Filmbeschreibung und Filmdaten
Notizen zur klassischen Reitkunst Teil 1+2 - wehorse
Handlung und Filmbeschreibung:
Die Ausbildungsregeln der Spanischen Hofreitschule zu Wien werden fast nur mündlich von den erfahrenen Bereitern an ihre Eleven weitergegeben. Oberbereiter Klaus Krzisch war rund 45 Jahre lang im berühmten Reitinstitut tätig. In zwei Filmen zeigt er mit seinen Schülern auf verschiedenen Lipizzanerhengsten, wie man mit Geduld und korrektem Reiten die Grundlagen der klassischen Ausbildung legt. Die Grundsätze der Hofreitschule sind auf alle Pferde anwendbar und auch im modernen Sport gültig! Darum wurde ein Teil der Serie in einem Dressurstall in der Schweiz gedreht. Viele Jahre der Ausbildung sind hier in zwei Stunden lehrreich zusammengefasst. Dabei liegt der Fokus auf der Ausbildung des Pferdes und nicht des Reiters.
Im ersten Teil zeigt Oberbereiter Krzisch das Longieren, das Anreiten und die Grundschule des Pferdes. Darauf folgt die Campagneschule mit Seitengängen und versammelnden Lektionen.
Im zweiten Teil wird die weitere Ausbildung des Pferdes in die höhere Versammlung und vermehrte Aufrichtung erklärt. Der Weg führt über Seitengänge und Galoppwechsel zu den Pirouetten, sowie zu Piaffe und Passage. Begleitend wird das Pferd schonend an der Hand gearbeitet. Die so genannte Hohe Schule gipfelt in der höchstmöglichen Versammlung – der Levade, wie sie von den klassischen Reitinstituten gezeigt wird.
Die Einblendungen mit dem von Klaus Krzisch selbst bis zur Vollendung ausgebildeten und als Solo-Pferd weltweit vorgestellten Lipizzanerhengst Siglavy Mantua II zeigen die jeweiligen Lektionen in ihrer Vollkommenheit.
Im ersten Teil zeigt Oberbereiter Krzisch das Longieren, das Anreiten und die Grundschule des Pferdes. Darauf folgt die Campagneschule mit Seitengängen und versammelnden Lektionen.
Im zweiten Teil wird die weitere Ausbildung des Pferdes in die höhere Versammlung und vermehrte Aufrichtung erklärt. Der Weg führt über Seitengänge und Galoppwechsel zu den Pirouetten, sowie zu Piaffe und Passage. Begleitend wird das Pferd schonend an der Hand gearbeitet. Die so genannte Hohe Schule gipfelt in der höchstmöglichen Versammlung – der Levade, wie sie von den klassischen Reitinstituten gezeigt wird.
Die Einblendungen mit dem von Klaus Krzisch selbst bis zur Vollendung ausgebildeten und als Solo-Pferd weltweit vorgestellten Lipizzanerhengst Siglavy Mantua II zeigen die jeweiligen Lektionen in ihrer Vollkommenheit.
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