Filmbeschreibung und Filmdaten
Claude Chabrol Collection
Studio: Concorde Home Entertainment
Frankreich 1997 - 2003 (La Fleur du mal /)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Thriller | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Claude Chabrol | |
| Veröff.: | 07.04.2004 | |
| FSK: | 16 | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Das Leben ist ein Spiel: (Frankreich 1997, ca. 101 Min.)
Die attraktive Betty und der um einiges ältere Victor sind ein eingespieltes Gaunerpärchen. Mit Hilfe von Bettys Verführungskünsten und einigen k.o.-Tropfen nehmen sie wohlhabende Männer aus, bevorzugt in Spielkasinos und Luxushotels. Dabei nehmen sie den Männern, nie alles Geld, sondern nur so viel, dass es nicht auffällt - diese Strategie sichert den beiden sowohl ein angenehmes Leben als auch ihre Freiheit. Nach einem ihrer üblichen Beutezüge nimmt Betty sich Urlaub und lässt Victor alleine zurück in Paris. Als die beiden sich in Maria Sins hoch in den Schweizer Alpen, wo ihr nächster Coup geplant ist, wiedertreffen, ändert sich einiges. Betty hat den etwas naiv wirkenden Maurice, der einen kleinen Koffer mit fünf Millionen von der Schweiz nach Guadeloupe transferieren soll, kennen gelernt und wittert nun den größten Coup ihres Lebens. Victor ist nicht ganz wohl bei der Sache, er befürchtet, dass dies doch eine Nummer zu groß für die beiden sein könnte. Von den Schweizer Bergen geht es nun zu dritt in die Karibik und schon längst ist nicht mehr klar, wer diesem Spiel um Liebe, Geld, Wahrheit und Lüge wen betrügt? Ist Bettys Interesse an Maurice nur rein geschäftlicher Natur? Und wie stehen Betty und Victor zueinander?
Die Blume des Bösen: (Frankreich 2003, ca. 100 Min.)
Die Familie Charpin-Vasseur: gut situiert, herrschaftliches Haus in der Nähe von Bordeaux, schöner Garten. Anne Charpin-Vasseur ist eine ambitionierte Lokalpolitikerin, ihr Mann Gérard ein im Ort angesehener Apotheker - aber irgend etwas stimmt nicht zwischen den beiden. Ist es nur ihr politische Engagement, das ihn ganz offensichtlich stört? Der undurchsichtige Parteifreund, der kaum von ihrer Seite weicht? Oder gar Gérards offenkundiges Interesse an jüngeren Frauen? François, Gérard Vasseurs Sohn aus erster Ehe, kehrt nach einem längeren Aufenthalt in den USA zurück nach Südfrankreich. So kühl die Begrüßung zwischen Vater und Sohn ausfällt, so herzlich, fast leidenschaftlich schließt François seine Stiefschwester Michèle in den Arm. Warum ist er weggegangen - und warum kommt er jetzt wieder? Und wer schreibt ausgerechnet jetzt, in der heißesten Phase des Wahlkampf anonyme Briefe, die die Familie Charpin-Vasseur eines unaufgeklärten Verbrechens beschuldigt? Welches Geheimnis trägt Tante Line, die ebenfalls mit ihm Haus lebt, mit sich? Was steckt hinter dieser scheinbar perfekten Fassade dieser scheinbar perfekten Familie?
Süsses Gift: (Frankreich 2000, ca. 96 Min.)
Jeanne Pollet, eine begabte Nachwuchspianistin, erfährt zufällig, dass sie eventuell als Baby im Krankenhaus vertauscht wurde. Zwar ist sich ihre Mutter sicher, dass die Verwechslung - die ja noch rechtzeitig bemerkt wurde - wieder rückgängig gemacht wurde, doch Jeanne ist entschlossen, der Sache nachzugehen. Das Kind, mit dem sie kurzzeitig verwechselt wurde, ist der Sohn des berühmten Pianisten André Polonski. Kurzentschlossen sucht Jeanne die Familie Polonski, die in einer Villa hoch über dem Genfer See lebt, auf. Die erste Frau von André Polonski, die Mutter von Guillaume, ist bereits vor vielen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Inzwischen hat André Mika Muller, die Erbin einer Schweizer Schokoladenfabrik, geheiratet, liebevoll umsorgt Mika den introvertierten Musiker und dessen Sohn. André ist begeistert von Jeannes Klavierspiel und lädt sie spontan dazu ein, mehrere Tage bei ihm zu verbringen. Immerhin könne sie sich unter seiner Anleitung optimal auf den internationalen Musikwettbewerb in Budapest vorbereiten. Mika ist alles andere als erfreut darüber, dass André väterliche Sympathien für Jeanne entwickelt. Ist Jeanne - die Andrés erster Frau zum Verwechseln ähnlich sieht und noch dazu eine begabte Musikerin ist - doch seine leibliche Tochter?
Die attraktive Betty und der um einiges ältere Victor sind ein eingespieltes Gaunerpärchen. Mit Hilfe von Bettys Verführungskünsten und einigen k.o.-Tropfen nehmen sie wohlhabende Männer aus, bevorzugt in Spielkasinos und Luxushotels. Dabei nehmen sie den Männern, nie alles Geld, sondern nur so viel, dass es nicht auffällt - diese Strategie sichert den beiden sowohl ein angenehmes Leben als auch ihre Freiheit. Nach einem ihrer üblichen Beutezüge nimmt Betty sich Urlaub und lässt Victor alleine zurück in Paris. Als die beiden sich in Maria Sins hoch in den Schweizer Alpen, wo ihr nächster Coup geplant ist, wiedertreffen, ändert sich einiges. Betty hat den etwas naiv wirkenden Maurice, der einen kleinen Koffer mit fünf Millionen von der Schweiz nach Guadeloupe transferieren soll, kennen gelernt und wittert nun den größten Coup ihres Lebens. Victor ist nicht ganz wohl bei der Sache, er befürchtet, dass dies doch eine Nummer zu groß für die beiden sein könnte. Von den Schweizer Bergen geht es nun zu dritt in die Karibik und schon längst ist nicht mehr klar, wer diesem Spiel um Liebe, Geld, Wahrheit und Lüge wen betrügt? Ist Bettys Interesse an Maurice nur rein geschäftlicher Natur? Und wie stehen Betty und Victor zueinander?
Die Blume des Bösen: (Frankreich 2003, ca. 100 Min.)
Die Familie Charpin-Vasseur: gut situiert, herrschaftliches Haus in der Nähe von Bordeaux, schöner Garten. Anne Charpin-Vasseur ist eine ambitionierte Lokalpolitikerin, ihr Mann Gérard ein im Ort angesehener Apotheker - aber irgend etwas stimmt nicht zwischen den beiden. Ist es nur ihr politische Engagement, das ihn ganz offensichtlich stört? Der undurchsichtige Parteifreund, der kaum von ihrer Seite weicht? Oder gar Gérards offenkundiges Interesse an jüngeren Frauen? François, Gérard Vasseurs Sohn aus erster Ehe, kehrt nach einem längeren Aufenthalt in den USA zurück nach Südfrankreich. So kühl die Begrüßung zwischen Vater und Sohn ausfällt, so herzlich, fast leidenschaftlich schließt François seine Stiefschwester Michèle in den Arm. Warum ist er weggegangen - und warum kommt er jetzt wieder? Und wer schreibt ausgerechnet jetzt, in der heißesten Phase des Wahlkampf anonyme Briefe, die die Familie Charpin-Vasseur eines unaufgeklärten Verbrechens beschuldigt? Welches Geheimnis trägt Tante Line, die ebenfalls mit ihm Haus lebt, mit sich? Was steckt hinter dieser scheinbar perfekten Fassade dieser scheinbar perfekten Familie?
Süsses Gift: (Frankreich 2000, ca. 96 Min.)
Jeanne Pollet, eine begabte Nachwuchspianistin, erfährt zufällig, dass sie eventuell als Baby im Krankenhaus vertauscht wurde. Zwar ist sich ihre Mutter sicher, dass die Verwechslung - die ja noch rechtzeitig bemerkt wurde - wieder rückgängig gemacht wurde, doch Jeanne ist entschlossen, der Sache nachzugehen. Das Kind, mit dem sie kurzzeitig verwechselt wurde, ist der Sohn des berühmten Pianisten André Polonski. Kurzentschlossen sucht Jeanne die Familie Polonski, die in einer Villa hoch über dem Genfer See lebt, auf. Die erste Frau von André Polonski, die Mutter von Guillaume, ist bereits vor vielen Jahren bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Inzwischen hat André Mika Muller, die Erbin einer Schweizer Schokoladenfabrik, geheiratet, liebevoll umsorgt Mika den introvertierten Musiker und dessen Sohn. André ist begeistert von Jeannes Klavierspiel und lädt sie spontan dazu ein, mehrere Tage bei ihm zu verbringen. Immerhin könne sie sich unter seiner Anleitung optimal auf den internationalen Musikwettbewerb in Budapest vorbereiten. Mika ist alles andere als erfreut darüber, dass André väterliche Sympathien für Jeanne entwickelt. Ist Jeanne - die Andrés erster Frau zum Verwechseln ähnlich sieht und noch dazu eine begabte Musikerin ist - doch seine leibliche Tochter?
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