Filmbeschreibung und Filmdaten
Uni Auditorium - Ethik - Paket [3 DVDs] - Komplett Video
(uni auditorium - Philosophie)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Soziales | |
| Studio: | Komplett Video | |
| Laufzeit: | 189 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Disc 1 - Grundlagen:
"Sitte und Ethik"
Was bedeutet Ethik und wie sind ethische Normen und Regeln mit der Welt, in der wir leben, verbunden? Warum sind die sittlichen, in Kultur und Religion verankerten Normen nicht ausreichend? Es geht darum zu verstehen, dass die Ethik eng mit der Sitte verbunden, aber doch eine eigene, unabhängige wissenschaftliche Disziplin ist.
"Gelten und rechtfertigen"
Die Menschenwürde, die Freiheits- und Gleichheitsrechte und das Verbot, Menschen zu töten, sind Beispiele „sittlicher Tatsachen“. Auch die Selbstbestimmung der Person ist eine sittliche Tatsache. Wo liegen deren Grenzen?
"Universale Forderungen und Kulturkonflikte"
Trotz der Wurzeln der Ethik in Kultur und Religion, ist sie verpflichtet, auch dann für universale Forderungen wie die Menschenwürde einzutreten, wenn dies zu Kulturkonflikten führt. Ein Beispiel dafür ist die Frauenbeschneidung.
"Ethik als Konfliktwissenschaft"
Es gibt eine zunehmende Menge von Konflikten, die durch die Entwicklung der Medizin und der Lebenswissenschaften, aber auch durch die wirtschaftliche Globalisierung erst entstehen konnten. Die Ethik trägt dazu bei, diese Konflikte zu lösen.
Laufzeit: 60 Minuten
Disc 2 - Was wir sollen:
"Pflicht und Verantwortung"
Wir Menschen sind für uns selbst und für andere verantwortlich. Die Verantwortung besteht aus Pflichten sich selbst und anderen gegenüber, aber auch aus rechtlichen Ansprüchen, die wir in einer Gesellschaft zu erfüllen haben. Es gibt auch eine Verantwortung für die Zukunft.
"Kants kategorischer Imperativ und das Moralgesetz"
Welche Voraussetzungen hat dieser Imperativ? Wie hat Kant ihn entwickelt, und wie sind seine verschiedenen Formulierungen zu verstehen?
"Dürfen wir alles, was wir können"
Durch die Entwicklungen der Wissenschaften wächst scheinbar die menschliche Freiheit. Wo liegen deren Grenzen? Haben wir ein Recht auf Nichtwissen oder Pflicht zu wissen?
"Die Kardinaltugenden"
Seit der Antike werden die Tugenden der Gerechtigkeit, der Klugheit, der Tapferkeit und der Mäßigung als besonders lobenswerte, ja exzellente Weisen des Handelns geschätzt. Platon und Aristoteles haben diese Tugenden ebenso meisterlich beschrieben wie Thomas von Aquin.
Laufzeit: 60 Minuten
Disc 3 - Das gute Leben:
"Das gute Leben als Ziel"
Aristoteles hat die Aufgabe der Ethik darin gesehen, dem Ziel eines guten Lebens der Menschen zu dienen. Was war damals und was ist heute unter einem guten Leben zu verstehen?
"Das Wissen des Guten"
Anfang des 20. Jahrhunderts meinte der englische Philosoph Moore, „gut“ sei nicht definierbar. Wenn die Bedeutung des Wortes nicht definierbar ist, wie ist es dann möglich zu wissen, was gut ist?
"Die Unbeständigkeit des Guten"
Was wir heute für gut halten, kann übermorgen nicht mehr gut sein. Wie können wir ethisch mit der Unbeständigkeit des Guten umgehen?
"Die gerechte Verteilung der Güter"
Ein gutes Leben ohne eine gerechte Verteilung der Güter ist nicht denkbar. Die Güterverteilung ist aber nur einer von mehreren Aspekten der Gerechtigkeit. Nur demokratisch legitimierte Verfahren bieten die Aussicht auf gerechte soziale Verhältnisse.
Laufzeit: 69 Minuten
"Sitte und Ethik"
Was bedeutet Ethik und wie sind ethische Normen und Regeln mit der Welt, in der wir leben, verbunden? Warum sind die sittlichen, in Kultur und Religion verankerten Normen nicht ausreichend? Es geht darum zu verstehen, dass die Ethik eng mit der Sitte verbunden, aber doch eine eigene, unabhängige wissenschaftliche Disziplin ist.
"Gelten und rechtfertigen"
Die Menschenwürde, die Freiheits- und Gleichheitsrechte und das Verbot, Menschen zu töten, sind Beispiele „sittlicher Tatsachen“. Auch die Selbstbestimmung der Person ist eine sittliche Tatsache. Wo liegen deren Grenzen?
"Universale Forderungen und Kulturkonflikte"
Trotz der Wurzeln der Ethik in Kultur und Religion, ist sie verpflichtet, auch dann für universale Forderungen wie die Menschenwürde einzutreten, wenn dies zu Kulturkonflikten führt. Ein Beispiel dafür ist die Frauenbeschneidung.
"Ethik als Konfliktwissenschaft"
Es gibt eine zunehmende Menge von Konflikten, die durch die Entwicklung der Medizin und der Lebenswissenschaften, aber auch durch die wirtschaftliche Globalisierung erst entstehen konnten. Die Ethik trägt dazu bei, diese Konflikte zu lösen.
Laufzeit: 60 Minuten
Disc 2 - Was wir sollen:
"Pflicht und Verantwortung"
Wir Menschen sind für uns selbst und für andere verantwortlich. Die Verantwortung besteht aus Pflichten sich selbst und anderen gegenüber, aber auch aus rechtlichen Ansprüchen, die wir in einer Gesellschaft zu erfüllen haben. Es gibt auch eine Verantwortung für die Zukunft.
"Kants kategorischer Imperativ und das Moralgesetz"
Welche Voraussetzungen hat dieser Imperativ? Wie hat Kant ihn entwickelt, und wie sind seine verschiedenen Formulierungen zu verstehen?
"Dürfen wir alles, was wir können"
Durch die Entwicklungen der Wissenschaften wächst scheinbar die menschliche Freiheit. Wo liegen deren Grenzen? Haben wir ein Recht auf Nichtwissen oder Pflicht zu wissen?
"Die Kardinaltugenden"
Seit der Antike werden die Tugenden der Gerechtigkeit, der Klugheit, der Tapferkeit und der Mäßigung als besonders lobenswerte, ja exzellente Weisen des Handelns geschätzt. Platon und Aristoteles haben diese Tugenden ebenso meisterlich beschrieben wie Thomas von Aquin.
Laufzeit: 60 Minuten
Disc 3 - Das gute Leben:
"Das gute Leben als Ziel"
Aristoteles hat die Aufgabe der Ethik darin gesehen, dem Ziel eines guten Lebens der Menschen zu dienen. Was war damals und was ist heute unter einem guten Leben zu verstehen?
"Das Wissen des Guten"
Anfang des 20. Jahrhunderts meinte der englische Philosoph Moore, „gut“ sei nicht definierbar. Wenn die Bedeutung des Wortes nicht definierbar ist, wie ist es dann möglich zu wissen, was gut ist?
"Die Unbeständigkeit des Guten"
Was wir heute für gut halten, kann übermorgen nicht mehr gut sein. Wie können wir ethisch mit der Unbeständigkeit des Guten umgehen?
"Die gerechte Verteilung der Güter"
Ein gutes Leben ohne eine gerechte Verteilung der Güter ist nicht denkbar. Die Güterverteilung ist aber nur einer von mehreren Aspekten der Gerechtigkeit. Nur demokratisch legitimierte Verfahren bieten die Aussicht auf gerechte soziale Verhältnisse.
Laufzeit: 69 Minuten
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