem neuen Tanz vor, dem "Lindy Hop". Aber es ist Duke Ellington, der mit Erfolgskompositionen ganz neuer Qualität die Kategorien des Jazz sprengt.
Benny Goodman feiert auf seiner Amerika-Tournee einen unerwarteten Erfolg im "Palomar Ballroom" in Los Angeles, wo die Tänzer bei den Klängen seiner Big-Band förmlich durchdrehen. An diesem Abend beginnt das "Swing-Zeitalter".
Jazz Episode 5: Der pure Genuss. 1935 bis 1937
Der Jazz hat jetzt einen neuen Namen: „Swing“. Die Bandleader des Jazz werden zu den Idolen der Matineen, Teenager tanzen Jitterbug zu den Klängen von Benny Goodman, Tommy Dorsey, Jimmy Lunceford und Glenn Miller. Nach tragischer Kindheit beginnt Billie Holiday ihre Musikkarriere - und wird zur größten Jazzsängerin aller Zeiten. In Chicago beweisen Benny Goodman und Teddy Wilson, dass hervorragende weiße und schwarze Musiker auf der Bühne trotz Rassentrennung Seite an Seite swingen können.
Jazz Episode 6: Swing. 1937 bis 1939
Der Niedergang der amerikanischen Wirtschaft, die Depression, erreicht ihren traurigen Höhepunkt, als der Jazz Triumphe feiert. Das Saxophon wird zum Symbol des Jazz und wir begegnen zwei Meistern dieses Instruments, dem draufgängerischen Coleman Hawkins und dem introvertierten Lester Young. Ella Fitzgerald schafft es als eine von wenigen Jazzmusikerinnen und trotzt Diskriminierung durch Kollegen und Kritiker. Sie übernimmt Chick Webbs Band - und macht Karriere als virtuose Sängerin. Benny Goodman gibt das erste Jazz-Konzert in der "Carnegie Hall" und rückt den Jazz damit noch mehr ins nationale Rampenlicht.
In JAZZ sind Geschichte, Sound und Seele dieser einzigartigen Musik – von ihren Ursprüngen im 19. Jahrhundert bis heute – vereint. Diese imposante zwölfstündige Dokumentation des anerkannten Filmemachers Ken Burns benötigte sechs Jahre bis zu ihrer Vollendung mit einem Budget von über US$ 13.000.000!
JAZZ feiert die wachsenden Erfolge dieser amerikanischen Kunstform von ihren Anfängen mit Blues und Ragtime zum Swing, Bebop und Fusion. Hunderte seltener oder nie zuvor gesehener Filmclips und Fotografien sowie Exklusiv-Interviews mit Musikern, Kritikern und Historikern setzen sich – mit den erhabenen Klängen von Jazz-Klassikern – zu diesem beeindruckenden Monument der Musikgeschichte zusammen.
Burns erzählt die Geschichte der Jazz-Musik sowohl durch ihre großen Namen – Louis Armstrong, Duke Ellington, Benny Goodman, Billie Holiday, Charlie Parker, Miles Davis, Chick Webb und Wynton Marsalis – als auch durch viele unbekannte Künstler, deren Talent und Kreativität dazu beitrugen, den Lauf einer wahren musikalischen – und damals auch sozialen – Revolution zu prägen.
Jazz Episode 4: Willkommen. 1929 bis 1934
In den Jahren der Depression hat der Jazz die Aufgabe, einer angsterfüllten Nation wieder Mut zu machen. Er breitet sich explosionsartig aus. Louis Armstrong revolutioniert die Kunst der amerikanischen Popmusik und wird zu einem der größten Unterhaltungskünstler des Landes.
Im "Savoy Ballroom" in Harlem stellt Chick Webb seinen eigenen Big-Band-Sound mit einem neuen Tanz vor, dem "Lindy Hop". Aber es ist Duke Ellington, der mit Erfolgskompositionen ganz neuer Qualität die Kategorien des Jazz sprengt.
Benny Goodman feiert auf seiner Amerika-Tournee einen unerwarteten Erfolg im "Palomar Ballroom" in Los Angeles, wo die Tänzer bei den Klängen seiner Big-Band förmlich durchdrehen. An diesem Abend beginnt das "Swing-Zeitalter".
Jazz Episode 5: Der pure Genuss. 1935 bis 1937
Der Jazz hat jetzt einen neuen Namen: „Swing“. Die Bandleader des Jazz werden zu den Idolen der Matineen, Teenager tanzen Jitterbug zu den Klängen von Benny Goodman, Tommy Dorsey, Jimmy Lunceford und Glenn Miller. Nach tragischer Kindheit beginnt Billie Holiday ihre Musikkarriere - und wird zur größten Jazzsängerin aller Zeiten. In Chicago beweisen Benny Goodman und Teddy Wilson, dass hervorragende weiße und schwarze Musiker auf der Bühne trotz Rassentrennung Seite an Seite swingen können.
Jazz Episode 6: Swing. 1937 bis 1939
Der Niedergang der amerikanischen Wirtschaft, die Depression, erreicht ihren traurigen Höhepunkt, als der Jazz Triumphe feiert. Das Saxophon wird zum Symbol des Jazz und wir begegnen zwei Meistern dieses Instruments, dem draufgängerischen Coleman Hawkins und dem introvertierten Lester Young. Ella Fitzgerald schafft es als eine von wenigen Jazzmusikerinnen und trotzt Diskriminierung durch Kollegen und Kritiker. Sie übernimmt Chick Webbs Band - und macht Karriere als virtuose Sängerin. Benny Goodman gibt das erste Jazz-Konzert in der "Carnegie Hall" und rückt den Jazz damit noch mehr ins nationale Rampenlicht.
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