Filmbeschreibung und Filmdaten
3 1/2 Stunden - OneGate Media
2021 (3 1/2 Stunden)
| Medien-Typ: | DVD | |
| Genre: | Unterhaltung | |
| Studio: | OneGate Media | |
| Regie: | Ed Herzog | |
| Laufzeit: | 89 min | |
| Kaufen: | Ab 1€ bei Filmundo.de |
Handlung und Filmbeschreibung:
Der Eventfilm zum 60. Jahrestag des Mauerbaus.
13. August 1961:
Die Reisenden des Interzonenzuges von München nach Ost-Berlin erfahren 3 ½ Stunden vor Grenzübertritt, dass in Berlin die Mauer gebaut wird. 3 ½ Stunden für die Entscheidung ihres Lebens: Aussteigen oder Weiterfahren? Die überzeugte Kommunistin Marlis, Tochter eines Oberstleutnants bei der Volkspolizei, erkennt sofort, welche Auswirkungen die Grenzschließung auf ihre Familie haben würde. Ihr Ehemann Gerd, ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der Bundesrepublik. Auch die Band von Sängerin Carla, die von einem Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg, möchte jedoch nicht aussteigen.
Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann darauf vor, den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf.
Nur noch wenige Stopps bis zur Grenze, die Zeit läuft. Geheimnisse, Ängste, Sehnsüchte und Abgründe kommen ans Licht – und die gesamte politische Befindlichkeit eines zerrissenen Landes spitzt sich in einem menschlichen Mikrokosmos auf Schienen zu.
Großes Schauspielerensemble mit Luisa-Céline Gaffron ("Schachnovelle", "Und morgen die ganze Welt", „Lieber Thomas“, „“Stillstehen“), Susanne Bormann ("Letzte Spur Berlin", "Baader Meinhof Komplex", „Amelie rennt“), Jan Krauter ("Lost in Fuseta", "Solo für Weiss"), Jördis Triebel ("Köln 75", "Hagen - Im Tal der Nibelungen","In einem Land, das es nicht mehr gibt", "Bad Banks", "Babylon Berlin"), Martin Feifel ("Im Wald - frei nach Nele Neuhaus", "Oktoberfest 1900"), Jeff Wilbusch ("Schächten", "Dawn Breaks Behind the Eyes", "Bad Banks", "Unorthodox"), Uwe Kockisch ("Weissensee"), Alli Neumann („Wir können nicht anders“, „Wach“), Vincent Redetzki ("Call me Levi") u. v. m.
Ein Film von Ed Herzog ("Grießnockerlaffäre", "Sauerkrautkoma", "Ein verhängnisvoller Plan").
13. August 1961:
Die Reisenden des Interzonenzuges von München nach Ost-Berlin erfahren 3 ½ Stunden vor Grenzübertritt, dass in Berlin die Mauer gebaut wird. 3 ½ Stunden für die Entscheidung ihres Lebens: Aussteigen oder Weiterfahren? Die überzeugte Kommunistin Marlis, Tochter eines Oberstleutnants bei der Volkspolizei, erkennt sofort, welche Auswirkungen die Grenzschließung auf ihre Familie haben würde. Ihr Ehemann Gerd, ein regimekritischer Ingenieur, drängt auf das Bleiben in der Bundesrepublik. Auch die Band von Sängerin Carla, die von einem Gastspiel in den Osten zurückfährt, steht vor einer Zerreißprobe. Sie und zwei Musiker entscheiden sich für einen Neuanfang im Westen. Carlas große Liebe, der Bassist Sasha Goldberg, möchte jedoch nicht aussteigen.
Unterdessen bereitet sich auf der Ostseite die junge Lokführerin Edith Salzmann darauf vor, den Zug am letzten bundesrepublikanischen Halt zu übernehmen. Für sie ist es ein besonderer Arbeitstag, denn ein DEFA-Filmreporter soll über Edith als eine der ersten Frauen in diesem Beruf berichten. Doch auch bei ihr kommen nun Gedanken an eine Flucht in die Freiheit auf.
Nur noch wenige Stopps bis zur Grenze, die Zeit läuft. Geheimnisse, Ängste, Sehnsüchte und Abgründe kommen ans Licht – und die gesamte politische Befindlichkeit eines zerrissenen Landes spitzt sich in einem menschlichen Mikrokosmos auf Schienen zu.
Großes Schauspielerensemble mit Luisa-Céline Gaffron ("Schachnovelle", "Und morgen die ganze Welt", „Lieber Thomas“, „“Stillstehen“), Susanne Bormann ("Letzte Spur Berlin", "Baader Meinhof Komplex", „Amelie rennt“), Jan Krauter ("Lost in Fuseta", "Solo für Weiss"), Jördis Triebel ("Köln 75", "Hagen - Im Tal der Nibelungen","In einem Land, das es nicht mehr gibt", "Bad Banks", "Babylon Berlin"), Martin Feifel ("Im Wald - frei nach Nele Neuhaus", "Oktoberfest 1900"), Jeff Wilbusch ("Schächten", "Dawn Breaks Behind the Eyes", "Bad Banks", "Unorthodox"), Uwe Kockisch ("Weissensee"), Alli Neumann („Wir können nicht anders“, „Wach“), Vincent Redetzki ("Call me Levi") u. v. m.
Ein Film von Ed Herzog ("Grießnockerlaffäre", "Sauerkrautkoma", "Ein verhängnisvoller Plan").
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