Filmbeschreibung und Filmdaten
Süsses Gift
Studio: Concorde Home Entertainment
Frankreich, Schweiz 2000 (Merci pour le chocolat)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Thriller | |
| Studio: | Concorde | |
| Regie: | Claude Chabrol | |
| Veröff.: | 09.01.2008 | |
| FSK: | 12 | |
| Laufzeit: | 96 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Von einer Freundin ihrer Mutter erfährt die begabte Nachwuchs-Pianistin Jeanne Pollet eines Tages zufällig, dass sie wohlmöglich kurz nach der Geburt im Krankenhaus vertauscht wurde. Zwar ist sich ihre Mutter sicher, dass die Verwechslung – die ja noch rechtzeitig bemerkt wurde – wieder rückgängig gemacht wurde, doch Jeanne ist entschlossen, der Angelegenheit auf den Grund zu gehen.
Das Kind, mit dem sie kurzzeitig verwechselt wurde, ist der Sohn des berühmten Pianisten André Polonski. Ohne lange zu überlegen sucht Jeanne die Familie Polonski, die in einer großzügig angelegten Villa hoch über dem Genfer See lebt, auf. Dort wird sie geradezu herzlich aufgenommen, der introvertierte Künstler ist begeistert von ihrem musikalischen Talent und erklärt sich sofort bereit, sie auf einen international renommierten Klavierwettbewerb, der in wenigen Wochen in Budapest stattfinden wird, vorzubereiten. Er lädt sie ein, mehrere Tage mit ihm und seiner Familie zu verbringen und mit ihm zu musizieren.
Auch Andrés Frau Marie-Claire, genannt Mika, umsorgt das Mädchen freundlich, lediglich Guillaume, Andrés Sohn, reagiert offen ablehnend. Mika, die Erbin eines Schokoladenimperiums, ist Guillaumes Stiefmutter, seine leibliche Mutter Lisbeth ist bereits vor einigen Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall, dessen Umstände nie restlos geklärt werden konnten, ums Leben gekommen. Für André und Mika ist diese Ehe bereits der zweite Anlauf, sie waren in jungen Jahren bereits miteinander verheiratet, doch die Beziehung scheiterte und André verließ Mika für Lisbeth, mit der er eine Familie gründete. Kurz nach Lisbeths tragischem Tod haben Mika und André dann doch noch einmal den Schritt vor den Traualtar gewagt, seither kümmert sich Mika liebevoll um den verschlossenen, etwas weltfremden Künstler und dessen Sohn. Sie bemüht sich, den beiden ein perfektes Heim bieten, nebenbei lenkt sie auch noch die Geschicke der Schokoladenfabrik ihrer Familie.
Bei aller Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft scheint Mika jedoch seltsam unberührt und kontrolliert. Jeanne beobachtet sie heimlich aus dem Augenwinkel, wie sie den allabendlichen Schlaftrunk – ihren berühmten Kakao – für Guillaume zubereitet. Dabei fällt ihr auf, dass Mika das Getränk absichtlich verschüttet, etwas, das überhaupt nicht zu Mikas üblichem Verhalten passt. Welches Ziel verfolgt Mika? Geistesgegenwärtig hilft Jeanne Mika dabei, die heiße Schokolade vom Boden aufzuwischen und beschmiert sich absichtlich den Ärmel ihres Pullovers. Sie bittet ihren Freund Axel, der in einem gerichtsmedizinischen Labor arbeitet, die Zusammensetzung des Kakaos zu untersuchen und tatsächlich findet sich darin eine geringe Menge eines Wirkstoffes, der auch für das Schlafmittel Rohypnol verwendet wird.
Als Guillaume Jeanne erzählt, dass die Ärzte bei der Obduktion der Leiche von Lisbeth ebenfalls Rohypnol im Blut nachweisen konnte, ist sie sicher, dass sie zufällig und unabsichtlich einem dunklen Geheimnis auf die Spur gekommen ist. Als Mika Jeanne am Abend eine heiße Tasse Kakao anbietet, bittet sie stattdessen um Kaffee. Kurz vor dem Zubettgehen kann André sein Schlafmittel nicht finden. Jeanne bietet spontan an, aus der Nachtapotheke in Lausanne Rohypnol zu holen, Guillaume begleitet sie. Auf dem Rückweg kämpft Jeanne mit bleierner Müdigkeit, die Augen fallen ihr immer wieder zu …
Das Kind, mit dem sie kurzzeitig verwechselt wurde, ist der Sohn des berühmten Pianisten André Polonski. Ohne lange zu überlegen sucht Jeanne die Familie Polonski, die in einer großzügig angelegten Villa hoch über dem Genfer See lebt, auf. Dort wird sie geradezu herzlich aufgenommen, der introvertierte Künstler ist begeistert von ihrem musikalischen Talent und erklärt sich sofort bereit, sie auf einen international renommierten Klavierwettbewerb, der in wenigen Wochen in Budapest stattfinden wird, vorzubereiten. Er lädt sie ein, mehrere Tage mit ihm und seiner Familie zu verbringen und mit ihm zu musizieren.
Auch Andrés Frau Marie-Claire, genannt Mika, umsorgt das Mädchen freundlich, lediglich Guillaume, Andrés Sohn, reagiert offen ablehnend. Mika, die Erbin eines Schokoladenimperiums, ist Guillaumes Stiefmutter, seine leibliche Mutter Lisbeth ist bereits vor einigen Jahren bei einem tragischen Verkehrsunfall, dessen Umstände nie restlos geklärt werden konnten, ums Leben gekommen. Für André und Mika ist diese Ehe bereits der zweite Anlauf, sie waren in jungen Jahren bereits miteinander verheiratet, doch die Beziehung scheiterte und André verließ Mika für Lisbeth, mit der er eine Familie gründete. Kurz nach Lisbeths tragischem Tod haben Mika und André dann doch noch einmal den Schritt vor den Traualtar gewagt, seither kümmert sich Mika liebevoll um den verschlossenen, etwas weltfremden Künstler und dessen Sohn. Sie bemüht sich, den beiden ein perfektes Heim bieten, nebenbei lenkt sie auch noch die Geschicke der Schokoladenfabrik ihrer Familie.
Bei aller Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft scheint Mika jedoch seltsam unberührt und kontrolliert. Jeanne beobachtet sie heimlich aus dem Augenwinkel, wie sie den allabendlichen Schlaftrunk – ihren berühmten Kakao – für Guillaume zubereitet. Dabei fällt ihr auf, dass Mika das Getränk absichtlich verschüttet, etwas, das überhaupt nicht zu Mikas üblichem Verhalten passt. Welches Ziel verfolgt Mika? Geistesgegenwärtig hilft Jeanne Mika dabei, die heiße Schokolade vom Boden aufzuwischen und beschmiert sich absichtlich den Ärmel ihres Pullovers. Sie bittet ihren Freund Axel, der in einem gerichtsmedizinischen Labor arbeitet, die Zusammensetzung des Kakaos zu untersuchen und tatsächlich findet sich darin eine geringe Menge eines Wirkstoffes, der auch für das Schlafmittel Rohypnol verwendet wird.
Als Guillaume Jeanne erzählt, dass die Ärzte bei der Obduktion der Leiche von Lisbeth ebenfalls Rohypnol im Blut nachweisen konnte, ist sie sicher, dass sie zufällig und unabsichtlich einem dunklen Geheimnis auf die Spur gekommen ist. Als Mika Jeanne am Abend eine heiße Tasse Kakao anbietet, bittet sie stattdessen um Kaffee. Kurz vor dem Zubettgehen kann André sein Schlafmittel nicht finden. Jeanne bietet spontan an, aus der Nachtapotheke in Lausanne Rohypnol zu holen, Guillaume begleitet sie. Auf dem Rückweg kämpft Jeanne mit bleierner Müdigkeit, die Augen fallen ihr immer wieder zu …
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