Filmbeschreibung und Filmdaten
Es ist schwer, ein Gott zu sein (OmU) (2013) - Blu-ray Disc
Studio: Alive · Originaltitel: Trudno byt’ bogom
| Medien-Typ: | Blu-ray Disc | |
| Genre: | Science Fiction | |
| Studio: | Alive | |
| Regie: | Aleksei German | |
| Laufzeit: | 177 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
s/w
Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner.
So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind?
Pressezitate:
- "In funkelnder Schwarz-Weiß-Palette beschmiert er die Leinwand mit Schlamm, Blut und Exkrementen... Die hinterlistige Freude des Films an schamloser Zerstörung ist an sich schon ein politischer Kommentar." (The New Yorker)
- "Nicht nur ein unvergessliches, eigenwilliges Meisterwerk, sondern auch einer jener Großen Filme mit ganz großem G." (RogerEbert.com)
- "So etwas gibt es ganz selten im Kino. Ein Film, der nicht zu vergleichen ist mit anderen. Er bietet die außergewöhnlichsten Filmbilder des Jahres" (Deutsche Welle)
- "Einer der verstörendsten Filme der letzten Jahrzehnte." (Spiegel)
- „Ein unglaubliches Monster von einem Film. (…) Man kann Alexei Germans Opus Magnum als nichts anderes bezeichnen als ein visionäres Meisterwerk.“ (Kino-Zeit.de)
- „Ein Film, der in seiner existenziellen Wüstheit und puren physischen Wucht vollkommen ohne Vergleich ist (…) Man schaut ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN, als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen. “ (Critic.de)
- „Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“ (Umberto Eco)
- „Faszinierendes Kino der Extreme.“ (Choices)
Eine Gruppe Historiker wurde auf einen fremden Planeten entsandt, der in seiner Entwicklung 800 Jahre hinter der Erde zurückliegt. In der Hoffnung, in dieser mittelalterlichen Zivilisation die Geburt einer Renaissance hautnah miterleben zu können, mischen sich die Forscher unbemerkt als adlige Nachkommen lokaler Gottheiten unters Volk, um die dortigen Ereignisse aufzuzeichnen und zur Erde zu übertragen. Ihre oberste Direktive dabei lautet: Bleibe unerkannt und neutral, greife niemals in das Geschehen ein und töte unter keinen Umständen einen Planetenbewohner.
So weit, so gut. Doch als in der Stadt Arkanar graue Truppen plötzlich ein blutiges Pogrom gegen Gelehrte und Bücherfreunde starten, nimmt die Geschichte unvermittelt einen völlig anderen Verlauf. Don Rumata, der vor Ort das Treiben hilflos mit ansehen muss, fällt es dabei zunehmend schwerer, dem brutalen Gemetzel einfach tatenlos zuzuschauen. Doch was tun als ein Gott, dem die Hände gebunden sind?
Pressezitate:
- "In funkelnder Schwarz-Weiß-Palette beschmiert er die Leinwand mit Schlamm, Blut und Exkrementen... Die hinterlistige Freude des Films an schamloser Zerstörung ist an sich schon ein politischer Kommentar." (The New Yorker)
- "Nicht nur ein unvergessliches, eigenwilliges Meisterwerk, sondern auch einer jener Großen Filme mit ganz großem G." (RogerEbert.com)
- "So etwas gibt es ganz selten im Kino. Ein Film, der nicht zu vergleichen ist mit anderen. Er bietet die außergewöhnlichsten Filmbilder des Jahres" (Deutsche Welle)
- "Einer der verstörendsten Filme der letzten Jahrzehnte." (Spiegel)
- „Ein unglaubliches Monster von einem Film. (…) Man kann Alexei Germans Opus Magnum als nichts anderes bezeichnen als ein visionäres Meisterwerk.“ (Kino-Zeit.de)
- „Ein Film, der in seiner existenziellen Wüstheit und puren physischen Wucht vollkommen ohne Vergleich ist (…) Man schaut ES IST SCHWER, EIN GOTT ZU SEIN, als würde einem unablässig gegen den Augapfel geschlagen. “ (Critic.de)
- „Im Vergleich zu Germans Obsessionen wirken die Filme Quentin Tarantinos zweifellos wie Märchenfilme von Walt Disney.“ (Umberto Eco)
- „Faszinierendes Kino der Extreme.“ (Choices)
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